Diese Automatik sollte selbstständig erken-nen, ob die Terminierung ein- oder ausgeschaltet werden muss, was jedoch insbesondere bei externen SCSI-Geräten nicht immer problemlos funktion
Trang 1Es wird dabei auch zwischen aktiver und passiver Terminierung
unter-schieden Bei der passiven Terminierung werden Widerstandsarrays ver-wendet, die entweder gesteckt oder aus dem Gerät entfernt werden müs-sen, während bei der aktiven Terminierung spezielle Bausteine (z.B Dallas DS21S07A) eingesetzt werden, die meist per Software ein- oder abzuschalten sind, was somit die Konfigurierung maßgeblich erleichtert Die Terminierung eines Hostadapters kann im SCSI-BIOS-Setup per Soft-ware ein- oder ausgeschaltet werden, und ein Auto-Modus ist hier in der Regel ebenfalls selektierbar Diese Automatik sollte selbstständig erken-nen, ob die Terminierung ein- oder ausgeschaltet werden muss, was jedoch insbesondere bei externen SCSI-Geräten nicht immer problemlos funktioniert, zunächst aber einfach daran zu erkennen ist, dass das externe Gerät nicht detektiert wird Daher ist in solchen Fällen die pas-sende Einstellung manuell zu treffen, und bei einem externen Gerät, wel-ches sich logischerweise an einem Ende befindet, darf der Bus-Abschluss nicht vergessen werden
Besonderer Beachtung für die korrekte Terminierung bedürfen Host-adapter, die sowohl Wide- als auch Narrow-SCSI unterstützen und auch noch einen externen Anschluss besitzen Es können in der Regel nicht alle drei Anschlüsse (extern 68-polig, intern 68-polig, intern 50-polig) gleichzeitig verwendet werden, da die beiden SCSI-Bus-Stränge bei einem derartigen Adapter (siehe Bild 11.8) nicht unabhängig voneinander arbeiten Tabelle 11.1 zeigt die Kombinationsmöglichkeiten und die jeweils richtige Terminierung
Bild 11.10: Die Terminierung bei der Verwendung unterschiedlicher Geräte bei einem
kombinierten Narrow/Wide-SCSI-Hostadapter
Trang 2Die hier nur kurz erläuterte grundsätzliche Konfiguration gilt generell für alle PC-üblichen SCSI-Bus-Realisierungen, d.h., die Zuweisung einer individuellen SCSI-Bus-Adresse und die Herstellung der korrekten Ter-minierung sind stets zu beachten und entsprechend durchzuführen Erst wenn diese Arbeiten ordnungsgemäß absolviert wurden, macht es Sinn, sich mit den Optionen im BIOS-Setup und den optimalen Einstellungen näher zu befassen Falls der PC nicht booten sollte und auch keine SCSI-Meldung erscheint, stimmt auf jeden Fall etwas nicht mit der grundlegen-den Konfiguration
Geräte am Anschluss Wide
Low
Termination High
68 Pin, nur intern On On
68 Pin, nur extern On On
68 Pin, intern und extern Off Off
50 Pin, nur intern On On
50 Pin und 68 Pin intern Off On
50 Pin und 68 Pin extern Off On Tab 11.1: Bei einem kombinierten SCSI-Adapter arbeiten die beiden
SCSI-Bus-Stränge nicht unabhängig voneinander, sodass hier nur die angegebenen Kombinationen möglich sind
Bild 11.11: Der Boot soll von einer SCSI-Festplatte aus stattfinden
Trang 3Es wurde bereits erwähnt, dass die Boot-Reihenfolge bei den BIOS-Versi-onen unterschiedlich gehandhabt wird, und zwar insbesondere dann, wenn sich neben dem Standard-Controller noch ein weiterer IDE-Controller (ATA133, RAID) auf dem Mainboard befindet bzw eine ent-sprechende IDE-Karte in einem PCI-Slot eingebaut ist Falls von einer SCSI-Festplatte gebootet werden soll ist, ist diese Option auf jeden Fall im BIOS-Setup zu aktivieren, womit die Sachlage eigentlich klar sein sollte Allerdings können sich die entsprechenden IDE-Initialisierungsroutinen dennoch in der Abfolge vor den SCSI-Boot »drängeln«, was zur Folge ha-ben kann, dass bei einem IDE-Problem (!) der Boot nicht mehr bis zum SCSI-Boot weiterläuft, der POST demnach zum Stillstand kommt Zum Test sollten dann alle IDE-Controller im BIOS-Setup abgeschaltet wer-den, und spätestens dann muss auch eine SCSI-BIOS-Meldung mit der De-tektierung der angeschlossenen SCSI-Einheiten erscheinen Natürlich ist dies keine Lösung, wenn neben SCSI- auch IDE-Geräte zum Einsatz kom-men sollen, sodass zunächst das IDE-Problem bewältigt werden muss
In den meisten Fällen ist es zwar so, dass zunächst eine PC-übliche BIOS-Anzeige, gefolgt von der SCSI-BIOS-Anzeige, am Monitor abgebildet wird, allerdings kann es auch genau umgekehrt sein, d.h., zunächst muss die SCSI-Adaptermeldung erscheinen, was oftmals bei Serverboards mit integriertem SCSI-Adapter (siehe Bild 11.6) der Fall ist Demnach kann hier eine fehlerhafte SCSI-Konfiguration durchaus dafür verantwortlich
Bild 11.12: Nach der Initialisierung der IDE-Laufwerke (hier nur ein
ATAPI-CD-ROM-Laufwerk) wird die Ultra 160-SCSI-Festplatte vom Adaptec SCSI-BIOS detektiert
Trang 411.6.3 BIOS-Einstellungen
Im BIOS-Setup des PC werden für SCSI-Festplatten keinerlei Daten ein-getragen, sondern NOT INSTALLED – also keine Festplatte im PC installiert Die Festplattenparameter werden stattdessen vom SCSI-Hostadapter »aus der Platte gelesen« und selbsttätig aktiviert
Für bootfähige SCSI-Festplatten sollte die Adresse 0 oder die Adresse 1 (per Jumper) eingestellt werden, denn einige Hostadapter (meist ältere) unterstützen keine anderen Adressen für den SCSI-Boot bei Festplatten Ohne zusätzliche Treiber-Software unterstützt ein SCSI-Hostadapter typischerweise lediglich Festplatten, und für alle weiteren Devices wird später – je nach Betriebssystem – ein entsprechender Treiber benötigt Bei aktuellen Hostadaptern ist es allerdings auch möglich, dass außerdem vom SCSI-CD-ROM-Laufwerk gebootet werden kann, wie es den Erläu-terungen zum Hostadapter-Setup entnommen werden kann
Stand der Technik sind SCSI-Hostadapter für den PCI-Bus, die ohne Jum-per komplett Jum-per SCSI-BIOS-Setup konfiguriert werden Die Konfigura-tion beschränkt sich dabei auf SCSI-spezifische Festlegungen, während die Vergabe der PC-Ressourcen (Adressen, IRQ, DMA) automatisch durch das BIOS (Plug&Play) erfolgt Nach dem Einbau eines PCI-SCSI-Hostadapters sollte sich zunächst das SCSI-BIOS melden, und falls bereits Geräte angeschlossen sind, sollten diese ebenfalls detektiert wer-den, was – wie erwähnt – eine korrekte Adressenvergabe und Terminie-rung voraussetzt
Wie der Setup für das SCSI-BIOS aufzurufen ist und was sich dort im Ein-zelnen festlegen lässt, hängt vom jeweiligen Hersteller ab, wobei die not-wendige Tastenkombination üblicherweise am Bildschirm angezeigt wird (siehe Bild 11.13), falls dies nicht vorher im Setup abgeschaltet worden ist, was bei einigen Versionen möglich ist Bei Adaptec-Hostadaptern wird nach dem Erscheinen der SCSI-BIOS-Meldung »»» Press <Ctrl> <A> for SCSI SelectTM Utility !««« und der Betätigung der Tasten (Strg) und
(A) der SCSI-BIOS-Setup aufgerufen Der erste Bildschirm bietet hier zwei Optionen, und mit der (Esc)-Taste kann man den Setup auch gleich wie-der beenden:
Bild 11.13: Sowohl der Hostadapter als auch alle daran angeschlossenen Geräte
werden beim Boot des PC erkannt Mit der Tastenkombination
»(Strg)+ (A)« wird der SCSI-BIOS-Setup aufgerufen
Trang 5쮿 Configure/View Host Adapter Settings
쮿 SCSI Disk Utilities
Nach der Anwahl der SCSI Disk Utilities werden alle angeschlossenen
und erkannten SCSI-Bus-Geräte mit ihren jeweiligen SCSI-Adressen angezeigt, was somit der erste Schritt zur Überprüfung der Einstellungen sein sollte Wird eine Festplatte an dieser Stelle selektiert, erscheinen
wie-der zwei Optionen, und zwar Format Disk, was man nur im Notfall
anwenden sollte, denn der Inhalt der Festplatte wird danach komplett gelöscht, weil hier eine Low-Level-Formatierung durchgeführt wird, und
Verify Disk Media Diese Option ist ebenfalls nur bei einem Verdacht
auf einen Schaden der SCSI-Festplatte anzuwenden, denn sie führt zu einer Überprüfung der Festplattenoberfläche, was bei einer größeren Festplatte schon mal eine Stunde dauern kann Allerdings kann der Test auch während der Laufzeit abgebrochen werden
Die Configure/View Host Adapter Settings bieten eine Vielzahl an
Ein-stellungsmöglichkeiten Welche Einträge man hier findet und was sie im Einzelnen bedeuten, ist im Folgenden anhand der typischen Optionen, wie sie bei Adaptec-Hostadaptern vorkommen, erläutert, was auch für Modelle anderer Hersteller zutreffend ist, da Adaptec einen Standard vorgibt, an dem sich andere Hersteller orientieren, auch wenn sich die Optionen auf unterschiedlich benannten Seiten wiederfinden lassen
Bild 11.14: Der erste Bildschirm des Configuration-Setup beim einem
Adaptec-Host-adapter
Trang 6Mittlerweile wird der SCSI-BIOS-Setup bei einigen Modellen (z.B AHA-2940AU) auch in deutscher Sprache präsentiert, was die Einstellungen durchaus erleichtern kann, manchmal jedoch auch eher zur Verwirrun-gen führt, da sich für die SCSI-Terminologie kaum passende deutsche Bezeichnungen finden lassen, die zudem nicht missverständlich sind
Bild 11.15: Die SCSI-Einstellungen werden beim Hostadapter DC-2976UW der Firma
DawiControl alle auf einer Seite vorgenommen
SCSI Bus Interface Definitions
Host Adapter SCSI ID Angabe der SCSI-Bus-Adresse für den Hostadapter,
üblicher-weise die 7
SCSI Parity Checking Diese Fehlererkennung ist meist eingeschaltet, sollte jedoch
nur dann verwendet werden, wenn alle angeschlossenen SCSI-Bus-Geräte diese Option auch unterstützen Mit Ultra
160 wurde die CRC-Fehlererkennung eingeführt, die mögli-cherweise ebenfalls festgelegt werden kann, was aber aus-schließlich für Ultra 160- und Ultra 320-fähige Geräte zu verwenden ist und daher in Kombination mit anderen SCSI-Geräten zu Problemen führen kann
Host Adapter Termination
Einschalten der Terminierung im Hostadapter Die
Vorein-stellung ist Automatic (2940U) und Low On, High On beim
2940UW
Tab 11.2: Die wichtigsten Optionen für den SCSI-BIOS-Setup (Forts.)
Trang 7Additional Options – Boot Device Options
Boot Target ID Angabe der SCSI-Bus-Adresse für die Boot-Festplatte,
üblicher-weise 0 oder 1
Boot LUN Number Ein SCSI-Bus-Gerät kann prinzipiell mehrere Logical Units
(logi-sche Einheiten) beinhalten, wie es beispielsweise bei RAID-Syste-men der Fall ist Üblicherweise entspricht ein SCSI-Gerät aber einer einzigen LUN, sodass hier 0 zu stehen hat
Tabelle 11.2: Die wichtigsten Optionen für den SCSI-BIOS-Setup (Forts.)
Additional Options – SCSI Device Configuration
Initiate Sync Negotiation
Ist hier Yes (Enabled) angegeben, wird davon ausgegangen, dass
das Gerät selbst bekannt geben kann, ob der asynchrone oder der synchrone Übertragungsmodus unterstützt wird Für ein älteres SCSI-Bus-Gerät ist diese Option auf No (Disabled) zu schalten Initiate Wide
Negotiation
Ist hier Yes (Enabled) für das betreffende Gerät angegeben,
ver-sucht der Adapter automatisch festzustellen, ob die Datenübertra-gung in 8- oder 16-Bit-Breite erfolgen kann Ist über einen Adapter
am Wide-Anschluss ein älteres 8-Bit-SCSI-Bus-Gerät
angeschlos-sen, ist dieser Punkt auf No (Disabled) zu schalten
Maximum Sync Transfer Rate
Die Voreinstellung sollte nur dann für ein Gerät herabgesetzt wer-den, wenn es im Betrieb Probleme bereitet, weil es diese hohe Transferrate nicht unterstützt, was insbesondere für externe Geräte gilt
Enable Disconnection
Diese Einstellung hat einen gewissen Einfluss auf die
SCSI-Bus-Per-formance und steht nur dann auf No, wenn sich ein einziges Gerät
am SCSI-Bus befindet Bei Yes wird es dem jeweiligen Gerät
ermöglicht, sich bei Nichtbenutzung aus dem SCSI-Datenverkehr
»auszuklinken«, was eine schnellere Datenübertragung zur Folge haben kann
Send Start Unit Command
Üblicherweise starten die SCSI-Bus-Geräte automatisch nach dem Einschalten und benötigen kein Start-Kommando (Disabled) Bei einigen Festplatten, wie sie in Workstations eingesetzt werden, kann per Jumper festgelegt werden, dass sie erst nach einem Start-Kommando hochlaufen, was im PC-Bereich jedoch eher unüblich ist
Tabelle 11.2: Die wichtigsten Optionen für den SCSI-BIOS-Setup (Forts.)
Trang 8Additional Options – Advanced Configuration Options
Plug and Play SCAM Support
SCSI Configured AutoMatic (SCAM) ist die Plug&Play-Funktion
für SCSI-Bus-Geräte, die automatisch eine Adresse zugewiesen bekommen können In der Praxis können mit SCAM jedoch bei bestimmten Gerätekombinationen Probleme auftreten, sodass diese Option im Zweifelsfall abgeschaltet werden sollte
Host Adapter BIOS Normalerweise ist hier Yes (Enabled) angegeben und der
Hostad-apter daher bootfähig Falls sich zwei bootfähige
SCSI-Bus-Hosta-dapter im PC befinden, ist bei einem das BIOS auf Disabled zu
schalten
Support Removable Disks under BIOS as fixed Disks
Dies ist eine Einstellung für Wechselplatten mit mehreren
Optio-nen, wobei hier Boot Only als Voreinstellung zu finden ist Dies
bedeutet, dass nur eine bootfähige Wechselplatte als Festplatte
behandelt wird Mit All Disks gilt dies für alle Devices und mit
Disabled für keines
Extended BIOS Trans-lation for DOS Devices
> 1 GByte
Die Unterstützung für Festplatten unter DOS mit einer Kapazität größer als 1 GByte wird mit dieser Option eingeschaltet, was auch der üblichen Voreinstellung entspricht
Display <Ctrl A>
Message during BIOS Initialization
Soll aus irgendeinem Grunde keine Meldung zum Aufruf des
SCSI-BIOS-Setups erscheinen, wird dieser Punkt auf Disabled geschaltet.
Multiple LUN Support
Diese Einstellung gilt nur für SCSI-Geräte, die aus mehreren LUNs
bestehen (siehe auch Boot LUN Number)
BIOS Support for more than 2 Drives
Die übliche Einstellung ist Enabled, wodurch maximal sieben
Fest-platten direkt (ohne Treiber) verwaltet werden können
BIOS Support for bootable CD-ROM
Die Unterstützung eines bootfähigen CD-ROM-Laufwerkes wird hier eingeschaltet Die CD-ROM muss aber speziell hierfür ausge-legt sein
BIOS Support for Int 13 Extensions
Über den Software-Interrupt 13 werden unter DOS die
Festplatten-zugriffe gesteuert, und Enabled bedeutet hier, dass eine
Unterstüt-zung für Festplatten mit mehr als 1024 Zylindern gegeben ist Verbose/Silent Mode Diese Option ist typischerweise erst bei Ultra 160-Adaptern zu
fin-den, und bei der Aktivierung von Silent wird das betreffende
SCSI-Bus-Gerät beim Boot des PC nicht angezeigt
Domain Validation Ab Ultra 160-Adaptern wird durch Einschaltung dieser Option
automatisch die optimale Transferrate für jedes angeschlossene Gerät ermittelt und eingestellt
Tabelle 11.2: Die wichtigsten Optionen für den SCSI-BIOS-Setup (Forts.)
Trang 9Für externe SCSI-Bus-Geräte (z.B Scanner) ist es vielfach notwendig, die
Transfer Rate (Sync., Async Auto) und die Transfer Width (8, 16 Bit,
Auto) explizit für das jeweils angeschlossene Gerät festzulegen, weil die SCSI-Automatik des BIOS und das Gerät sich andernfalls nicht über die jeweilige Betriebsart verständigen können, was zur Folge hat, dass das betreffende Gerät bereits beim Boot nicht erkannt wird
Nach der Beendigung des SCSI-Setups und der Abspeicherung der Konfi-guration ist das SCSI-System noch nicht uneingeschränkt einsetzbar, denn – wie erwähnt – können üblicherweise nur Festplatten und mögli-cherweise ein CD-ROM-Laufwerk zum Boot eingesetzt werden Entspre-chende Treiber-Software für DOS, Windows, Linux und andere Systeme sollte daher unbedingt zum Lieferumfang des Adapters gehören Wie diese Software zu installieren ist, hängt auch wieder vom jeweiligen Her-steller ab, und sie sollte sich auf einer Diskette oder auf einem Netzlauf-werk befinden, denn an ein SCSI-CD-ROM-LaufNetzlauf-werk kommt man zu diesem Zeitpunkt noch nicht heran
Bei Windows ist es jedoch nicht unbedingt notwendig, zusätzliche Trei-ber zu installieren, weil Windows die meisten Trei-bereits standardmäßig mit-bringt Nach dem »Hochlaufen« von Windows wird die neue Hardware – der Hostadapter – erkannt und im Bedarfsfall nunmehr der
Windows-eigene bzw der meist aktuellere Treiber des Hostadapter-Herstellers von
Diskette installiert
Bild 11.16: Bei externen Geräten (hier mit der ID6) ist es vielfach notwendig, die
jeweilige Betriebsart manuell festzulegen
Trang 10Für alle Nicht-Windows-Betriebssysteme – wie z.B DOS – ist eine
sepa-rate Treiberinstallation notwendig, die mit Dosinst oder Install oder
ähnlich aufgerufen wird Je nach Setup-Programm lassen sich hier ver-schiedene Treiber bestimmen, die geladen werden sollen und vom Pro-gramm dann automatisch in die CONFIG.SYS und in die AUTO-EXEC.BAT geschrieben werden
Bild 11.17: Der Symbios-Hostadapter ist unter Windows 98 korrekt eingerichtet,
sodass auch beide SCSI-Festplatten unter »LAUFWERKE« zur Verfügung stehen
Bild 11.18: Zu den SCSI-Hostadaptern der Firma Dawicontrol gibt es das Programm
Dosinst, mit dessen Hilfe sich die für DOS notwendigen Treiber installieren lassen