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Tài liệu Windows XP- und Hardware-Tuning P1 doc

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THÔNG TIN TÀI LIỆU

Thông tin cơ bản

Tiêu đề Windows XP- und Hardware-Tuning
Tác giả Thomas Kửhre, Gunther Bigl
Người hướng dẫn Angelika Ritthaler
Trường học Pearson Education Deutschland GmbH
Chuyên ngành Hardware Tuning
Thể loại Bài viết
Năm xuất bản 2003
Thành phố Mỹnchen
Định dạng
Số trang 40
Dung lượng 2,7 MB

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Nội dung

Workshop 1\bootvis.exe Der Unterordner finden Sie ein Programm zur Einstellung der Programme, die beim start ausgeführt werden Startup Control Panel.exe, einen Bootmanager xosl115.zip un

Trang 1

Thomas Köhre/ Gunther Bigl

Markt+Technik Verlag

Windows XP- und

10 Workshops

Hardware-Tuning

Trang 2

Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet

über http://dnb.ddb.de abrufbar.

Die Informationen in diesem Produkt werden ohne Rücksicht auf einen

eventuellen Patentschutz veröffentlicht.

Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt Bei der Zusammenstellung von Texten und Abbildungen wurde mit größter Sorgfalt vorgegangen.

Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Verlag, Herausgeber und Autoren können für fehlerhafte Angaben

und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch

irgendeine Haftung übernehmen.

Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler sind Verlag und

Dieses Buch wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.

Die Einschrumpffolie – zum Schutz vor Verschmutzung – ist aus umweltverträglichem und recyclingfähigem PE-Material.

Alle Rechte vorbehalten

Umschlaggrafik: WEBWO-Graphics, Marco Lindenbeck, München

Lektorat: Angelika Ritthaler, aritthaler@pearson.de

Herstellung: Philipp Burkart, pburkart@pearson.de

Satz: mediaService, Siegen

Druck und Verarbeitung: Bosch Druck, Ergolding

Printed in Germany

Trang 3

Workshop 2:

2.1 Windows-eigene Mittel 31 2.2 Mit Fremdprogrammen tunen 36 2.3 Windows XP optisch anpassen durch Skins 55

3.1 Die Verbindungseinstellungen optimieren 65 3.2 Gegen Virusangriffe schützen 68 3.3 Eine Firewall einrichten 72

Trang 4

4.1 Virtuelle CDs auf Festplatte mit Daemon-Tools 75

4.2 Images mit CloneCD 77

4.3 Emulation des Image 79

4.4 Geräuscharme Laufwerke mit CD-Bremse 82

4.5 Beschädigte Datenträger lesen mit IsoBuster 84

4.6 Windows XPs interne Brennfunktion nutzen 88

4.7 Komprimierung und Verschlüsselung 91

Workshop 5: Das BIOS aktualisieren 95 5.1 Das Mainboard-BIOS 95

5.2 Grafikkarten-BIOS aktualisieren 103

Workshop 6: Den Prozessor übertakten –Vorarbeiten 109 6.1 Was ist Overclocking (übertakten)? 109

6.2 Kleine Begriffskunde zum Übertakten 113

6.3 Die richtige Prozessorkühlung 115

Workshop 7: Overclocking 139 7.1 Die Multiplikatorlösung 139

7.2 Die Veränderung des Front-Side-Bus 141

7.3 Übertakten mit System 149

7.4 Die maximale Übertaktung 152

7.5 Was noch zu sagen bleibt 156

Trang 5

Inhaltsverzeichnis

Workshop 8:

8.1 Was Sie über den Arbeitsspeicher wissen sollten 169

8.2 Was haben wir eigentlich drin? 174

8.3 So tunen Sie den Arbeitsspeicher 177

8.4 Speicherleistung überprüfen 183

Workshop 9: Grafikkarten-Tuning 187 9.1 Mehrleistung gratis: neue Treiber 187

9.2 Wir kühlen die Karte optimal 192

9.3 Die Zusatzfunktionen nachrüsten 206

9.4 Frisch ans Werk – wir übertakten 213

Workshop 10: Lärm-Tuning und andere praktische Lösungen 223 10.1 Das Konzept 223

10.2 Welche Lüfter es gibt … 226

10.3 Teil 1: Einbau des saugenden Lüfters 228

10.4 Teil 2: Einbau des blasenden Lüfters 232

10.5 Teil 3: Die Gehäusedämmung 235

Hardware-Lexikon 255 Stichwortverzeichnis 309

Trang 6

Die CD-ROM

zum Buch

Die CD-ROM zum Buch

Zum Start einiger Programme ist ein Entpack-Programm

notwendig, da sie in komprimierter Form auf der CD-ROM

vorliegen Sie finden die Programme Winzip und Winrar

als Shareware-Versionen im Verzeichnis \Packer

\Workshop 1: PC Start beschleunigen

■ BootVis (Freeware) analysiert den Systemstart und stellt nötige und unnötige Programme

dar (Workshop 1\bootvis.exe)

Der Unterordner finden Sie ein Programm zur Einstellung der Programme, die beim start ausgeführt werden (Startup Control Panel.exe), einen Bootmanager (xosl115.zip) und mitPartition Magic 7 (ENPartitionMagic7Demo.exe) eine Testversion des bekannten Partitions-managers

System-\Workshop 2: Windows XP anpassen und optimieren

■ TweakUI ist ein Zusatzprogramm von Microsoft und ermöglicht vielfältige Einstellungen

für Windows XP (Workshop 2\TweakUI.exe)

■ XPAntispy läßt Optionen und Programme verschwinden, die mit Microsoft Kontakt

auf-nehmen können (Workshop 2\XPAntiSpy3-Deutsch.zip)

■ Customizer XP ist ein Sharewareprogramm, welches Windows XP in Funktion und

Ausse-hen anpassen kann (Workshop 2\CustomizeXP.exe)

■ Mit StyleXP können Sie Windows XP optisch aufpeppen

(Workshop2\StyleXPInstall_1_0_1m.zip)

Im Ordner weiteres finden Sie Zusatzprogramme für StyleXP

\Workshop 3: Schnell und sicher ins Internet

■ Auf der sicheren Seite können Sie mit ZoneAlarm sein Diese Firewall ist in der

vorliegen-den Version kostenlos erhältlich (Workshop 3\ZoneAlarm.exe)

■ Das Programm Norton Antivirus 2003 ist eine kommerzielle Antivirus-Lösung aus demHause Symantec Das Produkt liegt als Demoversion vor, die die benötigten Dateien aus

dem Internet lädt (Workshop 3\Norton Antivirus 2003.exe)

Im Verzeichnis Weiteres finden Sie noch eine Symantec-Demo von Norton Internet Security

2003, ebenfalls als Download-Demo-Version: (nis30_nt_tw_ge.exe).

Trang 7

erstellt von ciando

\Workshop 4: Laufwerks-Tuning

■ Der Daemon bíndet sich ins System ein, um virtuelle Laufwerke zu verwalten

(Workshop 4\daemon320.exe).

■ Bearbeiten können Sie die CDs mit IsoBuster

(Workshop 4\IsoBuster 1.1 (All languages) Setup.exe).

■ Mit der CD-Bremse können Sie die Geschwindigkeit des CD-/DVD-ROM-Laufwerks

beeinflussen Sie finden das Programm in Workshop 4\CDBremse.exe.

■ Mit dem kostenlosen Plug-In Iso Recorder können Sie ohne eigenes Brennprogramm CDs

mit Windows XP kopieren Das Installationsprogramm finden Sie in Workshop

4\ISO-RecorderSetup.msi.

\Workshop 7: Overclocking

■ Mit dem PC Mark 2002 von Mad Onion messen Sie die Systemgeschwindigkeit Die Datei

gibt’s in Workshop 7\pcmark2002.exe.

■ Die Temperaturen im Rechner und viele andere Werte überwachen Sie einfach mit

Motherboard Monitor (Workshop 7\MBM5200.EXE und lokalisierte Version (Workshop

7\MBM5200Language.EXE).

Im Ordner Weiteres finden Sie ein Programm zur „CPU-Kühlung“ mittels Software (cpuidlepro59.exe) und mit WCPUID ein Testprogramm zur Ermittlung der Prozessordaten (wcpu310.exe) Einige nötige Daten zum Übertakten können Sie mit den Programmen Overclo- cking Calculator (overcalc.zip) und Overclocking Rechner (OC-RechnerV15.zip) ermitteln.

Workshop 8: Arbeitsspeicher optimal betreiben

■ In der Redaktion der Computerzeitschrift c’t entwickelte man das Programm CTSPD Mit

ihm lassen sich Daten von SDRAM-Speichermodulen ermitteln (Workshop 8\ctspd092.zip)

■ Aus England stammt eines der besten Systemanalyse-Programme: Sandra Die Version

2002a finden Sie in Workshop 8\san2002a\SETUP.EXE.

\Workshop 9: Grafikkarten-Tuning

Als ideales Tuningprogramm für unsere Zwecke nutzen wir RivaTuner (Workshop

9\Riva-Tuner.zip) Mit dem Programm übertakten Sie fast jede Grafikkarte.

■ Um Leistungszuwachs zu messen verwendet man das Benchmarkprogramm 3DMark

2001SE (Workshop 9\3DMark2001SE.exe).

Der Unterordner Weiteres enthält interessante Programme, wie R3Dtweak (R3DTweak36.exe), ein Tuningprogramm für ATI-Grafikkarten und NVMax (NVmax.exe) für NVIDIA-Grafikkarten Die Übertaktung kann man mit dem Artifact Tester auf ihre Stabilität hin überprüfen (artifact-

Als Bonus befinden sich Szenedemos und Grafikkartendemos von ATI und NVIDIA auf der

CD-ROM in den Verzeichnissen demos\ und grafikdemos\.

Trang 8

Vorwort

Vorwort

Betriebssystem und Hardware tunen – für manchen Leser sicher gleich zwei wörter in einem Satz Um sicherzustellen, dass dies nicht so bleibt, haben Sie sich ver-trauensvoll dieses Buch gekauft Jetzt ist es an uns Autoren dafür zu sorgen, dass Sieverstehen, wie das Betriebssystem arbeitet und wie ein Computer aufgebaut ist Wennman weiß, wie es funktioniert, ist es eigentlich ganz einfach! Frei nach dem Motto:Wissen ist Macht! Nichts wissen, macht nichts! (Wenn man bereit ist, es zu lernen.)Also folgen Sie uns in unserem kleinen Werkstattkurs in die Innereien von Windows

Fremd-XP, PC-Hardware, BIOS-Einstellungen und Software! Sie werden es nicht bereuen.Zuerst gehen wir auf Windows XP ein und werden dem aktuellen Windows etwas zuLeibe rücken Sie werden feststellen, wie man den Systemstart beschleunigt und Win-dows XP optimiert Sicherheit ist dabei ein wichtiger Aspekt, der bei unseren Beschrei-bungen immer ein Maßstab ist

Weiter geht es mit einem praktischen Workshop zum optimalen Umgang mit CDsund DVDs Denn nichts verlangsamt den Zugriff auf eine CD-ROM mehr als das lang-wierige Hochfahren eines CD-Laufwerks

Da wären wir schon beim Thema Hardware

Im zweiten Teil des Buchs nehmen wir uns der Hardware im PC an Wir erklären nen, was es mit dem Übertakten (Overclocking) auf sich hat und wie Sie (teilweise mithauseigenen Mitteln) den PC schneller machen können

Ih-Der letzte Workshop befasst sich mit der Kühlung und Lärmdämmung Ein guter PCsollte flüsterleise sein und die Komponenten sollten schön kühl gehalten werden.Eine schöne Tradition ist es, an dieser Stelle allen zu danken, die dieses Buch über-haupt erst möglich gemacht haben

Aufgrund der extremen Vielfalt der Möglichkeiten haben wir einige Kollegen gebeten,

zu ihrem Spezialgebiet gehörige Kapitel zu übernehmen:

Wir danken Alexander Gruel für die Kapitel „Windows XP anpassen und optimieren“und „Schnell und sicher ins Internet“, Felix „Jano“ Ebert kümmerte sich um denWorkshop „Windows-Startup tunen“ und Nico Kuhn nahm sich der Laufwerke an

Trang 9

Weiterer Dank gebührt unserer verantwortlichen Lektorin Frau Ritthaler vomMarkt+Technik-Verlag sowie allen unseren Freunden und Bekannten, die uns in derZeit der Entstehung des Buches nach Kräften unterstützt haben

Was lässt sich tunen?

Wie schon zuvor festgestellt: Das Wort „tuning“ kommt aus dem Englischen Es wurdeeingedeutscht zu „tunen“ und bedeutet so viel wie „abstimmen” Sinn des Buches soll

es also sein, Ihnen ein Handbuch zur Abstimmung aller Komponenten eines tersystems zu bieten

Compu-Was lässt sich nun also „tunen”? Die Antwort ist einfach und doch kompliziert ImPrinzip lässt sich alles an einem System noch besser auf das Restsystem und die Bedürf-nisse des Nutzers abstimmen Angefangen bei der Boot-Geschwindigkeit und denBoot-Logos über Festplatten und Speicher, Grafikkarten und Internetzugänge bis hinzur Lautstärke und Wärmeentwicklung des Computers, von den vielfältigen Möglich-keiten der Abstimmung der verschiedensten Software ganz zu schweigen Uns als Au-toren fällt nun die schwere Aufgabe zu, bei allen Möglichkeiten nicht die wesentlichenDinge aus den Augen zu verlieren Oft trifft das Tuning nur auf bestimmte Hardware-konstellationen zu, oder ein Nutzer mit besonders empfindlichen Ohren findet, dasssein Rechner nur auf besonders gefalteten 5-€-Scheinen stehend besser und ruhiger ar-beitet

Wir werden uns in diesem Buch also auf allgemeinverständliche und eindeutig Erfolgzeigende und vor allem halbwegs sichere Tuning-Methoden beschränken ErwartenSie also keine Lötanleitungen zur Verbesserung der Spannungsversorgung auf demMainboard oder Ähnliches

Jegliche Verwendung der Tipps und Tricks in diesem Buch geschieht nichtsdestotrotzauf eigene Verantwortung

Die Autoren im kalten Herbst 2002

Trang 10

Die Autoren

Die Autoren

Thomas Köhre studierte an der Universität Leipzig Er ist

seit mehreren Jahren als Journalist tätig Erste sche Pfade beschritt er, als er in den Anfangstagen desOnline-Journalismus ein großes deutsches Internetmaga-zin für Computer-Hardware mitbegründete Sein Haupt-augenmerk lag dabei immer auf die einfache Darstellungkomplizierter Sachverhalte, ohne dabei die inhaltliche Tie-

journalisti-fe zu vernachlässigen Im Jahr 2000 nutzte er erstmals dieMöglichkeit, an einem Buch für Markt+Technik mitzuar-beiten Inzwischen hat er mehr als ein halbes Dutzend Ar-tikel für Computerzeitschriften verfasst und ist als freierJournalist für das Redaktionsbüro LCM Network in HohenNeuendorf bei Berlin tätig

Gunther Bigl, Diplombiologe und Journalist,

arbeitet seit 1996 als Freier Journalist und Autor

für die Schreibfabrik Meyer in Leipzig Er befasst

sich mit Themen aus den Bereichen

Edutain-ment und InfotainEdutain-ment und ist Spezialist in

An-leitungen zu Computerspielen Hinzu kamen

Veröffentlichungen zu den Themen Fotografie,

Digitaler Videoschnitt, Computerspiele- und

Hardware-Kritiken in Tageszeitungen Die 1996

entstandene Komplettlösung von Siedler 2

wur-de aufgrund wur-der kompetenten Lösungen und

des lockeren und unterhaltsamen Schreibstils auf Anhieb ein Bestseller Seit dieser Zeitstammen aus Gunther Bigls Feder zahlreiche Bücher zu Computerspielen, die alle beiMarkt+Technik erschienen sind

Trang 11

Workshop 1

Den PC-Start beschleunigen

Im ersten Kapitel stellen wir Ihnen Möglichkeiten vor, den Start des Rechners zu kürzen Wir fangen bei den BIOS-Einstellungen an und gehen dann Windows XP anden Kragen, denn einige Sekündchen sind drin!

en Häufig sind die BIOS-Einstellungen in den Grundeinstellungen belassen wordenund Sie haben somit noch einen großen Spielraum, auch das letzte Quäntchen Leis-tung aus Ihrem PC-System herauszuholen

Als Erstes sollten Sie sich damit vertraut machen, welches BIOS eigentlich in Ihrem PCwerkelt Die gängigsten BIOS-Hersteller sind AMI und AWARD Wir beschreiben hierdie Optionen anhand eines AWARD-BIOS Die Optionen eines AMI-BIOS sind abermit ähnlichen Bezeichnungen versehen

Trang 12

Den PC-Start beschleunigen

Hier geht’s ins BIOS

Um ins BIOS zu gelangen, schalten Sie Ihren Rechner ein und drücken die (ENTF)-Taste.Danach sollten Sie folgenden Bildschirm sehen:

Der Eingangsbildschirm

Mit (BILD½)/(BILD¼) ändern Sie Einstellungen

Trang 13

Einstel-Advanced BIOS Features

Hier wird es interessant Um die Zeit zu optimieren, in der der Computer alle tests und alle Geräteinitialisierungen vorgenommen hat, sollten Sie sich die folgendenOptionen näher zu Gemüte führen:

Selbst-Das steckt hinter dem Menüpunkt Advanced BIOS Features

Standardmäßig werden verschiedene Tests vom PC durchgeführt Diese sind es dings nicht wert, dass man sie ständig aktiviert lässt Gibt es Probleme, kann man dieTests auf dem gleichen Wege wieder aktivieren

aller-■ Virus Warning: Das BIOS schützt den Rechner vor Boot-Sektorviren, verhindert

aber gleichzeitig das Installieren eines Betriebssystems Außerdem sind allesVirenprogramme wesentlich sicherer als dieser hardwareseitige Schutz Deshalb:

Disabled.

CPU L1 & L2 Cache: Enabled – das bringt Leistung!

Quick Power-ON Selftest: Aktiviert man diesen Schnelltest, wird der Systemspeicher

nur schnell durchgetestet und man spart beim Hochfahren des Rechners viel Zeit

First Boot Device: Ist das Betriebssystem installiert und Sie haben keine

Ambitio-nen, den Rechner anderweitig (etwa über CD-ROM) zu booten, sollten Sie hier

HDD-0 einstellen

Trang 14

Den PC-Start beschleunigen

Rech-ner von eiRech-ner anderen Quelle zu booten Stellen Sie hier das gewünschte Gerätein Sie können über Netzwerk, von einer SCSI-Platte, von CD-ROM oder vomDiskettenlaufwerk booten

Boot other Device: Das BIOS sucht nach möglichen anderen Geräten, die ein

Betriebssystem beinhalten können, wenn alle Vorversuche fehlgeschlagen sind

Disabled.

Bootup Floppy Seek: Das System sucht beim Hochfahren nach dem

Diskettenlauf-werk Deaktivieren Sie diese Funktion und sparen Sie damit wertvolle Zeit Disabled.

Gate A20 Option: Diese Option sollten Sie auf Fast einstellen

Typematic Rate Setting: Enabled.

In den nun freigegebenen Feldern können Sie die Anschläge Ihrer Tastatur anpassen

Typematic Rate: Hier können Sie die Anzahl der Buchstaben angeben, die das

System bei gehaltener Keyboard-Taste auslösen soll

Typematic Delay: Hier stellen Sie die Zeit ein, die zwischen zwei

Tastenanschlä-gen vergehen soll, bevor das System den Anschlag als „neu“ wertet und denneuen Buchstaben „schreibt“ Das bedeutet: Vergeht weniger als die eingestellteZeit zwischen dem Betätigen der Beispielstaste „A“ und dem Betätigen der Taste

„B“, schreibt das System nur „A“ und „verschluckt „B“

Advanced-BIOS-Setup-Bildschirm

Weitere Einstellungen nehmen Sie hier vor

Trang 15

Den Startvorgang bei Windows XP beschleunigen

19

Enabled gestellt werden

gleichfalls auf Enabled.

Arbeitsspeicher eingebaut haben

Speichern Sie die Werte zum Schluss immer ab!

Sichern Sie zum Schluss immer Ihre geänderten Einstellungen

1.2 Den Startvorgang bei Windows XP

beschleunigen

Windows XP lädt routinemäßig viele überflüssige Dienste und Startparameter Dieseverlangsamen das Hochfahren des Betriebssystems oft gewaltig und bieten zum Tunenviel Spielraum Im folgenden Text finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Tuning-Möglichkeiten

Optimieren der Startdateien

Windows XP kann den Startvorgang beschleunigen, indem es die benötigten Dateienfür einen Start des Systems auf der Festplatte optimal nebeneinander anordnet und de-fragmentiert

Diese Funktion ist bei allen Windows-XP-Versionen standardmäßig aktiviert Falls Sienachprüfen wollen, ob die Funktion aktiviert ist, führen Sie folgende Schritte durch:

Trang 16

Den PC-Start beschleunigen

Start/Ausfüh-ren den Text regedit eingeben und mit OK bestätigen.

HKey_Local_Machine/Software/Microsoft/Dfrg/BootOptimizeFunction

Rechts sehen Sie die Werte

vor-handen sein

steht, folgen Sie den weiteren Schritten

Ein-gabefeld den vorhandenen Wert in ein Y um.

OK.

Natürlich können Sie jederzeit die Funktion wieder deaktivieren, indem Sie das Y auf

den vorherigen Wert abändern

Trang 17

Den Startvorgang bei Windows XP beschleunigen

21

Boot-Optionen editieren

Windows XP bietet ihnen einen praktischen Dialog zum Konfigurieren des gangs In diesem können Sie die Reihenfolge und Größe der Boot-Partitionen und dasVerhalten bei Systemfehlern bestimmen

Hälfte des Dialogfensters

Klicken Sie auf Bearbeiten, um die Datei Boot.ini zu öffnen

Der Dialog ist recht übersichtlich gehalten, so dass Sie keine größeren Problemebei der Konfiguration haben dürften

Trang 18

Den PC-Start beschleunigen

Mehrere Betriebssysteme (Multiboot)

Es ist immer praktisch, auf einem Rechner mehrere Betriebssysteme zur Verfügung zuhaben So kann man ältere Programme jederzeit auf einem älteren Betriebssystem be-nutzen und hat zusätzlich im Notfall immer ein Ersatzbetriebssystem

Bei Windows XP gibt es hinsichtlich der Erstellung von mehreren Partitionen keineUnterschiede zu früheren Windows-Versionen Sie könnten daher die folgende Anlei-tung zum Verwalten mehrerer Betriebssysteme bereits kennen

Gehen Sie so vor, um neben Windows XP andere Betriebssysteme auf Ihrem Rechner

zu installieren:

eigene Partition an Dies können Sie entweder mit Fdisk ohne zusätzliche ware oder mit einem Programm wie Partition Magic erledigen Generell ist aber die Software Partition Magic einfacher zu handhaben als Fdisk, weil man mit

Soft-Fdisk die Partitionen nur vor einer vorherigen Formatierung verändern kann.

Partitionen für Programme und eigene Dateien anzulegen Sie können dann ohne Datenverluste eine Partition mit einem Betriebssystem formatieren, falls dies notwendig ist

ab, welche Betriebssysteme Sie verwenden wollen Verwenden Sie Windows 98 oder ME, können Sie zwischen FAT32 und FAT16 wählen Bei den Windows-Versionen 95 oder NT müssen Sie sich für Fat16 entscheiden Wollen Sie nur Windows XP und Windows 2000 verwenden, können Sie auch noch das Datei-system NTFS in die Auswahl einschließen Verwenden Sie immer nur ein gemeinsames Dateisystem für Ihre Windows-Versionen, sonst gibt es eventuell Probleme beim Lesen von Dateien zwischen den Betriebssystemen

einfach nacheinander die Betriebssysteme, die Sie verwenden wollen Die Betriebssysteme sollten Sie in aufsteigender Reihenfolge nach Ihrem Herstel-lungsdatum installieren

mit welchem Betriebssystem Sie arbeiten möchten

Trang 19

Den Startvorgang bei Windows XP beschleunigen

23

Suche nach Freigaben im Netzwerk verlangsamt den Start

Bei jedem Start von Windows XP wird nach freigegebenen Ordnern und Dateien in nem Netzwerk gesucht Dies kostet viel Rechenzeit und ist nicht einmal sinnvoll, daWindows XP selbst dann nach freigegebenen Dateien und Ordnern sucht, wenn Sieüberhaupt kein Netzwerk besitzen

ei-Fast kein Rechner braucht beim Startvorgang die Daten von anderen Rechnern ausdem Netzwerk, um hochfahren zu können

Um diese Suche zu deaktivieren, führen Sie folgende Schritte aus:

Druckern suchen.

Ist das Häkchen an, dauert der Start länger

Trang 20

Den PC-Start beschleunigen

Startvor-gang unterlassen

Natürlich können Sie jederzeit die Funktion wieder aktivieren, indem Sie die

Einstel-lung Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen wieder aktivieren.

Persönliche Meldung beim Systemstart einstellen

Als eventuell witzige Startmeldung oder Infotext zu einer Firma können Sie Ihre eigeneStartnachricht bei Windows XP kreieren Die eingestellte Meldung wird bei jedem Sys-temstart nach der Anmeldung angezeigt

Den erscheinenden Text können Sie frei bestimmen, allerdings kann man ihn nur miteinem Eingriff in die Registry von Windows XP erstellen

Start/Ausfüh-ren den Text regedit eingeben und mit OK bestätigen.

HKey_Local_Machine/Software/Microsoft/Windows NT/CurrentVersion/Winlogon

Legal-NoticeCaption vorhanden sein

ersetzen Sie in dem erscheinenden Texteingabefeld den vorhandenen Wert mit

einem Benutzernamen Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Klick auf OK.

vorhanden sein Doppelklicken Sie auf diesen Eintrag

Sys-temstart erscheinen soll

nächs-ten Systemstart die eingegebene Meldung anzeigen

Ngày đăng: 25/01/2014, 14:20