REQ[4:0] W5, Y1, Y3, W7, W9 Eingänge Request-Command-Signale werden vom Ausgänge Busmaster während zwei Taktzyklen /REQ a,b für unterschiedliche Funktionen verwendet.. jeweiligen JTAG-Te
Trang 1Fortsetzung der Tabelle:
Dual-Prozessor-Mode PWRGOOD AG7 Eingang Signalisierung vom Chipset, dass die
Spannungen und der Takt in Ordnung sind REQ[4:0] W5, Y1, Y3, W7, W9 Eingänge Request-Command-Signale werden vom
Ausgänge Busmaster während zwei Taktzyklen
(/REQ a,b) für unterschiedliche Funktionen verwendet Für einige dieser Funktionen sind beim Pentium oder auch
486 einzelne Leitungen vorgesehen /ASZ[1:0]: Memory Address Space Size /BE[7:0]: Byte Enable
/ATTR[7:0]: Attribut-Signale /EXF[4:0]: /DEN, SMM-Mode /DSZ[1:0]: Data Size /DID[7:0]: Deferred Identifier /LEN[1:0]: Data Length I/O-Read, I/O-Write, MEM-Read, MEM-Write Interrupt Acknowledge
RESERVED A21, L1, AC1, AE1, – Diese Pins sind nicht angeschlossen
AE45, AG5, AG9,
AG39, AG47, AS9,
AS47, BA11, BA35,
BC11, BC35
/RESET Y41 Eingang Initialisierung der CPU, Zurücksetzen aller
Register und des Cache-Speichers
Ausgang /REQ[4:0]
/RS[2:0] AE7, AE5, AC9 Eingänge Response-Status wird vom aktuellen
Agent gesendet
Modified Cache Line 1 x
Trang 2TDO C13 Ausgang Test Data Output, serieller Datenausgang TESTHI A23, A25, AE39 Ausgänge Test-Pins, werden über Pull-Up-Widerstände
mit Vcc verbunden TESTLO C21, AS39, AS41, Ausgänge Test-Pins werden über
Pull-Down-AS43, AS45, BA13, Widerstände mit Vss verbunden
BA15, BA33, BA37,
BC13, BC15, BC33, BC37
Temperaturüber-wachung Die CPU stoppt bei einer Tempera-tur größer als 135 ºC und signalisiert dies mit /THERMTRIP
jeweiligen JTAG-Testfunktion /TRDY Y9 Eingang Target Ready zur Signalisierung, dass das
Target für eine Datenübertragung bereit ist /TRST A7 Eingang Test Reset, asynchrone Initialisierung des
TAPs (Test Access Port)
denn eine Overdrive-CPU für den
Trang 3Fortsetzung der Tabelle:
VID[3:0] AS7, AS5, Ausgänge Voltage Identification, Signalisierung,
VREF0-VREF6 C7, S7, Y7, A47, Eingänge Referenz-Signale für die Open-Drain-Treiber
AE47, U41, AG45 der Gunning Transceiver Logic (GTL-Bus),
die der PentiumPro verwendet
Verbunden werden VREF3-0 und VREF4-7, die mit Widerständen den Low- und High-Pegel bestimmen
VSS (siehe Bild 7.56) Eingänge Masse, GND, insgesamt 111 Anschlüsse
Tabelle 7.32: Die Signale des PentiumPro
Der Standard-Chipsatz für einen PentiumPro ist der Natoma (VS440FX), der eben-falls für die erste Pentium-II-Version zum Einsatz kommt Andere Hersteller haben keinen eigenen Chipsatz für den PentiumPro vorgestellt und alle Mainboards ver-wenden daher den Intel-Natoma-Chipset
Der Nachfolger des PentiumPro, der über eine entsprechende
Multiprozessorunter-stützung verfügt, wird von Intel als Xeon bezeichnet und je nach Typ bildet ein
Pentium-II- oder ein Pentium-III-Kern hierfür die Basis Dabei kommt nicht etwa ein Sockel 8 zum Einsatz, sondern wie beim Pentium II ein spezieller Slot, der aber nicht abwärtskompatibel ist zum Slot-1 des Pentium II und daher als Slot-2 be-zeichnet wird Der 2-Level-Cache in der großen CPU-Cartridge, in der sich der Xeon verbirgt, hat eine Kapazität von 512 Kbyte, 1 Mbyte oder 2 Mbyte, womit sich diese CPU, die mit mindestens 400 MHz arbeitet, bevorzugt für Serveraufgaben emp-fiehlt
Trang 4Bild 7.57: Das Layout und die Bedeutung der einzelnen Jumper beim Intel VS440FX-Mainboard für
den PentiumPro
Trang 5Bild 7.58: Eine XEON-CPU verwendet eine recht große Cartridge und ist für
Multiprozessoran-wendungen (z.B mit LX-Chipset) vorgesehen
7.10 Pentium II und Pentium III
Der erste Pentium II (Klamath) wurde von Intel kurz nach den MMX-CPUs vorge-stellt und besitzt ebenfalls die entsprechenden Multimediaerweiterungen (MMX)
Im Prinzip steckt im Pentium II der Kern eines PentiumPro mit MMX-Befehlssatz Der L1-Cache wurde wie schon bei den MMX-CPUs von je 8 Kbyte auf je 16 Kbyte (Daten und Programmcode) vergrößert Der L2-Cache, dem der PentiumPro zum großen Teil seine Leistungsfähigkeit verdankt, befindet sich nun allerdings nicht mehr im gleichen Gehäuse wie der CPU-Kern, sondern sitzt in einem separaten Chip mit dem eigentlichen Prozessor zusammen auf einer speziellen Einsteckkarte, die ihren Platz in einem speziellen Slot auf dem Mainboard findet
Dieser Steckplatz wird als Slot One bezeichnet und besteht aus insgesamt 242
Kon-takten Die bisher üblichen Sockel oder genauer die hierfür passenden CPUs waren damit aus der Sicht von Intel zum baldigen Aussterben verurteilt, was dann auch für den PentiumPro (mit Sockel-8-Layout) galt, der demgegenüber jedoch über eine Multiprozessorunterstützung verfügt, während Pentium-II-Systeme maximal zwei CPUs unterstützen können Außerdem wird der L2-Cache beim Pentium II – im Gegensatz zum PentiumPro – nur mit dem halben CPU-Takt betrieben
Der Grund für die Rückkehr zur Auslagerung des L2-Cache aus dem CPU-Chip ist wohl allein in den Herstellungskosten zu sehen, denn wenn bei der Montage des Pentium Pro – dem Einbau und dem Verdrahten (bonden) der CPU mit dem L2-Cache – eine Beschädigung auftrat, konnte man den kompletten Chip nur noch wegwerfen
Trang 6Bild 7.59: Der Pentium II mit entferntem SEC-Gehäuse – er setzt sich aus der eigentlichen CPU,
dem L2-Cache-Controller und einem L2-Cache von 512 Kbyte zusammen; diese Bauele-mente befinden sich auf einer beidseitig bestückten Platine
Auf der Pentium-II-Einsteckkarte befinden sich der Prozessor (GC80522PX), der aus vier Bausteinen aufgebaute L2-Cache mit einer Gesamtkapazität von 512 Kbyte sowie das dazugehörige TAG-RAM (S82459AB), die einzeln getestet und auf her-kömmlichem Wege (löten) auf die Platine (siehe Bild 7.59) gesetzt werden können, was den Ausschuss bei der Herstellung maßgeblich reduziert
Die Pentium-II-Platine befindet sich in einem recht klobig wirkenden Gehäuse,
welches als Single Edge Contact (SEC) bezeichnet wird und mit einem Kühlkörper
versehen ist Das Prinzip, die CPU und den Cache-Speicher sowie weitere Elektronik auf einer speziellen Karte unterzubringen, ist allerdings nicht neu und wurde schon vor Jahren von anderen Firmen wie AMI (Flex CPUs) oder ALR (CPU-Card) prakti-ziert, die sich jedoch alle aufgrund ihrer herstellerspezifischen Lösungen nicht am Markt durchsetzen konnten
Eine Verbesserung gegenüber dem PentiumPro wurde beim Pentium II allerdings auch vorgenommen: Um den Leistungseinbruch bei 16-Bit-Applikationen zu
behe-ben, wurden Segment-Register-Caches implementiert Jede CPU für PCs muss
insbe-sondere im 16-Bit-Betrieb laufend zwischen verschiedenen (Speicher-) Segmenten umschalten, was weniger Zeit kostet, wenn diese Registerinhalte zwischengespeichert werden können, wie es nunmehr beim Pentium II praktiziert wird
Trang 7Bild 7.60: Der Pentium II im Größenvergleich zu einer Pentium-CPU
Die zweite Pentium-II-Generation wurde im Frühjahr 1998 von Intel präsentiert
und wird auch als Deschutes bezeichnet Die CPU-Taktrate wurde von zuvor
maxi-mal 300 MHz auf 333, 350 oder 400 MHz – je nach CPU-Typ – gesteigert, wobei die Versionen mit 350 und 400 MHz einen Systemtakt von 100 MHz (statt 66 MHz) und dementsprechende PC100-DIMMs benötigen
Der Deschutes verwendet zwar die gleiche Platine wie der Klamath, allerdings wer-den hier für wer-den 2-Level-Cache schnellere Pipelined-Burst-Chips mit einer Zugriffs-zeit von 5ns eingesetzt, beispielsweise die Typen KM736V604MT-5 der Firma Samsung, die, wie die eigentliche CPU, vom Kühlklotz des Pentium II eine ausrei-chende Kühlung erfahren müssen Der höhere Takt gegenüber einem Klamath führt zwar zu einer höheren Transferrate, was in der Praxis jedoch kaum spürbar ist, da die PC-typische Systemleistung eher durch den L2-Cache als durch die Bustransfers bestimmt wird Die L2-Cache-Größe beträgt sowohl beim Klamath als auch beim Deschutes 512 Kbyte Auch funktionell sind beide Pentium-II-Versionen ansonsten identisch
Etwas aufwendig mutet die gesamte Mechanik rund um den Pentium II an Auf dem Mainboard sind zwei Halterungen und am Pentium II ein Kühlkörper zu montie-ren, der üblicherweise auch noch einen Lüfter besitzt Die eine Halterung, die sich vor dem Slot 1 befindet, nimmt dann den »Pentium-II-Klotz« auf und die zweite dient zur Abstützung des Klotzes nach hinten Von einigen Mainboards wird ein Temperatursensor unterstützt, der mit einem Klebeband am Kühlkörper zu montie-ren ist und für einen Alarm bei einer zu hohen Temperatur sorgt
Trang 8Bild 7.61: Die Montage eines Pentium II ist recht aufwendig und erfordert einiges Zubehör, das
zum Lieferumgang des Mainboards gehört
Trang 9Bild 7.62: Der Slot 1 und die montierten Halterungen auf einem Pentium-II-Mainboard; unter der
Halterung für die Abstützung des Kühlkörpers befindet sich der 82443LX, der mit dem PIIX4 zusammen den kompletten Pentium-II-Chipsatz darstellt
An der Pentium-II-Cartridge sind auch noch einige Montagearbeiten vorzunehmen, bevor sie auf das Mainboard in den Slot 1 eingesetzt werden kann Ein Plastik-rahmen ist »aufzuschnappen« und darauf gehört der Kühlkörper, der mit einer Klammer am »Pentium-II-Klotz« zu befestigen ist, wie es im folgenden Bild er-kennbar ist
Bild 7.63: Für die Pentium-II-CPU wird ein Plastikrahmen und ein Kühlkörper mit Lüfter benötigt
Trang 10Bild 7.64: Der montierte Pentium II
Das Slot-1-Konzept ist auf jeden Fall relativ aufwendig und damit in der
Trang 11Herstel-Bild 7.65: Das Layout des Slot One und die Kontaktnummerierung
A35-A3 B78, A80, A79, Ausgänge Der Adressbus des Pentium II Der adressierbare
A83, A81, B80, Eingänge Speicherbereich beträgt 236 Byte I/O-Operationen B84, A84, B82, sind definiert mit /REQ[4:0]= 1000X und der B88, B83, A87, Bereich ist 64 Kbyte + 3 Byte Die Adresssignale A85, B87, B86, werden in zwei Request-Takten übertragen, A89, A91, B91, wobei die beiden AP-Signale der Paritätsprüfung
A93, B94, B92,
A96, A99, B95,
B96, B99, A97,
A100, B98
/A20M A5 Eingang Ist Address Mark 20 auf Low, wird das Adressbit
intern maskiert (Address Wrap around für 8086, Real Mode)
/ADS A115 Ausgang Signalisiert einen gültigen Address-Zyklus /AERR B118 Eingang Address Parity Error signalisiert einen
Ausgang Paritätsfehler des Adressbus und initiiert einen
Parity-Check der Agents
/AP[1:0] B116, A117 Eingänge Die Address Parity Signals geben die Parity-Daten
Ausgänge aus, High bei gerader und Low bei ungerader
Parität
/ASZ[[1:0] B104, A108 Eingänge Address Space Size, die Signale werden mit REQ[4:3] Ausgänge REQ[4:3] übertragen und kennzeichnen den
jeweiligen Adressbereich
/ASZ1 /ASZ0 Bereich
0 0 0<=A[35:3]< 4 Gbyte
0 1 4GB <= A[35:3] < 64 GB
Trang 12bereiten Agent zur Verhinderung eines Überlaufs /BP[3:2] A21, B19 Eingänge Break Point, signalisieren den Status der
Ausgänge Debug-Register (Breakpoint)
/BPM[1:0] B24, A23 Eingänge Break Point More, signalisieren den Status der
Ausgänge Breakpoint-Register und der internen Counter /BPRI A103 Eingang Bus Priority Request, Signal zur Anforderung
(Arbitration), dass eine Busmasterzuteilung erfolgt
/BR[1:0] B24, A23 Eingänge Bus Request (/BREQ[1:0]), sind die Request-Pins,
Ausgänge die die /BREQ-Signale treiben und die mit den
entsprechenden CPU-Pins verbunden sind
Hiermit erfolgt nach einem Reset die Zuteilung der Agents Im Gegensatz zum PentiumPro erlaubt der Pentium II nur zwei Agents
Signal Agent0 Agent1 /BREQ0 /BR0 /BR1 /BREQ1 /BR1 /BR0 /BSEL B21 Eingang Bus Select ist mit GND verbunden und für
Ausgang zukünftige Slot-CPUs vorgesehen
Trang 13Fortsetzung der Tabelle:
D63-D0 B32, B30, A32, Eingänge Der 64 Bit breite Datenbus des Pentium II
A35, B38, B31, Ausgänge
A37, B34, A33,
B36, A36, B40,
A41, B35, A40,
B39, B43, A39,
A44, B44, A48,
A43, B42, B47,
A45, B50, A49,
B46, A52, B48,
A51, B51, A53,
A55, B54, B52,
A56, B55, B56,
A57, A59, B58,
A60, B62, B59,
B60, B63, A61,
B64, A67, A63,
B66, A64, A65,
A68, A69, B67,
B68, A71, B70,
A72, B71, A73,
B72,
/DBSY A111 Eingang Data Bus Busy signalisiert, dass die Daten auf
Ausgang dem Bus gerade verarbeitet werden
/DEFER A105 Eingang Defer-Signal wird von einem Agent aktiviert
(Snoop Phase), um zu kennzeichnen, dass die aktuelle Transaktion noch nicht beendet ist /DEP[7:0] B28, A31, A29, Eingänge Die ECC (Error Correcting Codes) des Datenbusses
B27, A28, B26, Ausgänge ECC kann einzelne Bitfehler erkennen und A27, A25 korrigieren und 2-Bit-, 4-Bit-Fehler erkennen /DRDY B107 Eingang Data Ready signalisiert gültige Daten auf dem
Ausgang Datenbus
EMI B100, B81, EMI-Management, werden mit GND über
Zero-Ohm-B61, B41, B1 Widerstände direkt am Slot 1 verbunden
/FERR A7 Ausgang Floating Point Error, der interne Coprozessor
signalisiert über diesen Pin mit einem Low, dass ein Fehler aufgetreten ist
/FLUSH B2 Eingang Cache Flush, wenn ein externes System dieses
Signal aktiviert, wird der Cache-Inhalt in das DRAM geschrieben
/FRCERR B76 Eingang Functional Redundancy Check Error signalisiert
Ausgang einen Fehler in der Floating-Point-Unit,
entspricht dem /ERROR-Signal des 386/486 und
Trang 14Ausgang Prozessor-Cache gespeichert sind
(Cache-Invalidierung)
/HITM A109 Eingang Hit to a Modified Line, wie HIT, hier jedoch für
Ausgang eine bereits modifizierte Cache-Line /IERR A4 Ausgang Internal Error kennzeichnet einen aufgetretenen
internen Fehler
/IGNNE A8 Eingang Wenn Ignore Numeric Error aktiviert ist,
werden vom Pentium II Fehler des mathematischen Coprozessors ignoriert und nur diejenigen Befehle ausgeführt, die nicht die Gleitkommaeinheit betreffen
/INIT B4 Eingang Initialization, im Prinzip wie ein Reset, aber
mit dem Unterschied, dass der Cache, die Write Buffer und die Floating-Point-Register nicht zurückgesetzt werden
INTR/LINT0 A17 Eingang Interrupt-Request, Anforderung eines Interrupts
Beim Power-Up dient dieser Pin der Takterkennung (Jumper: LINT0, LINT1)
NMI/LINT1 B16 Eingang Das NMI-Signal (Non Maskable Interrupt)
Beim Power-Up dient dieser Pin der Takterkennung
Trang 15Fortsetzung der Tabelle:
PICD[1:0] B22, A19 Eingänge, Programmable Interrupt Controller Data Lines,
Ausgänge Datenleitungen des APIC-Bus PLL1, PLL2 C19, C23 Eingänge Anschlüsse der Phase Locked Loop (interner
Taktgenerator) für Kondensatoren (0,1uF) /PRDY B23 Ausgang Probe Ready signalisiert, dass die CPU die
normale Verarbeitung beendet hat
/PREQ A20 Eingang Probe Request, Anforderung für die
Debug-Funktion PWRGOOD A12 Eingang Signalisierung vom Chipset, dass die Spannungen
und der Takt in Ordnung sind (typ 2,5 V) REQ[4:0] B104, A108, Eingänge Request-Command-Signale, werden vom Busmaster
A197, B103 Ausgänge während zwei Taktzyklen (/REQ a,b) für
unterschiedliche Funktionen verwendet
/ASZ[1:0]: Memory Address Space Size /BE[7:0]: Byte Enable
/ATTR[7:0]: Attribut-Signale /EXF[4:0]: /DEN, SMM-Mode /DSZ[1:0]: Data Size /DID[7:0]: Deferred Identifier /LEN[1:0]: Data Length I/O-Read, I/O-Write, MEM-Read, MEM-Write Interrupt Acknowledge
RESERVED A16, A47, A88, – Diese Pins sind nicht angeschlossen und für
A113, A116, B12, Weiterentwicklungen reserviert
B14, B15, B20,
B112
/RESET B74 Eingang Initialisierung der CPU, Zurücksetzen aller Register
und Cache-Speicher /RP B114 Eingang Request Parity, Paritysignal über /ADS und /
Ausgang REQ[4:0]
/RS[2:0] B111, A112, Eingänge Response-Status wird vom aktuellen Agent
110 Transfer Modified