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Werkstoffkunde I WS 05 06 Episode 9 doc

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3.3 Schwingende Belastung Seite 198 Universität Hannover Institut für Werkstoffkunde Prof.. 3.3 Schwingende Belastung Seite 200 Universität Hannover Institut für Werkstoffkunde Prof..

Trang 1

Ermittlung der Kennwerte

Trang 2

3.3 Schwingende Belastung Seite 198

Universität Hannover

Institut für Werkstoffkunde Prof Dr.-Ing Friedrich-Wilhelm Bach

Dauerschwingversuch nach WÖHLER

 Durchführung:

– 6 bis 10 völlig gleichwertige Proben

– Belastung der Proben ausgehend von einer Spannungsamplitude oberhalb der

geschätzten Dauerschwingfestigkeit bei gleicher Mittelspannung Vmnacheinander mit abnehmender Spannungsamplitude

– Eintragen der ermittelten Wertepaare (Lastspiel N, Spannungsausschlag Va) in ein Diagramm WÖHLER-Kurve

 Ziel: Bestimmung der Dauerschwingfestigkeit VDeines Werkstoffes

 Ziel: Bestimmung der Dauerschwingfestigkeit VDeines Werkstoffes

WÖHLER - Schaubild bei Spannungsamplitude sa = Rm

 Reine Wechselbeanspruchung (Vm= 0):

– Maximale Spannungsamplitude Va= Zugfestigkeit Rm

– Zugeordnete Bruchschwingspielzahl N = 1/4

– x-Achse des WÖHLER-Schaubilds beginnt bei 1/4, da man die Belastung im

Zugversuch als das erste Viertel einer Schwingungsperiode auffassen kann

Trang 3

 3 Beanspruchungsbereiche:

a: Überbeanspruchung mit Schädigung des Werkstoffes

b: Beanspruchung oberhalb der Dauerschwingfestigkeit ohne Schädigung

 Typ A: z B krz-Stähle

 Typ B: z B

Leichtmetalllegierungen und weiche Stähle

– Amplitude Va(N) fällt für

N > 107noch merklich ab– Vereinbarung:

Ngrenz= 5*107 für weichen

Stahl1*108 für Aluminium

Trang 4

3.3 Schwingende Belastung Seite 200

Universität Hannover

Institut für Werkstoffkunde Prof Dr.-Ing Friedrich-Wilhelm Bach

Zeitfestigkeit / Dauerfestigkeit logarithmisch

 3 Bereiche:

I: KurzzeitfestigkeitII: LangzeitfestigkeitIII: Dauerfestigkeit

 Logarithmisch geteilte x-Achse führt zu einer schärferen Trennung der 3 Bereiche

Bruch durch Dauerbelastung

 Kerben in der Oberfläche führen zum Anriss (a)

 Unzulässig hohe dynamische Beanspruchung führt zu Werkstoffermüdung und zum

Dauerbruch (b)

 Schrittweises Wachsen des Dauerbruchs über längeren Zeitraum durch das Werkstück

 Entstehung von Rastlinien (c) bei

absinkender oder unterbrochener Schwingbeanspruchung

 Gewaltsamer Restbruch (d)

sobald Restquerschnitt des Werkstücks die Beanspruchung nicht mehr ertragen kann

Gebrochene Antriebsachse

(200 mm Durchmesser)

a

b c

d

Trang 5

„low cycle fatigue“

 Kurzzeit- oder

Niedrigwechselermüdung („low cycle fatigue“):

Versagen des Werkstoffs nach wenigen Lastwechseln (Kurzzeitfestigkeitsbereich)

Charakteristisch ist das Auftreten „großer“ plastischer Wechselverformungen

Hysteresekurve

 Kurzzeit- oder

Niedrigwechselermüdung („low cycle fatigue“):

Versagen des Werkstoffs nach wenigen Lastwechseln (Kurzzeitfestigkeitsbereich)

Charakteristisch ist das Auftreten „großer“ plastischer Wechselverformungen

Umlaufbiegewechsel-am ganzen Umfang

D = Dauerbruch

G = Restbruch

beanspruchung mit hoher Kerbwirkung am ganzen

Umlaufbiegewechsel-Umfang

Trang 7

Vollständiges Dauerfestigkeitsschaubild ( SMITH )

 durch Auftragen der bei einer bestimmten Schwingspielzahl ermittelten Werte Vo(N) und

Vu(N) über Vmfür N < Ngrenz

Trang 8

3.3 Schwingende Belastung Seite 204

Universität Hannover

Institut für Werkstoffkunde Prof Dr.-Ing Friedrich-Wilhelm Bach

Dauerfestigkeitsschaubild: unlegierter Baustahl

Dauerfestigkeitsschaubild: Gusseisen mit Lamellengraphit

 Gusseisen mit Lamellengraphit: GJL-250 (GG25)

 Kleine Spannungsausschläge im Zugschwellbereich

 Wesentlich größere Spannungsausschläge im Druckschwellbereich

Trang 9

Einflussgrößen auf die Schwingfestigkeit

 Die Schwingfestigkeit eines Werkstoffes und insbesondere eines Bauteils

(Kerbprobe) wird durch viele Faktoren so stark beeinflusst, dass gemessene Schwingfestigkeiten immer nur für exakt zu definierende Bedingungen gelten.

 Die Schwingfestigkeit eines Werkstoffes und insbesondere eines Bauteils

(Kerbprobe) wird durch viele Faktoren so stark beeinflusst, dass gemessene Schwingfestigkeiten immer nur für exakt zu definierende Bedingungen gelten.

 Einflussgrößen:

1 Beanspruchung:

– Spannungszustand– Belastungsfolge– Frequenz

3 Werkstoff:

– Festigkeit Rm

– Werkstofffehler– Wärmebehandlung– Fügungen

2 Gestalt:

– Kerbwirkung– Größe

4 Umgebungseinflüsse– Temperatur

– Korrosion– Oberflächenschichten

Größeneinfluss auf die Schwingfestigkeit

 Biegewechselfestigkeit VbWnimmt mit zunehmendem Durchmesser der Probe ab

 Ursachen:

– Form und Herstellungseinfluss (Bearbeitungsspannungen der Randschicht)

– Technologischer Größeneinfluss:Halbzeuge sind nicht vollständig homogen bezüglich Härte und Zugfestigkeit kleine Proben auch aus Randbereich, große Proben mehr aus Halbzeugmitte

VbW(D) = K • VbW

Trang 10

3.3 Schwingende Belastung Seite 206

Universität Hannover

Institut für Werkstoffkunde Prof Dr.-Ing Friedrich-Wilhelm Bach

Zugfestigkeitseinfluss auf Biegewechselfestigkeit

 Die Dauerschwingfestigkeit steigt mit zunehmender Zugfestigkeit

 Biegewechselfestigkeit von Stahl (empirisch ermittelt):

VbW| (0,5 r 0,1)Rm

 Zugdruckwechselfestigkeit von Stahl (empirisch ermittelt):

VzdW | (0,4 r 0,1)Rm

MW = Mittelwert

Zusammenhang zwischen Beanspruchungsverlauf und -kollektiv

 gezählt werden die Überschreitungshäufigkeiten bestimmter Klassengrenzen (z B Spannungsniveaus Vi)

 bei einer Beanspruchung mit konstanter Amplitude (a) (WÖHLER-Versuch) werden alle Klassengrenzen mit der gleichen Häufigkeit H überschritten

 bei sich zeitlich ändernder Spannungsamplitude (b) werden Klassengrenzen, die hohen Spannungsamplituden entsprechen, weniger häufig überschritten

Trang 11

Bestimmung der Lebensdauer im Betriebsfestigkeitsversuch

 da konventionelle Schwingprüfmaschinen nur einen mehr oder weniger

sinusförmigen Ablauf der Beanspruchungswechsel zwischen

gleichbleibenden Spannungsgrenzen erzeugen, wird das Kollektiv der

Betriebsbelastung in ein treppenförmiges Kollektiv der Versuchsbelastung

überführt

Programmstufen im Betriebsfestigkeitsversuch

 8 sogenannte Programmstufen werden gebildet und im

Betriebsfestigkeitsversuch so aneinandergereiht, dass die einzelnen Programmstufen streng nach Größe ihrer Spannungsamplituden aufeinander folgen

 Um Verfestigungseffekte zu vermeiden, beginnt ein Betriebsfestigkeitsversuch jeweils mit einer Programmstufe mittlerer Amplitude (ansteigend)

Trang 12

3.3 Schwingende Belastung Seite 208

Universität Hannover

Institut für Werkstoffkunde Prof Dr.-Ing Friedrich-Wilhelm Bach

Zusammenfassung

 Schwingende Belastung:

– Viele Bauteile und Konstruktionen werden durch periodisch aufgebrachte

Belastungen schwingend beansprucht Diese Belastung führt zu einem

charakteristischen Bruch durch Dauerbelastung

 Dauerschwingfestigkeit:

– VDist der um eine gegebene Mittelspannung schwingende größte

Spannungsausschlag, den eine Probe unendlich oft ohne Bruch und ohne

unzulässige Verformung aushält

 Dauerschwingversuch nach WÖHLER:

– Ziel: Bestimmung der Dauerschwingfestigkeit VDeines Werkstoffes

 Dauerfestigkeitsschaubilder:

– Bildliche Darstellung der Dauerfestigkeit für alle Beanspruchungsbereiche

 Einflussgrößen:

– Die Schwingfestigkeit eines Werkstoffes und insbesondere eines Bauteils

(Kerbprobe) wird durch viele Faktoren stark beeinflusst

 Betriebsfestigkeitsversuch

Literatur

1 Troost, Alex; Einführung in die allgemeine Werkstoffkunde metallischer Werkstoffe I; Wissenschaftsverlag

2 Vorlesung Werkstoffkunde II; Institut für Werkstoffkunde RWTH Aachen

3 Domke, Wilhelm; Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung; Cornelsen-Verlag

4 Bargel, Hans-Jürgen; Schulze, Günter; Werkstoffkunde; VDI-Verlag

5 DIN 50100; Dauerschwingversuche

6 DIN 51228; Schwingprüfmaschine

7 www.tu-bs.de/forschung/projekte/CAMPUS/5_CAMPUS/N5_05_1/5_05_1T.HTM

8 Lektor Werkstoffe; Version 1.0; TIM-GmbH 1996

9 Handbuch der Schadenverhütung; Allianz Versicherungs-AG; Berlin u München 1979

10 Schmitt-Thomas, K.-G.; Metallkunde für das Maschinenwesen; Springer

11 Ilschner, B.; Werkstoffwissenschaften; Springer

Trang 13

Anwendungsbereiche zerstörungsfreier Prüfverfahren

 Qualitätsprüfung

in den Industriebereichen Maschinenbau, Chemie, Stahl, Luft- und Raumfahrt,

Kunststoffe, Petrochemie und Elektrotechnik

 Qualitätsprüfung

in den Industriebereichen Maschinenbau, Chemie, Stahl, Luft- und Raumfahrt,

Kunststoffe, Petrochemie und Elektrotechnik

 Prozesskontrolle und -diagnose

beim Betrieb von Anlagen und Maschinen, wie z B in Produktionsanlagen oder

Kraftwerken

 Prozesskontrolle und -diagnose

beim Betrieb von Anlagen und Maschinen, wie z B in Produktionsanlagen oder

Kraftwerken

 Instandhaltung und Revision

von Sicherheitskomponenten an bzw in Flugzeugen, Kraftwerken, chemischen und petrochemischen Anlagen bzw Komponenten (Raffinerien, Offshore-Bereich)

 Instandhaltung und Revision

von Sicherheitskomponenten an bzw in Flugzeugen, Kraftwerken, chemischen und petrochemischen Anlagen bzw Komponenten (Raffinerien, Offshore-Bereich)

Gründe für die Anwendung zerstörungsfreier Prüfverfahren

 ProzessoptimierungVerbesserung von Produktions-prozessen zur Kostenreduzierung und Produktivitätssteigerung

 Qualitätskontrolle

Prüfung der Produktqualität nach

festgelegten Normen und Standards

 Qualitätskontrolle

Prüfung der Produktqualität nach

festgelegten Normen und Standards

 QualitätsoptimierungOptimierte Qualität als Schlagwort moderner Marketing- und Verkaufs-strategien

 QualitätsoptimierungOptimierte Qualität als Schlagwort moderner Marketing- und Verkaufs-strategien

 LebensdauererhöhungPrüfung von Komponenten und Maschinen anlässlich von Instand-haltungsmaßnahmen in Kraftwerken

Trang 14

3.4 Zerstörungsfreie Prüfung Seite 210

Universität Hannover

Institut für Werkstoffkunde Prof Dr.-Ing Friedrich-Wilhelm Bach

Anwendungsbereiche

 Fehlerprüfung

– Oberflächenfehler(z B Risse, Oberflächenporen)– Volumenfehler bzw verdeckte Fehler(z B Einschlüsse, Lunker, innen liegende Poren)

 Fehlerprüfung

– Oberflächenfehler(z B Risse, Oberflächenporen)– Volumenfehler bzw verdeckte Fehler(z B Einschlüsse, Lunker, innen liegende Poren)

 Materialcharakterisierung

– Legierung, Werkstoffgüte, Gefüge – Kennwerte (Festigkeit, Härte, Verfestigung, Anisotropie)– Charakterisierung von Beschichtungen

(Beschichtungsdicke, Beschichtungsmaterial)

 Materialcharakterisierung

– Legierung, Werkstoffgüte, Gefüge – Kennwerte (Festigkeit, Härte, Verfestigung, Anisotropie)– Charakterisierung von Beschichtungen

(Beschichtungsdicke, Beschichtungsmaterial)

Sichtprüfung

Sichtprüfung von Innenrohren

mit starren Endoskopen

Eigenschaften:

+ geringe Kosten der Messtechnik

- zeit- und personalintensiv

Detektierbar sind Änderungen in derOberflächenstruktur:

- Risse, Rauigkeitsänderungen

- Verunreinigungen, Anlassfarben an Lagern

- Zustand von Schweißnähten

Einteilung:

- Sichtprüfung mit unbewaffnetem Auge

- Sichtprüfung mit bewaffnetem Auge (mit optischen Hilfsmitteln)

Die Sichtprüfung ist das einfachste und gebräuchlichste der zerstörungsfreien Prüfverfahren

Einteilung:

- Sichtprüfung mit unbewaffnetem Auge

- Sichtprüfung mit bewaffnetem Auge (mit optischen Hilfsmitteln)

Die Sichtprüfung ist das einfachste und gebräuchlichste der zerstörungsfreien Prüfverfahren

Trang 15

Sichtprüfung mit bewaffnetem Auge

Visuelle Inspektion mit Lichtleitern,

Spiegeln/Linsen, Endoskopen oder

nicht unterbrochenem Strahlengang

zwischen dem Auge des Prüfers

und der Prüffläche

Direkte Sichtprüfung:

Sichtprüfung mit

nicht unterbrochenem Strahlengang

zwischen dem Auge des Prüfers

und der Prüffläche

Visuelle Inspektion mit Bildschirmenund Videotechnik

Lichtleiter zur Beleuchtung

Beleuchtungseinheit

Objektiv und StrahlenausgangFaseroptisches Endoskop (schematischer Aufbau)

Trang 16

3.4 Zerstörungsfreie Prüfung Seite 212

Universität Hannover

Institut für Werkstoffkunde Prof Dr.-Ing Friedrich-Wilhelm Bach

Eindringmittel darf nur noch

in Rissen vorhanden sein

4 Trocknung Oberfläche muß den Entwickleraufnehmen können

Sichtprüfung mit dem Farbeindringverfahren

Ziel des Farbeindringverfahrens:

Verbesserung der Fehlererkennbarkeit durch:

- farbliche Markierung der Werkstofftrennung auf der Oberfläche

- Kontrastanhebung der Fehlstelle gegenüber demGrundwerkstoff bei der Prüfung ohne Hilfsmittel

Ziel des Farbeindringverfahrens:

Verbesserung der Fehlererkennbarkeit durch:

- farbliche Markierung der Werkstofftrennung auf der Oberfläche

- Kontrastanhebung der Fehlstelle gegenüber demGrundwerkstoff bei der Prüfung ohne Hilfsmittel

Charakteristische Eigenschaften des Farbeindringverfahrens:

- Anwendbar zur Oberflächen-Rissprüfung

nicht poröser Werkstoffe

Fehlerbreite (Rissbreite) kleiner als Auflösung desmenschlichen Auges

- Bestimmung der Fehlertiefe nicht möglich

Charakteristische Eigenschaften des Farbeindringverfahrens:

- Anwendbar zur Oberflächen-Rissprüfung

nicht poröser Werkstoffe

Fehlerbreite (Rissbreite) kleiner als Auflösung desmenschlichen Auges

- Bestimmung der Fehlertiefe nicht möglichFarbeindringverfahren

Trang 17

Einteilung elektromagnetischer Prüfverfahren

 magnetische Gleichfeldverfahren

 magnetische Wechselfeldverfahren

Streuflussverfahren:

- Prüfung von ferromagnetischen Werkstoffen

(Stahl, Gusseisen, Nickel, Kobalt)

- Detektion von Werkstofftrennungen

und Materialinhomogenitäten

in der Oberfläche und dicht darunter

Streuflussverfahren:

- Prüfung von ferromagnetischen Werkstoffen

(Stahl, Gusseisen, Nickel, Kobalt)

- Detektion von Werkstofftrennungen

und Materialinhomogenitäten

in der Oberfläche und dicht darunter

Wirbelstromprüfung:

- Prüfung von elektrisch leitfähigen Werkstoffen

(NE-Metalle, Stahl, austenitischer Stahl, Gusseisen)

- Detektion von Werkstofftrennungen und Materialinhomogenitäten in der Oberfläche

- Materialcharakterisierung

Wirbelstromprüfung:

- Prüfung von elektrisch leitfähigen Werkstoffen

(NE-Metalle, Stahl, austenitischer Stahl, Gusseisen)

- Detektion von Werkstofftrennungen und Materialinhomogenitäten in der Oberfläche

- Materialcharakterisierung

Streuflussverfahren

(magnetisches Gleichfeldverfahren)

 Arbeitsprinzip

Rissanzeige durch austretende Feldlinien in

ferromagnetischen Werkstoffen bei

Quer-schnittsreduzierung, da sich die Permeabilität

von Luft und Werkstoff stark unterscheiden

Der Nachweis des Streuflusses erfolgt:

- visuell durch Suspensionen mit Eisenspänen und Farbpartikeln

Der Nachweis des Streuflusses erfolgt:

- visuell durch Suspensionen mit Eisenspänen und Farbpartikeln

Werkstofftrennungen:

in der

Oberfläche

nah Streufluss

fern

oberflächen-Ein Fehlernachweis ist möglich, wenn der magnetische Fluss senkrecht zur Werkstoff-trennung verläuft,

d h wenn der magnetische Fluss durchden Fehler gestört (gestreut) wird

Fehler in der Oberfläche und im nahen Bereich können detektiert werden

oberflächen-Ein Fehlernachweis ist möglich, wenn der magnetische Fluss senkrecht zur Werkstoff-trennung verläuft,

d h wenn der magnetische Fluss durchden Fehler gestört (gestreut) wird

Fehler in der Oberfläche und im nahen Bereich können detektiert werden

Trang 18

oberflächen-3.4 Zerstörungsfreie Prüfung Seite 214

Universität Hannover

Institut für Werkstoffkunde Prof Dr.-Ing Friedrich-Wilhelm Bach

manuelle / automatisierte Rissprüfung

 Manuelle Streuflussprüfung:

Prüfmagnetjoch zum Nachweis der im

Fehlerbereich austretenden Feldlinien

 Automatisierte Streuflussprüfung:

das Bauteil verfährt axial durch das rotierende Prüfjoch

Messprinzip:

- Aufprägen eines magnetischen Gleichfeldes;

- Ausbildung eines konstanten magn Flusses;

- Werkstofftrennungen ändern lokal die

magnetische Flussdichte B; B ) / A

Messprinzip:

- Aufprägen eines magnetischen Gleichfeldes;

- Ausbildung eines konstanten magn Flusses;

- Werkstofftrennungen ändern lokal die

magnetische Flussdichte B; B ) / A

Eigenschaften des Verfahrens:

- die Gestalt des Fehlers wird abgebildet;

- Nachweis oberflächennaher Fehler;

- keine Bestimmung der Fehlertiefe möglich;

Eigenschaften des Verfahrens:

- die Gestalt des Fehlers wird abgebildet;

- Nachweis oberflächennaher Fehler;

- keine Bestimmung der Fehlertiefe möglich;

Magnetfeldlinien

Suspension mit Eisenspänen

Prüfkörper mit Riss

Anwendungsbeispiel:

Handmessung mit Jochmagnetisierung

 Streuflussprüfung zur visuellen Inspektion

Video: Magnetpulververfahren

Ngày đăng: 13/08/2014, 05:21

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