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FRENIC lift LM2A starting guide

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FRENIC Lift LM2A Starting guide Kurzanleitung Spezial Umrichter für Aufzüge 3 phasig, 400 V AC, 2,2–45 kW 1 phasig, 200 V AC, 2,2–4,0 kW Seite 2 von 43 Fuji Electric Europe GmbH SG LM2A DE 1 3 1 Versi[.]

Trang 1

Kurzanleitung

Spezial-Umrichter für Aufzüge

3-phasig, 400 V AC, 2,2–45 kW 1-phasig, 200 V AC, 2,2–4,0 kW

Trang 2

Seite 2 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

FUNC/DATA Taste korrigiert

Französische Filiale korrigiert

1.2.0

Firmware-Version aktualisiert

Europäische Standards aktualisiert

Spezifikationen Ausgangswerte Die Häufigkeit

wurde entfernt

Tabelle 7.2 aktualisiert

Tabelle 7.10 hinzugefügt

Tabelle 8.5 aktualisiert

Text hinzugefügt oder geändert

Spanien Filialadresse aktualisiert

1.3.0

Verweise auf EN81-1 wurden entfernt

Verweise auf TP-E1U hinzugefügt

Kapitel 8 wurde mit Informationen über TP-E1U

aktualisiert

Trang 3

Seite 3 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

INHALT

0 Über diese Kurzanleitung 4

1 Informationen zur Sicherheit 4

2 Konformität mit europäischen Normen 7

3 Technische Daten 8

3.1 Spezifikationen 8

3.2 Außenabmessungen 9

4 Entfernen und Anbringen der Frontabdeckungen 10

5 Anschlüsse 11

5.1 Leistungsanschlüsse 11

5.2 Steuerklemmen 12

5.3 Zuordnung der Eingangsklemmen für Geschwindigkeitssollwerte 13

5.4 Beschreibung der Steuerklemmen 13

6 Hardwarekonfiguration 16

7 Optionale Geberplatinen 17

7.1 OPC-PG3 18

7.2 OPC-PMPG 19

7.3 OPC-PR 20

7.4 OPC-PSH 21

8 Bedienteilbetrieb 23

8.1 TP-E1U (Standard Bedienteil 23

8.1.1 LED-Display, Tasten und LED-Anzeigen auf dem Bedienfeld 23

8.1.2 Übersicht Betriebsarten 24

8.1.3 USB-Anschlussmöglichkeiten 25

8.1.4 TP-E1U Menü 25

8.2 TP-A1-LM2 (Grafisches Display) 27

8.2.1 Tasten am Bedienteil 27

8.2.2 Bedienfeld-Menüs 29

8.2.3 Beispiel für die Parametereinstellung 30

8.2.4 Festlegen der Anzeigesprache 30

9 Antrieb des Motors 31

9.1 Initialisierung des Umrichters 31

9.2 Spezifische Einstellungen bei Asynchronmotoren (mit Drehzahlgeber) 31

9.3 Auto-Tuning (bei Asynchronmotoren) 31

9.4 Spezielle Einstellungen für PMS-Motoren 32

9.5 Rotorlagenabgleich (bei PMS-Motoren) 32

10 Einstellung der Fahrkurve 33

11 Signalzeiten für die Steuerung mit geschlossenem Regelkreis (IM und PMSM) 35

12.Signalzeiten für die Steuerung mit offenem Regelkreis (IM) 36

13 Fahrtoptimierung bei geschlossenem Regelkreis 37

14 Feinabstimmung des Aufzugs (Fehlersuche) 37

14.1 Steuerung mit offenem Regelkreis (Asynchronmotor) 38

14.2 Reglung mit geschlossenem Regelkreis (IM und PMSM) 39

15 Alarmmeldungen 41

Trang 4

Seite 4 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

0 Über diese Kurzanleitung

Vielen Dank, dass Sie sich für einen Frequenzumrichter der Baureihe FRENIC-Lift (LM2) entschieden haben

Die Frequenzumrichter der Baureihe FRENIC-Lift (LM2) wurden speziell für den Betrieb von Asynchron- und Synchronmotoren für Aufzüge entwickelt Auch Asynchronmotoren ohne Drehzahlrückführung können bei sehr guten Fahreigenschaften und hoher Haltegenauigkeit betrieben werden

Diese Kurzanleitung enthält grundlegende Informationen und Erläuterungen zum Anschluss und zur Inbetriebnahme des FRENIC-Lift (LM2)

Diese Kurzanleitung basiert auf Firmware-Version 0900 oder höher Wenn Sie andere

Software-versionen nutzen, wenden Sie sich bitte an den technischen Service von Fuji Electric

Die Firmware-Version (ROM-Version) lässt sich über das Bedienteil TP-E1U in 5_14 und bei LM2 unter Eingabe von PRG > 3 > 4 ermitteln

TP-A1-Ausführlichere Informationen über das Gerät und seine Verwendung entnehmen Sie den nachstehend aufgeführten Dokumenten:

- FRENIC-Lift-Referenzhandbuch INR-SI47-1909_-E (RM)

- FRENIC-Lift-Betriebsanleitung INR-SI47-1894_-E (IM)

1 Informationen zur Sicherheit

Lesen Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch, bevor Sie mit der Installation, dem Anschließen

(Verdrahtung), der Bedienung oder mit Wartungs- bzw Inspektionsarbeiten beginnen Machen Sie sich vor

Inbetriebnahme des Frequenzumrichters mit dem Gerät und allen zugehörigen Sicherheits- und Warnhinweisen gründlich vertraut In dieser Bedienungsanleitung werden zwei Arten von Sicherheitshinweisen verwendet:

ACHTUNG Das Nichtbeachten der mit diesem Symbol gekennzeichneten Hinweise kann zu gefährlichen

Situationen und in der Folge zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen

VORSICHT Das Nichtbeachten der mit diesem Symbol gekennzeichneten Hinweise kann zu gefährlichen Situationen und in der Folge zu leichten Verletzungen und/oder umfangreichen Sachbeschädigungen

führen

Das Nichtbeachten der mit VORSICHT gekennzeichneten Informationen kann ebenfalls schwerwiegende Folgen nach sich ziehen Diese Sicherheitshinweise sind wichtig und müssen unbedingt beachtet werden Anwendung

ACHTUNG

• Der FRENIC-Lift ist auf den Antrieb eines Dreiphasen-Motors ausgelegt Verwenden Sie den Frequenzumrichter nicht für einphasige Motoren oder für andere Zwecke

Brand- oder Unfallgefahr!

• Der FRENIC-Lift darf nicht für lebenserhaltende Systeme oder andere Zwecke verwendet werden, die in direktem Zusammenhang mit der Sicherheit von Personen stehen

• Obwohl der FRENIC-Lift unter strengster Qualitätskontrolle gefertigt wird, müssen bei Anwendungen, bei denen im Falle eines Defekts des Frequenzumrichters schwere Unfälle oder Sachschäden auftreten können, zusätzliche Sicherheitsvorrichtungen installiert werden

Trang 5

Seite 5 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

• Ein Gerät, das beschädigt ist oder an dem Teile fehlen, darf weder eingebaut noch in Betrieb genommen werden

Brandgefahr! Verletzungsgefahr! Unfallgefahr!

• Stellen Sie sich nicht auf die Transportverpackung

• Die Anzahl der Transportkisten, welche übereinander gestapelt werden können, ist auf der Verpackung angegeben und darf nicht überschritten werden

• Bei Anschluss des Umrichters an eine Spannungsquelle mit 500 kVA oder mehr muss eine optionale kreisdrossel (DCR) zwischengeschaltet werden

Zwischen-Brandgefahr!

Brandgefahr!

Stromschlaggefahr!

Stromschlaggefahr!

• Bevor Sie mit der Verdrahtung beginnen montieren Sie den Umrichter auf einer geeigneten Montagefläche

Stromschlaggefahr! Verletzungsgefahr!

der Nennspannung des Frequenzumrichters übereinstimmen

Brandgefahr! Unfallgefahr!

von Sensoren und empfindlichen Geräten vor HF-Störungen müssen Entstörungsmaßnahmen getroffen worden sein

Unfallgefahr!

Trang 6

Seite 6 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

Unfallgefahr!

• Wird ein Alarm bei anstehendem Betriebssignal zurückgesetzt, kann es zu einem plötzlichen Wiederanlaufen des Frequenzumrichters kommen Kontrollieren Sie vor dem Zurücksetzen des Alarms, dass kein Betriebssignal anliegt

Unfallgefahr!

Parametereinstellungen können Schäden am Motor oder sonstiger Ausrüstung hervorrufen

Unfallgefahr! Verletzungsgefahr!

wenn sich der Umrichter im Stopp-Modus befindet

Stromschlaggefahr!

VORSICHT

• Starten oder stoppen Sie den Frequenzumrichter nicht durch Ein- oder Ausschalten der Netzspannung

Das Nichtbeachten dieses Hinweises kann zu einem Fehler führen

Stellen Sie anschließend sicher, dass die LED-Anzeige erloschen ist, und überprüfen Sie mithilfe eines Messgeräts die Spannung an den Klemmen P (+) und N (-) Diese Spannung muss weniger als 25 VDC betragen

Stromschlaggefahr!

• Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie der Austausch von Teilen dürfen nur von qualifizierten Mitarbeitern vorgenommen werden

• Arbeiten Sie nur mit einwandfrei isolierten Werkzeugen

Trang 7

Seite 7 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

2 Konformität mit europäischen Normen

Das CE-Zeichen auf Produkten von Fuji Electric weist aus, dass diese die wesentlichen Anforderungen der EMV-Richtlinie (elektromagnetische Verträglichkeit) 2004/108/EC und der Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EC des Rates der Europäischen Gemeinschaft erfüllen

Umrichter mit eingebautem EMV-Filter, die das CE-Kennzeichen tragen, erfüllen die EMV-Richtlinien Umrichter ohne EMV-Filter können die Richtlinien erfüllen, wenn ein den EMV-Richtlinien genügender optionaler externer EMV-Filter verwendet wird Universalumrichter unterliegen den Regularien der EU-Niederspannungsrichtlinie Fuji Electric erklärt, dass seine Umrichter mit CE-Kennzeichnung die Niederspannungsrichtlinie erfüllen

Die Umrichter der Baureihe FRENIC-Lift (LM2) genügen den Vorschriften folgender Richtlinien des Rates und deren Zusätze:

- EMV-Richtlinie: 2014/30/EU

- Niederspannungsrichtlinie: 2014/35/EU

- Maschinenrichtlinie: 2006/42/EC

Zur Bewertung der Konformität wurden die folgenden einschlägigen Standards herangezogen:

- EMV: EN 61800-3:2004 + A1:2012, EN12015:2014, EN12016:2013

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3 Technische Daten

3.1 Spezifikationen

Tabelle 3.1 FRENIC-Lift LM2A – Allgemeine technische Daten

Typ FRN LM2A-E  :4/7 0006 0010 0015 0019 0025 0032 0039 0045 0060 0075 0091 0011 0018*Motor-Nennleistung [kW] 2,2 4,0 5,5 7,5 11 15 18,5 22 30 37 45 2,2 4,0

[A] 6,1 10,0 15,0 18,5 24,5 32,0 39,0 45,0 60,0 75 91 11,0 18,0 Überlast-Nennstrom [A]

(Zulässige Überlastdauer)

11 (3 s) 18,0 (3 s) 27,0 (3 s) 37,0 (3 s) 49,0 (3 s) 64,0 (3 s) 78,0 (3 s) 90,0 (3 s)

120 (3 s)

150 (3 s)

182 (3 s) 22,0 (3 s) 36,0 (3 s)

1-ph 200 bis 240 VAC, 50/60 Hz Toleranzen: Spannung: +10 bis -15 % (Spannungsunsym.: 2 % o weniger 4 ), Freq.: +5 bis -5 % Nennstrom 5

[A]

mit DCR 4,5 7,5 10,6 14,4 21,1 28,8 35,5 42,2 57,0 68,5 83,2 17,5 233 ohne DCR 8,2 13 17,3 23,2 33,0 43,8 52,3 60,6 77,9 94,3 114 24 41 Erforderliche Netzleistung

24 VDC (22 bis 32 VDC), max 40

Einhaltung von Normen und Standards

- UL-Normen und kanadische Normen

- Can/CSA C22.2 No.14-13: Industriesteuerungen

- CSA C22.2 No 274-13: Leistungsantriebssysteme mit einstellbarer Drehzahl

- UL 508 C (3 Ausgabe): Umrichter

- Gemäß CSA B44.1-11/ASME A 17.5-2014: Elektrische Ausrüstung für Aufzüge und Rolltreppen

*1) Ausgangsleistung des Frequenzumrichters [kVA] bei 440 VAC

*2) Die Ausgangsspannung darf nicht größer sein als die Versorgungsspannung

*3) Diese Werte entsprechen den folgenden Bedingungen: Taktfrequenz 10 kHz

(Zweiphasenmodulation) und Umgebungstemperatur 45 °C Wählen Sie die Umrichterleistung

so, dass der Motoreffektivstrom in einem Zyklus nicht mehr als 80 % des Nennstroms beträgt

*4) Spannungsunsymmetrie [%] = (Max Spannung [V] – Min Spannung

[V])/3-Phasen-durchschnittsspannung [V] x 67 (IEC61800-3) Nur für 3-phasige 400-VAC-Eingangsversorgung

*5) Wenn der Umrichter an eine Spannungsversorgung mit einer Leistung von 500 kVA (oder der 10-fachen Umrichterleistung, wenn diese 50 kVA übersteigt) und mit einer Leckreaktanz von %X = 5 % angeschlossen ist

*6) Der zulässige Fehler des minimalen Widerstands beträgt ± 5 %

*7) Bremszeit und Einschaltdauer (% ED) werden durch Zyklus-Betrieb bei Rückspeiseleistung definiert

Nenn-*8) Toleranzen (Spannung: +10 bis -10 %, Frequenz: +5 bis -5 %)

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Seite 9 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

3.2 Außenabmessungen

Tabelle 3.2 Außenabmessungen und Rahmendefinition

(mm)

H (mm)

T (mm)

3-phasig, 400 VAC

FRN0006LM2A-4E

1 140,0 260,0 195,0 FRN0010LM2A-4E

FRN0015LM2A-4E FRN0019LM2A-4E FRN0025LM2A-4E

2 160,0 360,0 195,0 FRN0032LM2A-4E

FRN0039LM2A-4E

3 250,0 400,0 195,0 FRN0045LM2A-4E

FRN0060LM2A-4E

4 326,2 550,0 261,3 FRN0075LM2A-4E

1-phasig, 200 VAC FRN0011LM2A-7E 1 140,0 260,0 195,0

FRN0018LM2A-7E

Bauform 1 und 2 können im Folgenden als „Buch-Typ“ oder „schmale Bauform“ bezeichnet werden

FRN0006LM2A-E bis FRN0019LM2A-E

:4 / 7

FRN0025LM2A-4E bis FRN0032LM2A-4E

FRN0039LM2A-4E bis FRN0045LM2A-4E FRN0060LM2A-4E bis FRN0091LM2A-4E

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4 Entfernen und Anbringen der Frontabdeckungen

Um die Frontabdeckungen an den einzelnen Bauformen ordnungsgemäß zu entfernen, gehen Sie wie in den nachstehenden Abbildungen gezeigt vor Bei der nachfolgenden Beschreibung wird davon ausgegangen, dass der Frequenzumrichter bereits installiert wurde

Abbildung 4.1: Entfernen der Frontabdeckung – Schritt für Schritt (Bauformen 1 und 2 – Buch-Typ)

Abbildung 4.2: Entfernen der Frontabdeckung – Schritt für Schritt (Bauformen 3)

Abbildung 4.3: Entfernen der Frontabdeckung – Schritt für Schritt (Bauform 4 und 5)

Blindabdeckung Schraube

Vordere Abdeckung

Schraube Vordere

Bedienfeldgehäuse

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5 Anschlüsse

5.1 Leistungsanschlüsse

Bei der LM2A-Baureihe gibt es zwei Ausführungen je nach Bauform Zu der Schmalen Bauform gehören die

Bauformen 1 und 2 Die andere Ausführung ist die Standardausführung mit den Bauformen 3 bis 5 Die

unterschiedlichen Anschlussarten sind in den Abbildungen 5.1 und 5.2 dargestellt

Abbildung 5.1: Anschluss der Stromklemmen bei schmaler Ausführung (Bauform 1–2)

Abbildung 5.2: Anschluss der Stromklemmen bei den Bauformen 3–5 Hinweis *1: Brücke für das Anschließen/Abklemmen des internen EMV-Filters Bei schmaler Ausführung ist es eine

Metallbrücke an den EMV-Klemmen Bei den anderen Bauform ist es eine Steckbrücke im Inneren (vordere Abdeckung muss abgenommen werden)

Hinweis *3: Für den Anschluss des Schirms mittels Metallkabelbindern beispielsweise sind die Metallplättchen auf

den abnehmbaren Klemmen zu nutzen

Hinweis *4: Falls die beiden Schütze zwischen Motor und Umrichter nicht installiert werden, befolgen Sie die

Anweisungen im Dokument „AN-Lift2-0001“ für den Schützlosen Betrieb

Hinweis *5: Ein externem Schütz für PMS-Motorphasen-Kurzschluss ist eine optionale Funktion

Hinweis *6: Abnehmbare Klemmen

FRENIC - Lift ( LM 2 )

DCRE 4 - x x - J ( Zwischenkreis - drossel ) ( THR )

( PLC )

U V W MOTOR

L 1 / R L 2 / S L 3 / T Eingang ( L 1 / L ) ( L 2 / N ) EMV

G PEN

FRENIC -Lift(LM2)

DCRE 4 - x x - J

( THR ) ( PLC )

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Seite 12 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

Alle Stromklemmen sind unabhängig von der Bauform in Tabelle 5.1 aufgelistet, auch wenn sie in den Abbildungen 5.1 und 5.2 nicht auftauchen

Tabelle 5.1 Beschreibung der Leistungsanschlüsse

Klemmenbezeichnung Beschreibung der Leistungsanschlüsse

L1/R, L2/S, L3/T

(L1/L, L2/N)

3-phasiger Netzanschluss (1-phasiger Netzanschluss)

U, V, W 3-phasiger Motoranschluss für Asynchron- oder Synchronmotoren

U0, V0, W0 Klemmen für PMS-Motorphasen-Kurzschluss (Nur schmale Bauformen)

(Nur schmale Bauformen)

DB , P(+) Anschluss eines externen Bremswiderstands

EMV Brücke für das Anschließen/Abklemmen des internen EMV-Filters

G

Klemmen für den Anschluss des Umrichtergehäuses an Schutzerde

Schmale Bauformen: 3 Klemmen verfügbar

Rahmen 3–5: 2 Klemmen verfügbar

Hauptschütze (sofern vorhanden) kontinuierlich durchverbunden sein

sowohl in der Steuerung als auch im Umrichter (mittels Digitaleingang mit externer Alarmfunktion) zu verarbeiten Dazu setzen Sie den zugehörigen Parameter (E01 bis E08) auf 9 Der Umrichter verfügt zusätzlich über eine Softwareseitige Funktion zum Schutz des Systems (für weitere Information, Parameter F50 bis F52)

5.2 Steuerklemmen

Abbildung 5.3 zeigt alle Steueranschlüsse der Platinen Es gibt Steuerplatinen (fest eingebaut) und Platinen mit I/O-Anschlussklemmen (ausbaubar) Platinen mit I/O-Anschlussklemmen lassen sich mühelos von der Steuerplatine entfernen EN-Stromkreisklemmen haben ihren eigenen Stecker, der sich ebenfalls entfernen lässt Weitere

Informationen zu den Anschlüssen und den Funktionen der Klemmen finden Sie in den nachstehenden

Unterkapiteln

Abbildung 5.3: Klemmen an Steuerplatine und Platine mit I/O-Klemmen

Alle nachstehenden Beispiele beziehen sich auf den FRENIC-Lift (LM2A) in Standardkonfiguration

Weitere Parameter entnehmen Sie dem Referenzhandbuch zu FRENIC-Lift

STEUERPLATINE

PLATINE MIT

I/O-KLEMMEN

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5.3 Zuordnung der Eingangsklemmen für Geschwindigkeitssollwerte

Tabelle 5.2: Binär kodierte Geschwindigkeitssollwerte

Parameter Binär-Kodierung Wert Gewählte Geschwindigkeit

Parameter Geschwindigkeit

Tabelle 5.3: Beispiel für modifizierte binär kodierte Geschwindigkeitssollwerte

Parameter

Parameter Geschwindigkeit

5.4 Beschreibung der Steuerklemmen

Bei den Steuerklemmen wird zwischen digitalen Signalen (Eingang und Ausgang), analogen Signalen (Eingang und Ausgang) und serieller Kommunikation unterschieden werden Diese werden nachstehend beschrieben Alle Ein- und Ausgänge sind frei mit allen verfügbaren Funktionen programmierbar Für eine einfache Einrichtung beziehen sich alle Beispiele in dieser Anleitung auf die Werkseinstellung

5.4.1 Analogeingänge

Über die Analogeingänge kann die Motordrehzahl oder das Drehmomentverhältnis stufenlos geregelt werden Analoge Befehlssignale können eine Spannung oder ein Strom an Klemme [V2] sein; die Auswahl erfolgt mittels des Schiebeschalters SW4.Klemme [NTC] kann für den Anschluss eines PTC/NTC-Thermistors für den

thermischen Schutz des Motors genutzt werden Die Funktion ist von der Werkseinstellung aus inaktiv, für

Erläuterungen lesen Sie bitte die Beschreibung von Parameter H26 im Referenzhandbuch (RM)

5.4.2 Digitaleingänge

Digitale Eingänge können in NPN- oder PNP-Logik betrieben werden Die Auswahl der Schaltungslogik erfolgt über den Schiebeschalter SW1 auf der Steuerplatine Werksseitig ist PNP-Logik (Source) eingestellt (Plus schaltend) Die Beschreibung der Funktion der einzelnen Eingangsklemmen finden Sie in Tabelle 5.4

Tabelle 5.4: Beschreibung der Digitaleingänge (Optokoppler-Eingänge)

Klemme Funktionsbeschreibung der Digitaleingänge

FWD Motordrehrichtung links bei Blick auf die Abtriebsseite des Motors

Je nach mechanischer Einrichtung entspricht das der Fahrtrichtung AUF oder AB

REV Motordrehrichtung rechts bei Blick auf die Abtriebsseite des Motors

Je nach mechanischer Einrichtung entspricht das der Fahrtrichtung AB oder AUF

X1 bis X3 Eingänge für Fahrgeschwindigkeiten (Sollwerte) Binär kodiert können 7 verschiedene

Fahrgeschwindigkeiten realisiert werden

X4 bis X7 Die Standardfunktion dieser Eingänge wird in dieser Anleitung nicht erläutert Weitere

Informationen finden Sie im Referenzhandbuch

X8 Werksseitig konfiguriert für Evakuierungsfreigabe bei Batterie- oder USV-Betrieb

EN1 und

EN2

Freigabe der IGBT Endstufen

Diese Eingänge sind konform mit der in Norm 61800-5-2 beschriebenen STO SIL Funktion Bei richtiger Verwendung können diese beiden Klemmen daher die beiden Schütze zwischen Umrichter und Motor ersetzen (gemäß Beschreibung in EN81-20:2014 5.9.2.5.4 d) Weitere Informationen zur STO-Funktion finden Sie im Dokument

3-„AN-Lift2-0001“

Auch wenn die STO-Funktion nicht verwendet wird, ist es ratsam, diese Klemmen ordnungsgemäß zu nutzen Eine unsachgemäße Nutzung kann zur Auslösung des Umrichters (OCx-Auslösung) oder sogar zu dessen Zerstörung führen Weitere Informationen finden Sie in Abbildung 5.6 Die Logik dieser Eingänge ist fest auf SOURCE eingestellt Die Konfiguration von SW1 hat darauf keinen Einfluss

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Seite 14 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

In den nachstehenden Abbildungen werden Beispiele für verschiedene Eingangskonfigurationen gezeigt

In den Abbildungen finden Sie verschiedene Schaltungsbeispiele unter Verwendung von PNP-Logik:

Abbildung 5.4: Schaltung über potentialfreie Kontakte der Aufzugssteuerung

Abbildung 5.5: Schaltung über externe Stromversorgung

Wie in Tabelle 5.4 erläutert, gilt: Auch wenn die STO-Funktion nicht verwendet wird, ist es ratsam, die EN-Klemmen sachgemäß zu nutzen In Abbildung 5.6 wird ein Schaltungsbeispiel gezeigt

Abbildung 5.6: Empfohlene Schaltung der EN-Stromklemmen

Die elektrischen Spezifikationen der Digitaleingänge mittels PNP-Logik (Source) sind in Tabelle 5.5 angegeben

Tabelle 5.5: Elektrische Spezifikationen der Digitaleingänge

Tabelle 5.6: Standardeinstellung und Spezifikationen von Relaisausgängen

Klemmen Funktionsbeschreibung der Relaisausgänge

FRENIC-Lift (LM2)

Aufzugssteuerung

AUF-Richtung Geschwindigkeit 1

0 VDC +24 VDC

24 VDC

KM1

FRENIC-Lift (LM2)

PLC EN1

KM1.1 KM2.1 RM1.1

M

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Seite 15 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

5.4.4 Transistorausgänge

Die Klemmen Y1 und Y2 sind werkseitig mit den in Tabelle 5.7 beschriebenen Funktionen konfiguriert

Weitere Funktionen lassen sich mit den Parametern E20 und E21 realisieren

Abbildung 5.7: Schaltung unter Verwendung von PNP-Logik (Source)

Tabelle 5.7: Standardeinstellung und Spezifikationen von Transistorausgängen

Klemme Funktionsbeschreibung der Transistorausgänge

Y2 Steuerung antizipiertes Öffnen der Tür (DOPEN)

CMY Bezug für Transistorausgänge

Die elektrischen Spezifikationen der Transistorausgänge sind in Tabelle 5.8 angegeben

Tabelle 5.8: Elektrische Spezifikationen der Transistorausgänge

5.4.5 Kommunikationsanschlüsse

Der FRENIC-Lift (LM2) hat bis zu drei integrierte Kommunikationsanschlüsse Der CAN-Bus ist über die abnehmbare Klemme TERM1 der I/O-Klemmenplatine erreichbar Der RS-485-Port 1 ist über die RJ-45-Buchse zugänglich Der RS-485-Port 2 ist über die Klemmen DX+ und DX- der I/O-Klemmenplatine ansteuerbar

Port 1 (Bedienteil, Modbus RTU, Loader-Software, DCP) Port 2 (Modbus RTU, Loader-Software, DCP) Port 3 (CAN-Bus)

Weitere Informationen zu den Kommunikationsprotokollen finden Sie im jeweiligen Handbuch

Aufzugssteuerung

24 VDC

Relais- oder Optokopplereingänge

FRENIC-Lift (LM2)

Y1 Y2 CMY Transistor-Ausgänge

RJ-45-Buchse

TERM5

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Seite 16 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

6 Hardwarekonfiguration

An den Steuer- und I/O-Klemmenplatinen befinden sich 5 DIP-schalter Mit diesen können verschiedene Konfigurationen eingestellt werden Die Funktion der einzelnen Schalter und mögliche Konfigurationen sind in Tabelle 6.1 aufgeführt

Tabelle 6.1: Konfiguration der Schiebeschalter

Schalter Werkseitige Einstellung der Schiebeschalter

SW1 Wahl des Betriebsmodus der Digitaleingänge zwischen PNP und NPN (SINK/SOURCE)

SW2

Abschlusswiderstand von RS-485-Kommunikationsport 1 Port 1 ist die RJ-45-Buchse

(Wenn das Bedienteil oder der Umrichter mit FRENIC Loader genutzt wird, setzen Sie SW2 auf AUS.Bei Verwendung von DCP- oder Modbus-Kommunikation setzen Sie SW2 ggf auf EIN.)

SW3

Abschlusswiderstand von RS-485- Port 2 Port 2 befindet sich auf der I/O-Klemmenplatine

(Wenn der Umrichter für FRENIC Loader genutzt wird, setzen Sie SW2 auf AUS.) (Bei Verwendung von DCP- oder Modbus-Kommunikation setzen Sie SW3 ggf auf EIN.) SW4 Wahl der [V2]-Klemmenfunktion: V2 (0 bis 10VDC) und C1 (4 bis 20mADC)

SW5 Abschlusswiderstand des CAN-Kommunikationsports

(Bei Verwendung von CANopen-Kommunikation setzen Sie SW5 ggf auf EIN.)

CAN-SOURCE

AUS V2

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Seite 17 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

7 Optionale Geberplatinen

Die in dieser Anleitung erwähnten Geberplatinen können nur an Port C angeschlossen werden (siehe Abbildung 7.1) Die optionale Platine wird auch über die Software gewählt (Parameter L01)

Abbildung 7.1: Verfügbare Ports und Einbau der optionalen Karte

Die Einstellung für L01 hängt von der installierten optionalen Karte ab Jede dieser Karten kann für verschiedene Konfigurationen genutzt werden Tabelle 7.1 zeigt die verschiedenen Einstellungen von L01 und der verfügbaren optionalen Karten

Tabelle 7.2: L01-Einstellung und zugehörige optionale Geberplatine

L01 Inkrementalsignale Geber-Spezifikationen Absolutsignale Option Motor

OPC-PR

1*1

PMSM

4 Sinusförmige Differenz (1 Vpp) EnDat2.1 (d h ECN1313) OPC-PS/PSH PMSM

5 Sinusförmige Differenz (1 Vpp) Sinusförmige Differenz 1 Vpp (d h ERN1387) OPC-PR PMSM

6 Sinusförmige Differenz (1 Vpp) BISS-C (d h Sendix 5873) OPC-PS/PSH PMSM

*1 In diesem Fall muss der Motor von Fuji Electric validiert werden

Steuerplatine

CN1

Anschluss (CN6) C-Port

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Seite 18 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

7.1 OPC-PG3

Die optionale Platine OPC-PG3 ist die Platine für HTL-Standardgeber (standardmäßige Spannungsversorgung

im Bereich zwischen 10~30 VDC) Der angeschlossene Geber muss den in Tabelle 7.2 aufgeführten technischen Anforderungen genügen

Tabelle 7.2: Technische Anforderungen für Geber

Zum Anschluss dieses Gebertyps an OPC-PG3 siehe Tabelle 7.3 und Abbildung 7.2 (unten)

Tabelle 7.3: Benötigte Signale und ihre Bedeutung

Signal OPC-PG3-Klemme Bedeutung

・Line driver -Ausgang

・Verhältnis der Trennfrequenzeinstellung (SW1) 1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/64

・Ausgangsspannung: max 5,25 V

FA- FB+

FB- FZ+

FZ-

*1 Nur für die Steuerung von PMS-Motoren benötigt

Abbildung 7.2: Anschluss unter Verwendung einer HTL-Geberschnittstelle

und am Geber, auf Masse bzw auf die dafür vorgesehen Schutzleiterklemme zu klemmen

Maximale Kabellänge

Inkrementalgeber

FA- FZ+

FB- PO PA PB CM

FZ-PZ Aufzugssteuerung

OPC-PG3

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Seite 19 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

7.2 OPC-PMPG

Die optionale Platine OPC-PMPG ist die spezielle Platine für Leitungstreiber-Standardgeber (Differenzsignale von

5 VDC) Der angeschlossene Geber muss den in Tabelle 7.4 aufgeführten technischen Anforderungen genügen

Tabelle 7.4: Technische Anforderungen für Geber

Zum Anschluss dieses Gebertyps an OPC-PMPG siehe Tabelle 7.5 und Abbildung 7.3 unten

Tabelle 7.5: Benötigte Signale und ihre Bedeutung

Signal OPC-PMPG-Klemme Bedeutung

・Line driver -Ausgang

・Verhältnis der Trennfrequenzeinstellung (SW1) 1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/64

・Ausgangsspannung: max 5,25 V

FA- FB+

FB- FZ+

FZ-

Abbildung 7.3: Anschluss unter Verwendung einer Leitungstreiber-Geberschnittstelle

und am Geber, auf Masse bzw auf die dafür vorgesehen Schutzleiterklemme zu klemmen

Maximale Kabellänge 100 m

Inkrementalgeber Leitungstreiber

FA- FZ+

FB- PO PA+

FZ- CM

PA-PB+

Aufzugssteuerung

PB-OPC-PMPG

Trang 20

Seite 20 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

Zwei sinusförmige Signale A und B als Sinus und Kosinus

・Signalpegel: 0,6 bis 1,2 Vpp, Phasenversatz: 90 Grad ± 10 Grad Erkennung der

Geber-Sinusauflösung 360 bis 60000 Sinusimpulse/Umdrehung (empfohlen: 2048)

Zum Anschluss dieses Gebertyps an OPC-PR siehe Tabelle 7.7 und Abbildung 7.4 unten

Tabelle 7.7: Benötigte Signale und ihre Bedeutung

FA+

・Line driver -Ausgang

・Verhältnis der Trennfrequenzeinstellung (SW1) 1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/64

・Ausgangsspannung: max 5,25 V

FA- FB+

FB- FZ+

FZ-

Abbildung 7.4: Anschluss unter Verwendung der SinCos-Geber-Schnittstelle

und am Geber, auf Masse bzw auf die dafür vorgesehen Schutzleiterklemme zu klemmen

FB+

FA- FZ+

FB-SD PO CM PO

CM Aufzugssteuerung

PA-PB+

PD+

PC- Maximale Kabellänge 5 m

PD-OPC-PR

Trang 21

Seite 21 von 43 Fuji Electric Europe GmbH

7.4 OPC-PSH

Die optionale Karte OPC-PSH ist die spezielle Platine für Absolutwertgeber (Sinuswelle für inkrementelle Signale und serielle Datenübertragung für absolute Signalwerte) Der angeschlossene Geber muss den in Tabelle 7.8 aufgeführten technischen Anforderungen genügen

Tabelle 7.8: Technische Anforderungen für Geber

*1 Die OPC-PSH wird standardmäßig mit 5 VDC versorgt Falls 8 VDC benötigt werden, nutzen Sie SW1

Zum Anschluss dieses Gebertyps an OPC-PSH siehe Tabelle 7.8 und Abbildung 7.5 (unten)

Tabelle 7.9: Benötigte Signale und ihre Bedeutung

OPC-PSH

Klemme

Farbe Signale Farbe Signale Farbe Signale

Abbildung 7.5: Anschluss unter Verwendung einer Geberschnittstelle für die serielle Datenübertragung

und am Geber, auf Masse bzw auf die dafür vorgesehen Schutzleiterklemme zu klemmen

unterschiedlich sein

(EnDat und SSI)

OPC-PSH, jedoch ohne Hiperface-Protokoll und 8-VDC-Spannungsversorgung

FRENIC-Lift (LM2)

Maximale Kabellänge 20 m

Absolutwertgeber seriell

FB+

FA- FZ+

FB-SD PO CM PO

CM Aufzugssteuerung

PA-PB+

DT+

CK- Maximale Kabellänge 5 m

DT-OPC-PSH

Ngày đăng: 14/11/2022, 10:23