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Tài liệu Adobe Photoshop CS4- Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen- P27 docx

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THÔNG TIN TÀI LIỆU

Thông tin cơ bản

Tiêu đề Tài liệu Adobe Photoshop CS4- Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen- P27 docx
Thể loại Tài liệu hướng dẫn
Định dạng
Số trang 40
Dung lượng 43,32 MB

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Nội dung

Eine 8-Bit-Datei ist ein Farb- oder Graustufenbild mit sehr geringem Speicherbedarf, es kann aber auch nur 256 Farben — oder weniger - Dieses Photoshop-Werkzeug hellt Pixel auf.. BMP Hie

Trang 1

42.3.20 Lasso

Was wollen Sie tun?

Vorgang abbrechen

Lasso aufrufen

Kurzzeitiger Wechsel vom Lasso zum Polygon-

Lasso-Werkzeug (funktioniert auch umgekehrt)

Mit Polygon-Lasso erstellte Auswahl-Anker-

punkte entfernen

Auswahlbereich endgiiltig schlieBen

Polygon-Lasso aufrufen

Letzten Ankerpunkt entfernen (kann die Gestalt

der Auswahllinie gravierend verandern)

Auswahl-Liniensegmente exakt im 45°-Winkel

ziehen

Kurzzeitiger Wechsel vom Polygon- zum norma-

len Lasso (funktioniert auch umgekehrt)

Auswahlbereich endgultig schlielSen

Magnetisches Lasso aufrufen

Kurzzeitiger Wechsel vom Magnet- zum

normalen Lasso

Kurzzeitiger Wechsel vom Magnet- zum

Polygon-Lasso

KANTENKONTRAST erhöhen (wảhrend die

Auswahl angelegt wird)

KANTENKONTRAST verringern (wahrend die

Auswahl angelegt wird)

Breite erhohen (wahrend die Auswahl angelegt

wird)

Hinweis: Laut Adobe-Handbuch ist der Shortcut

das Akzentzeichen [’] - das bewirkt aber gar

nichts

Breite verringern (wahrend die Auswahl

angelegt wird)

Bildzoom gröŠer - ausnahmsweise ohne

zusatzliches Driicken von oder [3]

Bildzoom kleiner - ausnahmsweise ohne

zusatzliches Driicken von oder [#]

Breite des Erkennungsabstandes anzeigen

gedriickt halten, dann freihandig »zeichnen«

gedriickt halten, dann durch Klicks Liniensegmente anlegen

Doppelklick oder [#] + Klick

[x] gedrickt halten, dann

freihändig »zeichnen«

[x] gedrickt halten, dann durch Klicks Liniensegmente anlegen

LJ [J

ohne Tastenkiirzel

a Le]

Doppelklick oder [#] + Klick

Trang 2

42.3.21 Malen und Malwerkzeuge

Was wollen Sie tun?

Bei allen Malwerkzeugen: Punkte durch eine

gerade Linie verbinden (jeglicher Winkel)

Bei allen Malwerkzeugen: senkrechte oder

waagerechte Linien erzeugen

Bei allen Malwerkzeugen: Ebenen-Paletten-

option TRANSPARENTE PIXEL FIXIEREN und PosTION

SPERREN ein- und ausschalten

Werkzeugspitze vergrokern

Werkzeugspitzen verkleinern

Werkzeugspitzenanzeige: Fadenkreuz

Auf Pipette umstellen

Auf Farbaufnehmer umstellen

Hintergrundfarbe auswahlen

Mit Vordergrundfarbe fullen

Mit Hintergrundfarbe fillen

FLACHE FULLEN einblenden

Schnittmaske erstellen bzw entfernen

Ebenenmaske mit ALLES AUSBLENDEN erstellen

Vektormaske mit ALLES EINBLENDEN erstellen

La ]+[r5]

Windows La] +Klick auf Vektor-

maskenminiatur

Doppelklick auf Ebenen- maskenminiatur Le] +Klick auf Ebenen- maskenminiatur

+Klick auf die Trenn- linie zwischen zwei Ebenen

[strg]+[ait]+[6]

+Klick auf Schaltflache EBENENMASKE HINZUFUGEN +Klick auf Schaltflache

[x ]+Klick auf die Trennlinie

zwischen zwei Ebenen

[#]+[x ]+[a]

[«]+Klick auf Schaltflache EBENENMASKE HINZUFUGEN [%] + Klick auf Schaltflache EBENENMASKE HINZUFUGEN

Trang 3

Windows [Strg]+ +Klick auf

Was wollen Sie tun?

Vektormaske mit ALLES AUSBLENDEN erstellen

Schaltflache EBENENMASKE HINZUFUGEN

42.3.23 Pinseleinstellungen

Pinselgrofe vergrobern

Kantenscharfe des Pinsels verringern [o]+[<]

42.3.24 Pfade

Mehrere Ankerpunkte auswahlen [Ws Klick bei gedriickter

[4] -Taste Gesamten Pfad auswahlen

der Maus Auf DiREKTAUSWAHL-W ERKZEUG umschalten

Von ZeICHENSTIFT- Oder FREIFORM-ZEICHENSTIFT-

WERKZEUG ZU PUNKT-UMWANDELN-WERKZEUG

wechseln, wenn der Mauscursor sich gerade auf

einem Anker- oder Griffpunkt befindet

Bei der Arbeit mit magnetischem FreiFoRM-

ZEICHENSTIFT: Pfadlinie schlieRen

Doppelklick

Bei der Arbeit mit magnetischem FreirForm-Zel- +Doppelklick

CHENSTIFT: Pfad mit geradem Segment schlieBen

Pfad in aktuelle Auswahl einfiigen [Strg]+[o] +Pfadname

Pfad aus Auswahl entfernen [Strg]+[Alt ] + Pfadname

anklicken

Mac

[#]+[x] +Klick auf Schalt- flache EBENENMASKE HINZU- FUGEN

[¥)+ Klick und driicken [®)+Klick und [Fe] driicken

[%]+[%]+Ziehen mit der Maus

[x]

[«]

Doppelklick

[x] + Doppelklick []+[ ]+[n]

[#|+La ]+Pfadname [#|+[x ]+Pfadname

anklicken

Trang 4

42.3.25 SchwarzweiB

Was wollen Sie tun?

Dialogfeld ScHwaRzwElss öffnen

Wert im Dialogfeld um 1 vergröfern

Wert um 10 vergröŠern

Wert um 1 verkleinern

Wert um 10 verkleinern

42.3.26 Text

Was wollen Sie tun?

Text zentrieren (horizontal und vertikal)

Text links (oben) ausrichten

Text rechts (unten) ausrichten

100% horizontale Skalierung

100% vertikale Skalierung

»O« fiir Laufweite wahlen (automatische Lauf-

weite, weder gesperrt noch enger gesetzt)

Absatz linksbũndig ausrichten (Textrahmen

muss aktiv sein, Cursor im Text)

Absatz im Blocksatz ausrichten (Textrahmen

muss aktiv sein, Cursor im Text)

Silbentrennung ein/aus

Wechsel zwischen Ein-Zeilen-Setzer und

Alle-Zeilen-Setzer

Schriftgrad des ausgewéahiten Texts um

2 Schriftgrade verkleinern (Punkt oder Pixel,

Zeilenabstand des ausgewählten Texts um

2 Einheiten verkleinern (Punkt oder Pixel, je

Mac

Le]+[x]+[]+[e] LejJ+LT]

[x]+Le ]J+L [x]+[ctr1]+[s]+[x]+[n] [z]+[s ]x[x]+[]

Ix]+[e |+z]

[x]+[s ]+[]

[e]+[#]+Lo]+[2] [xl+[l+Ls J+L_] [xk:L1]

[xl+[T]

[x]+[x]+L1]

[xl+[x]+LT]

Trang 5

Was wollen Sie tun?

Bildansicht mit Bildfenster vergrỏöRern

Bildansicht mit Bildfenster verkleinern

Wenn in den Voreinstellungen die Option

ZOOM ANDERT FENSTERGROSSE aktiv ist, die

Gröễenänderung kurzfristig abstellen

Trang 6

Was wollen Sie tun? Windows Mac

Maximale Bildgrö&e auf dem Monitor [Strg]+[0] (Null) [#|+[0] (Null)

(Bildschirmgröfe)

Zoom-Werkzeug kurzzeitig aus anderen Leertaste + Leertaste + [® |

Werkzeugen aufrufen und vergröBern

Zoom-Werkzeug kurzzeitig aus anderen Werk- +Leertaste (bzw [«]+Leertaste (bzw

zeugen aufrufen und verkleinern [Ait ]+[Strg]+Leertaste bei [s«]+[%]+Leertaste bei der

der Bearbeitung von Text) Bearbeitung von Text)

42.3.29 3D (nur Photoshop Extended)

Trang 7

Glossar

8-Bit-Grafik

Die Bitzahl einer Datei gibt an, wie

viele unterschiedliche Farben im

Bild enthalten sein kénnen Je hé-

her die Bitzahl, desto mehr Farben

kann eine Grafikdatei enthalten

Eine 8-Bit-Datei ist ein Farb- oder

Graustufenbild mit sehr geringem

Speicherbedarf, es kann aber auch

nur 256 Farben — oder weniger -

Dieses Photoshop-Werkzeug hellt

Pixel auf Der Name stammt von

einem Verfahren der Analogfoto-

grafie

Additive Farbmischung

Auf den additiven Grundfarben

Rot, Griin und Blau basierendes

Farbmodell In der Mischung erge-

ben die Grundfarben Weil Das

Verfahren lasst sich am besten

durch die Mischung von Lichtfar-

ben veranschaulichen Fernseher

und Computermonitore basieren

auf der additiven Farbmischung

Airbrush

Urspriinglich ein »analoges« Werk-

zeug fiir die Grafikbearbeitung, mit

dem Farbe mittels Kompressor und

Spritzpistole in einem Farb-Luft- Gemisch aufgetragen wird In Pho- toshop haben einige Mal- und Re-

tusche-Werlzeuge »Airbrush« als

Option Dadurch lassen sich Farb- menge und Farbdichte der aufge-

tragenen Pixel simulieren

Aktion Photoshop-Funktion, mit der sich

haufige Arbeitsschritte automati-

sieren lassen Aktionen sind mitge-

schnittene und gespeicherte Be- fehlsfolgen, die sich immer wieder abspielen und so auf andere Bilder anwenden lassen

Akzidenz

Druck- und Satzarbeit mit gerin-

gem Umfang (Anzeigen, Formu-

lare, Briefbỏgen)

Alphakanal Ein 8-Bit-Kanal, der von einigen

Bildverarbeitungsprogrammen fiir die Bildmaskierung oder fiir zusatz-

liche Farbinformationen reserviert

wird Er wird ebenfalls verwendet,

um einen bestimmten Transparenz-

grad eines Bildes zu definieren, so dass ein anderes Bild unter dem dartiber liegenden durchscheinen kann (— Farbkanal)

Andruck Probedruck zur Farb- und Raster- kontrolle

Ankerpunkt

Bestandteil einer Vektorgrafik (>

Bézierkurve, — Vektor) Eine gebo-

Kurve Die beiden anderen nennt man Ankerpunkte; sie konnen auch auferhalb der Kurve liegen

und bestimmen als Tangenten auf dem zugeordneten Stiitzpunkt den

Verlauf der Kurve

Anti-Aliasing Die > Kantenglattung bei Pixeln,

um einen Treppcheneffekt zu ver- meiden

Artefakt

Fehler in computergenerierten Bil-

dern Haufig als J PEG-Artefakt: Bei

zu starker JPEG-Kompression auf- tretende unschöne, schwammige Pixelanordnungen oder Viereck-

muster

ASCII Mit dem American Standard Code for Information Interchange (ASCII) wurde ein — mittlerweile

vielfach erweiterter und technisch

tiberholter — Standard geschaffen,

um Zeichen (Buchstaben u.a.) auf dem Computer verarbeiten zu können ASCII-Code umfasst 256 Zeichen, ist an der englischen Sprache orientiert und beinhaltet daher keine deutschen Umlaute und Sonderzeichen

Trang 8

Auflösung

Eigenschaft von Grafikdateien (>

Bitmap), aber auch von Geraten

wie Monitoren, Druckern, Scan-

nern u.A Wichtiges Kriterium flr

die technische Qualitat eines Bil-

des und die Leistungsfahigkeit ei-

nes Ausgabegerates: Die Aufldsung

legt fest, wie viele Bildpunkte sich

auf der Strecke von einem Inch

(Zoll) befinden Bezeichnet wird

die Auflösung mit den Kủrzeln ppi

— Pixel per Inch - (bei Bildern) und

dpi - Dots per lnch - (bei Gerä-

ten) In der Praxis werden die Be-

griffe nicht mehr so sauber ge-

trennt — »dpi« hat sich langst als

universelle MaBeinheit eingeschli-

chen

Auswahl

Wichtige Photoshop-Arbeitstech-

nik: Mit Auswahlen ist es mdglich,

nicht das gesamte Bild oder die ge-

samte Ebene zu bearbeiten, son-

dern nur einen Ausschnitt davon

Es gibt zahlreiche Werkzeuge, um

mdglichst passgenaue Auswahlen

zu erzeugen

Auswahlwerlzeug

Mit Hilfe der verschiedenen Aus-

wahlwerkzeuge in Photoshop wie

Auswahlrechteck (bzw -ellipse

oder Zeile/Spalte), Lasso, Zauber-

stab und Schnellauswahlwerkzeug

können Sie einzelne Bildbereiche

markieren und separat bearbeiten

Die nicht ausgewahlten Bildpartien

sind vor der Bearbeitung ge-

schiitzt Ausgewahlte Bildbereiche

sind durch eine laufende Strichel-

linie (»Ameisen«) gekennzeichnet

Auszeichnung

Hervorhebung von Textteilen

Moglichkeiten hierzu sind z B

fette oder kursive Schrift,

Sperren oder Kapitalchen

Bedingte Modusanderung

Photoshop-Automatismus, um

mehrere Dateien auf einmal auto-

matisiert zu bearbeiten Bei der bedingten Modusanderung werden Dateien umgewandelt, wenn sie

einem vorgegebenen Kriterium

entsprechen — anderenfalls nicht

So kénnen z.B alle RGB-Bilder in CMYK umgewandelt werden, die Graustufenbilder im gleichen Ord- ner werden aber bersprungen

Beschneidungspfad

Beschneidungspfade setzen bei Bil- dern, die fiir die Weitergabe an

Layoutprogramme wie InDesign,

QuarkXPress und andere gedacht sind, diejenigen Bildbereiche trans-

parent, die im Layoutprogramm

nicht angezeigt werden sollen Un- terstiitzt werden Beschneidungs-

pfade nur vom Dateiformat EPS

Beschnittmarken

5 bis 10 mm lange feine Linien au- Berhalb des Endformates einer Drucksache, welche die Verlange- rung der Endformatkanten darstel- len und bei randabfallendem oder angeschnittenem Druck auf dem gröŠeren unbeschnittenen Format als MAarkierung fùr den Stapel-

schnitt mitgedruckt werden

Bézierkurve Als + Vektor definierte Kurven- ziige zur Anlage von — Pfaden (Li- nien oder Flachenbegrenzungen)

Eine Bézierkurve wird immer durch die Koordinaten von vier Punkten definiert, wobei zwei davon als so- genannte Stiitzpunkte Beginn und Ende des jeweiligen Kurvenzuges festlegen und diese Punkte dem- entsprechend immer auf der Kurve

liegen miissen Die beiden anderen

nennt man — Ankerpunkte: sie kénnen auch auberhalb der Kurve liegen und bestimmen als Tangen- ten auf dem zugeordneten Stiitz-

punkt den Verlauf Die Bézierkur-

ven erhielten ihren Namen von ihrem Erfinder, dem franzdsischen Ingenieur Pierre Bézier, der sie fir

Zwecke des Karosseriedesigns im Automobilbau entwickelte

Bikubisch

— Interpolationsmethode Bei der einfachen bikubischen Interpola-

tion werden die Werte benachbar-

ter Pixel analysiert und mit wei-

chen Farb- bzw Tonwertab-

stufungen versehen

Bikubisch glatter

— Interpolationsmethode Im Ver- gleich zur einfachen bikubischen

Interpolation werden die Uber-

gange zusatzlich glatter Diese Art der Interpolation ist bedingt auch zur VergröÄerung von Bitmap-Bil- dern ( Bitmap) geeignet Vergrö- Bern kann Bilder unscharf machen

Bikubisch scharfer

— Interpolationsmethode Diese Methode eignet sich vor allem zur

Verkleinerung von Bildern, bei der zwangslaufig Pixel herausgerechnet werden milssen Auch das fihrt zum Scharfeverlust, der jedoch haufig durch die Interpolations- methode Bikubisch scharfer etwas

kompensiert werden kann

tatsverluste maximal gedruckt wer-

den kann

Bildmodus

— Farbmodus

Bildpaket

Mit dem Befehl Bitppaker positio-

nieren Sie mehrere Bilder auf einer

Seite Sie konnen die Funktion

nutzen, um — ganz wie beim Pass-

fotoautomaten - ein Bild gleich mehrfach auf einer Seite zu dru-

Trang 9

cken oder um verschiedene Bilder

auf einem Bogen zusammenzufas-

sen

Bildschirmauflösung

Die Bildschirmauflésung bezieht

sich im Allgemeinen auf die Auflé-

sung des Computerbildschirms

Friher lag der gangige Durch-

schnitt bei 72 bzw 96 dpi: inzwi-

schen gibt es — bedingt durch die

Verbreitung der Notebook-Bild-

schirme und Flachbildschirme in

verschiedenen, auch »Breitwand«-

Formaten - zahlreiche unterschied-

liche Bildschirmauflösungen

Bilinear

— Interpolationsmethode, die

beim VergréBern oder Verkleinern

von Pixelbildern angewendet wird

Bei der Hinzurechnung von Pixeln

werden Durchschnittswerte hinzu-

geftigt Das Ergebnis ist meist mit

einem Scharfeverlust behaftet

Bitmap

Auch Pixelgrafik oder Pixelbild ge-

nannt Haufigster Bildtyp, um Fo-

tografien und ahnliche Halbtonbil-

der — digital wiederzugeben Aus

farbigen Flachen bestehende Bil-

der, jede Flache entspricht einem

Pixel und ist in einem gedachten

Raster angeordnet Pixelgrafiken

wirken natirlicher als Vektorgrafi-

ken, ihr Dateivolumen ist aber

auch deutlich gröBer

Blendenkorrektur

— Objektivfilter

Blocksatz

Den Blocksatz kennen wir aus Bii-

chern, Zeitschriften und Zeitungen

Links und rechts bùndig, sieht

Blocksatz ausgesprochen »ordent-

lich« aus, zumindest von weitem

Bei naherem Hinsehen jedoch ent-

deckt man die mehr oder weniger

groken Locher, die jeden Blocksatz

auszeichnen

BMP Hierbei handelt es sich um ein Windows-Dateiformat fiir Bildda- teien, das aber normalerweise auch unter Macintosh OS verarbei- tet werden kann Dieses Format

eignet sich besonders fiir Desktop- Bilder und dergleichen

Bold

Englisch; Begriff fiir einen fetten Schriftschnitt

Browserunabhangige Farben Manchmal auch »websichere Far-

ben« genannt 216 Farben, die sich zwischen Plattformen, Betriebssys-

temen und den meisten Webbrow-

sern nicht verschieben

Browserunabhangige Mischfarben

Farben, die wie Farben auferhalb

des 216-Farben-Spektrums ausse-

hen, aber dennoch browserunab- hangig sind Sie werden erzeugt, indem mehrere Pixel mit jeweils einer bestimmten browserunab-

hangigen Farbe in einem Muster

angeordnet werden

Buntaufbau Der Begriff Buntaufbau bezeichnet

— wie auch + Unbuntaufbau und Schwarzaufbau eine bestimmte Methode zur = Separation Beim

Buntaufbau werden zu druckende dunkle Téne vorwiegend aus den Farben Cyan, Magenta und Gelb gemischt (aufgebaut) Auch neut-

rale Farben (Grau) lassen sich auf

diese Weise aufbauen Daher fiih- ren diese Begriffe nicht selten zu Verwirrung Praziser sind die ame-

rikanischen Kiirzel + GCR, + UCA und — UCR

Buntstift

Photoshop-Werkzeug: Mit dem Buntstift lasst sich pixelweise die zuvor eingestellte Vordergrund- farbe ins Bild zeichnen Im Gegen-

satz zum — Pinsel werden Bunt-

stift-Linien nicht geglattet (> Kantenglattung) und haben daher haufig etwas raue Kanten

Camera RAW

Sammelbegriff fir (herstellerab-

hangig) verschiedene, von Digital- kam eras erzeugte Dateiformate, die die Bilddaten im Rohzustand

enthalten RAW-Daten sind nicht

komprimiert oder durch andere Kamera-Automatiken verändert

Die Bildinformationen liegen in

voller Gite vor — so wie sie das

Objektiv der Kamera »eingefan- gen« hat Photoshop hat eine ei- gene RAW-Engine, mit der RAW-

Dateien importiert und noch im

Rohzustand bearbeitet und korri-

giert werden kénnen RAW-Da- teien enthalten meist mehr Bildin-

formationen als das standardisierte JPEG (namlich 16 statt nur 8 Bit je

Farbkanal) Daher konnen Bildkor- rekturen direkt im RAW-Format

weniger sichtbare Schaden wie

z.B Zeichnungsverluste hervorru-

fen RAW-Dateien sind sehr spei-

cherintensiv und lassen sich nur

mit wenigen anderen Applikatio-

nen ansehen oder bearbeiten

Chromatische Aberration

Ein Objektivfehler Die chromati- sche Aberration ist ein normaler physikalischer Effekt, der beim Ge- brauch optischer Linsen immer eintritt: Lichtbestandteile verschie- dener Frequenzbereiche (»Far- ben«) werden unterschiedlich ab- gelenkt Durch Benutzung

mehrerer Linsen im Objektiv kann

das ausgeglichen werden

CIE Eine internationale Normenkom- mission, die eine Reihe von Stan- dards fiir die Farbdefinition entwi- ckelt hat, z.B den L*a*b*- oder L*u*v*-Farbraum Diese Normvor-

gaben sind Grundlage fiir die Farb-

definition in DTP-Standards wie

z.B PostScript Level 2 und spielen

Trang 10

zudem eine groke Rolle beim Farb-

management (— Farbmanage-

ment)

CMY K

Die vier Druckfarben Cyan, Ma-

genta, Gelb (»Yellow«) und

Schwarz (»Key«) des Vierfarb-

drucks Die drei farbigen Kompo-

nenten CMY ermöglichen die Dar-

stellung von Farben durch

subtraktive Farbmischung, wobei

jedoch das hundertprozentige

Ubereinanderdrucken der drei Far-

ben kein reines Schwarz ergibt, so

dass zusatzlich als vierte Druck-

farbe Schwarz verwendet wird

Color Gamut

Gesamtumfang aller Farben in ei-

nem — Farbraum Konkret: die

Menge aller Farben, die ein Gerat

(Drucker, Monitor, Druckmaschine,

Scanner, Kamera etc.) aufnehmen

oder wiedergeben kann Es gehort

zu den gröŠten Herausforderungen

des Farbmanagements, die unter-

schiedlichen Farbumfänge ver-

schiedener Geräte, die am Publi-

shing-Arbeitsablauf beteiligt sind,

so zu snchronisieren, dass es bei

der Reproduktion der Farben zu

möglichst wenig spũrbaren Farb-

verschiebungen kommt

ColorSync

Apples Implementierung des Farb-

managements, das auf den Stan-

dards des International Color Con-

sortiums (= ICC) basiert Die

|CC-Farbprofile sorgen fiir eine

weitestgehend standardisierte Dar-

stellung und Wiedergabe von Far-

ben auf verschiedenen Plattformen

und Programmen

Composite-K anal

Dieser Kanal zeigt die Summe der

Farbkanale eines Bildes und damit

das farbige Gesamtbild an

Dateiformat

Dateien konnen in unterschiedli-

chen Dateiformaten gespeichert

werden Die gebrauchlichsten Da- teiformate fiir Bilder sind TIFF,

EPS, JPEG, PCX, BMP und PICT Je

nach Dateiformat haben Bildda- teien unterschiedliche Eigenschaf- ten und eignen sich fiir andere Zwecke Einige Formate gestatten

es, > Alphakanale und andere Zu- satzinformationen mit zu spei-

chern Zudem komprimieren man- che Formate die Bilddatenmenge

(— Komprimierung)

Datenkompression Das Reduzieren der Datenmenge einer Datei, insbesondere einer

Bilddatei Fir die Datenkompres-

sion stehen unterschiedliche Be-

rechnungsverfahren (Algorithmen)

zur Verfiigung Es gilt zu unter- scheiden zwischen verlustfreien und verlustbehafteten Kompressi-

onsverfahren Fiir Letztere gilt, dass eine geringe Komprimierung weitgehend ohne sichtbaren Quali- tatsverlust vorgenommen werden kann, eine starke Komprimierung jedoch Verluste zur Folge haben kann

0% durchsichtig

Digimarc Software, die von Photoshop zum

Erstellen digitaler Wasserzeichen verwendet wird

Digitalisieren Umwandlung analog vorliegender Informationen (z.B Fotos) in digi- tale Informationen

Digitalp ro of Hochwertiger Farbdruck ohne vor- herige Herstellung der Filmvorla-

gen, der das spätere Druckergebnis

simuliert Nachteil des Digital- proofs gegentiber den herkömmii-

chen Proofverfahren oder einem Andruck ist, dass Fehler durch fal- sche Rasterung der Filme nicht er- kannt werden kénnen

Direktauswahl-Werkzeug

— Pfeil-Werkzeuge

Dithering Bei geringer Bit-Tiefe von Dateien (z.B bei Dateien im Format GIF) kénnen zusatzliche Farben durch Verwendung eines Punktmusters simuliert werden Wenn dieses Punktmuster ausreichend klein ist,

nimmt das menschliche Auge die

einzelnen Farbpunkte als Zwi- schenfarben wahr

DNG Adobe Digital Negative, Dateifor- mat Es enthalt Rohdaten der Digi-

talkamera Dieses Verfahren wurde entwickelt, um die Kompatibilitat der unterschiedlichen Camera RAW -Formate zu erhohen Sie kénnen Ihre RAW-Dateien aus

dem Camera RAW-Dialog heraus als DNG speichern

Trang 11

dpi

Dots per Inch Mafeinheit fiir die

— Auflésung eines Druckers, Mo-

nitors oder Scanners oder eines

anderen Gerates sowie (umgangs-

sprachlich) von Bilddateien

Drag & Drop

Wörtlich »ziehen und fallen las-

sen« Haufige Arbeitstechnik in

vielen Anwendungen: Ein Objekt

wird mit der linken Maustaste an-

geklickt, wobei die Taste gedriickt

bleibt Nun kann das Objekt auf

der Arbeitsoberflache des Compu-

ters verschoben (transportiert)

werden Dort, wo die Maustaste

losgelassen wird, bleibt das Objekt

liegen

Droplet

Droplets sind kleine Java-Pro-

gramme, die Sie mit Photoshop

erzeugen Sie konnen dann Da-

teien oder ganze Ordner auf diese

EXE-Datei ziehen — der Rest lauft

automatisch ab Droplets eignen

sich besonders gut fiir + Aktionen,

bei denen Sie wenig Kontrolle

brauchen und die Sie routinemabig

auf Bildmengen anwenden

DTP

Desktop Publishing - wörtlich in

etwa »Publizieren vom Desk-

top-PC«, das Herstellen professio-

neller Druckvorlagen mithilfe von

(Personal-)Computern

Duoton

— Duplex

Duplex

Druckverfahren und — Bildmodus

in Photoshop Beim Duplexdruck

wird in der Regel ein Graustufen-

bild (»Schwarz-Weib-Bild«) mit ei-

ner zweiten Farbe gedruckt Diese

zusatzliche Farbe kann Grau sein,

dann wird die Bildqualitat durch

Hinzufiigen zusatzlicher Grauab-

stufungen besser Duplex ist aber

auch mit bunten Farben moglich —

so entstehen farbig getonte Bilder

Es gibt auch Triplex- und Quadrup- lex-Bilder (mit drei bzw vier Far- ben)

Ebenen Wichtige Funktion in Photoshop

Stellen Sie sich Ebenen wie ủberei- nander angeordnete Folien inner- halb eines Bildes vor Diese Folien kénnen ganz oder teilweise mit In- halt (Pixeln) gefillt sein Diese Technik erméglicht Ihnen die flexi- ble und unabhangige Bearbeitung einzelner Bildteile

scheidet sie von den einfachen Schnappschiissen in der Protokoll- palette

fekte werden haufig verwendet,

um verfremdete oder auffallige

Schrift zu gestalten

Einstellungsebene

Photoshop-Funktion, die das »zer- stérungsfreie« und reversible Korri-

gieren von Bildern gestattet Eine

Einstellungsebene wirkt wie ein korrigierender Filter, durch den die darunterliegende Ebene angezeigt wird Einstellungsebenen ermdgli- chen es, verschiedene Korrekturen

an einer einzigen Datei bequem

durchzuspielen, zu speichern und

zu Uberarbeiten, ohne dass die Pi-

xel des Bildes tatsachlich verandert werden Mit ihrer Hilfe konnen fast

alle wichtigen Bildkorrekturen vor- genommen werden Einstellungs- ebenen lassen sich in beliebiger Anzahl in einer Datei kombinieren, werden mitgespeichert (sofern das gewahlte Dateiformat Ebenen un- tersttitzt), konnen aber jederzeit verändert, gelöscht oder ausge-

blendet werden

EPS Encapsulated PostScript Dateifor-

mat fur Bilder, Vektorgrafiken und einseitige Layouts, das intern Post- Script verwendet und in der Regel fiir die Bildschirmdarstellung der Datei zusatzlich eine niedrig auflé- sende Voransicht umfasst EPS-Da- ten lassen sich nur auf Geraten ausgeben, die PostScript-Befehle verarbeiten kénnen Alle anderen Ausgabegerate stellen nur die Bild- schirmansicht dar

EXIF EXIF bedeutet Exchangeable Image

File Format und ist ein Standard, in

dem moderne Digitalkameras die

Kamerainformationen in den Bild-

dateien mitspeichern Auf diese

Weise kénnen Informationen z B

liber Datum und Uhreeit, Belich- tungszeit, Blendeneinstellung oder

die Lichtempfindlichkeit mit der

Bilddatei gesichert und spater an-

gesehen werden Adobe Bridge

und zahlreiche andere Bildbetrach- ter konnen EXIF-Daten auslesen und anzeigen

Trang 12

die im Bild enthaltenen Farben In

Photoshop können Farbkanäle

auch angezeigt und bearbeitet

werden Je nachdem, in welchem

— Farbmodus eine Datei vorliegt,

variiert die Menge der vorhande-

nen Farbkandle und die Art und

Weise, wie die Farbigkeit des Bil-

des in den verschiedenen Kandlen

aufgeteilt und dargestellt wird

Farbmanagement

Mithilfe des Farbmanagements sol-

len Farb-Konsistenzprobleme ver-

mieden werden, die insbesondere

dann auftreten, wenn im Laufe des

Publishing-Prozesses mit mehreren

verschiedenen — Farbmodellen

gearbeitet wird (typischerweise

sind dies + RGB und > CMYK)

Das Farbmanagement versucht, die

Konsistenz der Farben iiber ver-

schiedene Ein- und Ausgabegerate

aufrechtzuhalten Es erfolgt wah-

rend der Arbeit mit den Dateien

am Rechner Wichtige Bausteine

des Farbmanagements sind die >

Profile sowie kalibrierte Gerate,

zumindest ein kalibrierter Monitor

(— Kalibrierung)

Farbmanagementsystem

Software zur Anpassung der Far-

ben beim Scannen, bei der Bild-

schirmanzeige und beim Drucken,

so dass gerateabhangige Farbver-

falschungen softwareseitig ausge-

glichen werden (siehe auch >

Farbmanagement)

Farbmodell

Ein Farbmodell beschreibt den >

Farbraum, der von Ein- oder Aus-

gabegeraten wie Kameras, Scan-

nern, Monitoren, Druckern und

Druckmaschinen, aber auch dem

menschlichen Sehsinn unter spezi-

fischen Bedingungen dargestellt

bzw erkannt werden kann Be-

kannte und oft gebrauchte Farb-

raume sind = RGB, = CMYK und

— Lab

Farbmodus

Zuweilen auch als Modus oder

Bildmodus bezeichnet Bezieht sich

auf die Darstellung und Erfassung von Farben innerhalb einer Datei und das jeweils zugrunde liegende

— Farbmodell Die Farben von Bil-

dern können in unterschiedlichen Farbmodellen interpretiert werden, denen jeweils ein anderer — Farb- raum zugrunde liegt Adobe ver- wendet den Sammelbegriff Farb- modus, um unterschiedliche Farbeigenschaften von Dateien zu bezeichnen Die gebrauchlichsten

Farbmodi basieren auf den Farb-

modellen RGB, CMYK, Lab, indi-

zierte Farben, Graustufen und Bit-

map Die einzelnen Farbmodi

unterscheiden sich hinsichtlich der Farbenanzahl, die in einer Datei

enthalten sein kann, in der Art und Weise, wie diese Farben in der Da- tei umgesetzt werden (— Farbka- nal) und nicht zuletzt hinsichtlich ihrer Eignung fiir unterschiedliche

ben, die eine Datei enthalten, ein Ausgabegerat darstellen oder ein

Eingabegerat erfassen kann Dazu die Farben, die vom menschlichen

Auge wahrgenommen werden

Gleichzeitig ist ein Farbraum ein

theoretischer, meist dreidimensio-

nal gedachter Raum, in dem alle Farben des Farbraums in einer be- stimmten, logischen und geordne- ten Weise angeordnet sind Farb- rầume und Farbraumsysteme unterscheiden sich nicht nur hin- sichtlich der enthaltenen Farban-

zahl, sondern auch in der Anord-

nung der Farben und ihrer Beschreibungsparameter Bekannte

Farbraume und -modelle: RGB,

CMY, CMYK, Lab, HSB usw Eine Datei wird im Laufe des Publi-

shing-Prozesses meist in unter-

schiedlichen Farbraumen erfasst und dargestellt (z B Digitalkamera, Monitor, Druckerei) (+ Color

Farbstich Oft unerwiinschte, manchmal aber auch als gestalterisches Element

bewusst herbeigefihrte Fehlfarbig-

keit eines Bildes Abweichen der Farben eines Bildes von »der Wirk- lichkeit« durch einen zu hohen

oder zu geringen Farbanteil einer

Farbe (»der Himmel ist ja viel zu

lila«) Kann durch Bildkorrektur meist gut behoben werden

Farbtiefe Die Anzahl von Bits, mit der die Farbinformation eines Pixels be- schrieben wird (—› 8-Bit-Grafik,

Trang 13

allmahlich von einer Farbe zu einer

anderen gewechselt werden (linear

und logarithmisch, radial, kontu-

riert)

Farbwert

Farben lassen sich in unterschiedli-

chen Farbmodellen mithilfe eines

numerischen Werts bezeichnen So

hat ein Hellrot z.B den RGB-Farb-

wert 255, 47, 19 - jedoch den

CMYK-Wert 0%, 89%, 89%, 0

oder den Lab-Wert 56, 75, 66

Nicht in allen Farbmodellen be-

zeichnet der Farbwert tatsachlich

ganz exakt eine bestimmte Farbe

Zum Beispiel ist ein RGB-Wert nur

eine Farb-Reproduktionsanwei-

sung, die von jedem Monitor ein

wenig anders umgesetzt wird, weil

dabei Charakteristika des individu-

ellen Gerats eine Rolle spielen

Ahnlich verhalt es sich mit CMYK-

Farbwerten beim Drucken

Faux-Funktionen

Option in Photoshops Zeichenpa-

lette Nicht jede Schrift bringt je-

den Schriftschnitt, den man gerade

bendtigt, auch mit Faux-Fett oder

Faux-Kursiv stellen eine Fett- bzw

Kursivschrift digital nach - die ur-

sprũngliche Grundschrift wird

streng genommen verzerrt Fir

eine korrekte Typografie ist die

Verwendung von Faux-Funktionen

nicht zu empfehlen

Filter

Softwarefunktionen zur Verande-

rung bestimmter Bildeigenschaften

(Scharfzeichnen, Weichzeichnen,

Verzerren, Illustrations- und Mal-

effekte usw.) Photoshop bietet im

Menii Filter jedoch auch einige

machtige Hilfs- und Korrektur-

werkzeuge an, deren Leistung Uber

blofe Bildverfrem dung weit hin-

ausgeht

Flucht punkt- Filter

Der Photoshop-Filter Fluchtpunkt

ist ein komplexes Werkzeug, das

Sie bei der perspektivisch korrek-

ten Bearbeitung von Bildern mit perspektivischen Elementen wie

beispielsweise den Seiten eines

die virtuell aufgetragene Farbe bzw Retuschepixel sein sollen Je kleiner der Wert, desto geringer die Werkzeugwirkung

Font

Eine Schriftart oder ein spezieller Schriftschnitt innerhalb einer >

Schriftfamilie Auberdem die digi-

tale Umsetzung - also Datei — die-

ser Schrift, die notwendig ist, um

Schriften auf dem Computer anzu-

zeigen, zu bearbeiten und spater

kurve, —> Vektor) und sind dadurch

stufenlos verlustfrei skalierbar

Formebenen werden mit dem Zei- chenstift-Werkzeug oder den

Form-Werkzeugen erzeugt Sie be- stehen aus zwei Komponenten:

der eigentlichen Form, die durch

eine Vektormaske definiert ist, und

der Fủllung (die sogenannte Fủll-

ebene) Formebenen können mit Verlaufen, Mustern oder Pixeln

einer einzigen Farbe gefiillt sein

Diese zwei Komponenten werden

auch in der Ebenen-Palette grafisch dargestellt Fiir jede Formebene ist

links ein Symbol fur die jeweilige

Fiillung, rechts die + Vektormaske

zu sehen

Form-Werkzeuge

Das Form-Werkzeug mit seinen

sechs Varianten ermdglicht Ihnen

das Erstellen eigener und das An- wenden vorgefertigter Vektorfor- men

Fotofilter

Der Fotofilter legt digital einen Farbfilter vor das Kameraobjektiv und verändert so die Farbbalance und die Farbtemperatur des Fotos

Frames Photoshop-Terminus, aus dem

Film-Vokabular entlehnt Frames sind Grundbestandteil von ani- mierten GIF-Dateien, die mithilfe

der Palette Animation erzeugt wer-

den können Nicht zu verwechseln mit Framesets, wie sie von HTML- Seiten bekannt sind! Das schnelle Abspielen der einzelnen (Film- oder Animations-)Frames erzeugt

den Eindruck der Bewegung

Freistellen

Freistellen in Photoshop meint die Befreiung eines Motivs von seinem Hintergrund Viele Bildelemente sind erst ohne die sie umgebenden Hintergrundpixel flir Montagen

brauchbar zahlreicher hilfreicher

Werkzeuge und Funktionen (z B

— Auswahlen, > Masken, den >

Filtern, das Hintergrund-Radier- gummi-Werkzeug ist das Freistel- len eine der schwierigsten Aufga- ben der Bildbearbeitung)

Freisteller Ein in einem Bild angelegter Pfad oder eine Maske, die bestimmte Bildbereiche ausblenden, so dass nur noch ein Teil des Motivs zu

sehen ist und gedruckt wird Freistellpfad

— Beschneidungspfad Fiillebene

— Formebene

Trang 14

Fillmethode

Eigenschaft von — Ebenen in Pho-

toshop oder auch von den »Mal-

strichen« bei Mal- und Retusche-

Werkzeugen: Die Bildpixel zweier

Ebenen oder von aufgetragenen

Malstrichen liegen nicht immer nur

einfach tibereinander Sie kinnen

auch auf unterschiedliche Weise

miteinander verrechnet werden,

indem Sie die Fiillmethode andern

(Einstellung in der Ebenenpalette

oder den Werkzeugoptionen) Die

Fiillmethode bezieht sich immer

auf das Verhdltnis zweier direkt

bereinander liegender Ebenen

oder Pixel, und es ist in der Re gel

die Einstellung fiir die obere Ebene

oder die oberen Pixel, die geandert

werden muss

Gamma

Ein tatsachlich sehr vielschichtiger,

nicht ganz eindeutig zu definieren-

der Begriff, der in verschiedenen

Zusammenhangen gebraucht wird

Im Zusammenhang mit Bildbear-

beitung meint Gamma die mittlere

Helligkeit in einem Bild Bei der

Gammakorrektur verteilen sich die

Tonwerte zwischen — Schwarz-

und Weifpunkt neu Die Korrektur

wirkt sich hauptsachlich in den

Mittelt6nen aus, der gesamte Ton-

wertumfang wird nicht verandert

Gammakorrektur

Das Verdichten oder Erweitern von

Bereichen mit dunklen oder hellen

Farbténen in einem Bild Eine

Gammakorrektur kann jedoch auch

an einem Ausgabegerat wie zum

Beispiel einem Monitor vorgenom-

men werden

GCR

Abkiirzung fiir Grey Component

Replacement (gelegentlich auch

»Grauwertreduktion«) Begriff aus

der Druckvorstufe, der eine be-

stimmte Methode des Farbaufbaus

wahrend des Drucks bezeichnet

Gesteuert wird der Farbaufbau

durch Einstellungen, die wahrend der — Separation der Datei festge- legt werden

GCR ist ein Verfahren der Berech-

nung von + CMYK-Werten, das den — Gesamtfarbauftrag beim

Drucken reduziert Dies ist beson-

ders dann erforderlich, wenn der Bedruckstoff nicht viel Farbe auf- nehmen kann und schnell trocknen soll (z B Zeitungsdruck)

Bei GCR wird der Dunkelanteil je-

der zu druckenden Farbe errechnet

und durch Zugabe von Schwarz erreicht Der entsprechende Anteil von Cyan, Magenta und Gelb wird dann wahrend des Druckens weg-

gelassen Im Gegensatz zu— UCR

(da sich nur auf die neutralen

Graus und Schwarz bezieht) beein-

flusst GCR auch die Mischung bun- ter Bildfarben mehr oder weniger

Das GCR kann unterschiedlich stark erfolgen Ein starkes GCR

greift auch schon bei helleren Far- ben, schwaches GCR nur bei sehr

dunklen Ténen Zu starkes GCR

kann zu einem »Ausgrauen« heller

Farben filhren Meist wird mit

mittleren Werten gearbeitet

Gemeine Begriff der Druckersprache, geht

auf die Zeit des Bleisatzes zurtick:

die Kleinbuchstaben einer Schrift

(gemein = allgemein, sehr verbrei- tet)

Gesamtfarbauftrag

Begriff aus dem Vierfarbdruck, vor allem dem Offsetdruck Dieser Wert gibt die maximale Menge Druckfarbe an, die zur Erzeugung

der gewtinschten Farben benotigt

wird Durch Einstellungen wahrend der > Separation kann er beein-

flusst werden Er richtet sich nach

dem erwiinschten Ergebnis, den Produktionsbedingungen wahrend des Druckens und der Papiersorte oder dem Tragermaterial, das be- druckt werden soll Der empfoh- lene Gesamtfarbauftrag fiir ein

Druckverfahren sollte nicht tiber- schritten werden, da sonst Pro- bleme mit der Farbaufnahme durch das bedruckte Material und

den Trocknungszeiten entste hen

können Die Addition aller CMYK- Prozentwerte aller Farbkandle ei-

nes CMYK-Bildes ergibt den Ge- samtfarbauftrag eines Bildes Es gibt verschiedene Separations-

methoden, um beim Druck die vier Prozessfarben CMYK in ausrei- chender, aber nicht zu hoher

Menge auf den Bedruckstoff zu

bringen (+ GCR, + UCA, > UCR)

GIF Graphics Interchange Format Schon etwas betagtes, aber immer

noch weit verbreitetes Dateifor- mat, das vor allem im Internet ver-

wendet wird GIF kann maximal

256 Farben und eine Transparenz- stufe darstellen und komprimiert die Daten mit dem verlustfreien

LZW-Verfahren Eine Besonderheit sind animierte GIFs, bei denen

mehrere Varianten einer Abbildung

in einer Datei gespeichert sind, die

dann wie in einem Daumenkino nacheinander gezeigt werden (— Frames)

Glattung

— Anti-Aliasing, > Kantenglattung

Goldener Schnitt Seit der Antike als ideal geltendes Proportionsmas fiir Architektur und Malerei: Der kleinere Teil ver- halt sich zum groBeren wie der gröfere Teil zur Gesamtstrecke Die Proportion des Goldenen

Schnitts wird im Allgemeinen als

asthetisch sehr ansprechend emp- funden Wird auch zum Beispiel im Layout flr die Aufteilung einer ge- stalteten Seite verwendet

Gradationskurve

Vielseitig einsetzbare Korrektur- funktion in Photoshop, mit der Korrekturen sehr exakt dosiert

Trang 15

werden kénnen Die Gradations-

kurve dient zur Anderung von Hel-

ligkeit, Kontrast und Gamma Die

Gradation lasst sich auch in einzel-

nen Farbkanälen ändern, um Farb-

stiche auszugleichen

Grafiktable tt

Ein Eingabegerät, mit dem - unter-

stùtzt durch entsprechende Soft-

ware — zeichnen kann Funktioniert

als zweidimensionale Oberflache,

von der die exakte Position eines

Stifts innerhalb des Arbeitsberei-

ches vom Computer abgefragt

werden kann In einfachen Syste-

men kann der Stift einen Schalter

enthalten, der durch Drticken des

Stifts auf das Tablett aktiviert wird

Auf diese Weise werden dem

Computer die xy-Koordinaten mit

geteilt, an der die Aktion stattfin-

den soll Wird ftir Konstruktions-

zeichnungen und Illustrationen

verwendet

Graustufen

— Bildmodus mit 256 Farben, die

das Bild in Abstufungen zwischen

Weif und Schwarz darstellen

Farben, durch deren Mischung alle

anderen Farben des vom jeweili-

gen Farbmodell abgedeckten Farb-

spektrums dargestellt werden kén-

nen

Haarlinie

Eine sehr diinne Linie Beim Anle-

gen einer Haarlinie mit einer Lay-

out-Software wird keine absolute

Breite angegeben Eine Haarlinie

hat die geringste Breite, die auf

dem jeweiligen Ausgabegerat ge-

rade noch dargestellt werden kann

Hand-Werkzeug

Photoshop: Die Hand verschiebt

die Bildansicht im Dokumenten- fenster

HDR HDR bedeutet High Dynamic

Range, also »Bilder mit hohem Kontrastumfang« Der ungewohn-

lich hohe Kontrastumfang wird er- reicht, indem mehrere Bilder, die

mit unterschiedlicher Belichtung gemacht werden, zu einem Bild

montiert werden Dabei wird fiir jeden unterschiedlichen Hellig-

keitsbereich des Bildes die Version verwendet, die am besten belich-

tet ist HDR-Aufnahmen weisen

auch eine hohe Farbsattigung auf

Seit der Programmversion CS2

kann Photoshop HDR-Bilder mon- tieren und in gewissem Umfang bearbeiten Die Anderung der Be- lichtung eines HDR-Bildes in Pho- toshop hat denselben Effekt wie das Andern der Belichtung beim Fotografieren

Die ungeheure Informationsmenge

eines HDR-Bildes kann nur in Da-

teien mit 32 Bit je Kanal (anstelle der tiblichen 8 oder 16 Bit) gespei- chert werden Daher ist die Wie- dergabe von HDR-Bildern im Druck, aber auch auf Monitoren nur beschrankt bzw gar nicht möglich Bisher werden HDR-Bil- der vor allem fiir Kinofilme, Spezi- aleffekte und 3D-Grafiken genutzt

Hexadezimal

Zahlensystem, das auf der Basis 16

aufbaut Es wird mit den Ziffern 0

bis 9 und den Buchstaben A bis F

geschrieben Im Computerbereich

weit verbreitet, da die Werte eines Bytes (2 hoch 8) auch mit exakt

zwei Hexadezimalziffern (2 x2

hoch 4) geschrieben werden k6n-

nen Hexadezimalzahlen dienen

u.a dazu, beim Webdesign Farb- werte fiir Webbrowser anzugeben

So hat Schwarz den Wert

#000000, Wei’ #FFFFFF und ein Hellrot #FF2F13

High Dynamic Range-Bild

— HDR

High-Key-Aufnahmen

Bei diesen speziellen Aufnahmen

befinden sich fast alle Tonwerte im

Lichterbereich

Hintergrundebene Photoshop: Die Hintergrundebene ist immer die unterste Ebene einer

Datei Sie erkennen sie in der Ebe-

nenpalette am kursiv geschriebe- nen Ebenentitel » Hintergrund‹

Pro Bild kann es nur eine Hinter-

grundebene geben Hintergrund-

ebenen unterscheiden sich in eini- gen Details von normalen

Bildebenen: Sie kénnen nicht

transparent sein, und nicht alle Arbeitstechniken sind auf sie an-

wendbar Gedacht sind Hinter- grundebenen als eine Art »Mal- Leinwand«, es ist jedoch auch möglich, Bilder ganz ohne Hinter-

grundebene, ausschlieflich mit an-

deren Ebenentypen, zu erstellen

Histogramm Grafische Darstellung der Tonwert-

verteilung in einem Bild, wichtiges

Hilfsmittel bei der Bildkorrektur In Photoshop in die Funktion Ton-

wertkorrektur integriert und als eigene Palette vorhanden Das His-

togramm zeigt in Form eines Dia-

gramms an, wie viele helle, mitt-

lere und dunkle Tonwerte in einem Bild oder Bildkanal vorhanden

sind Diese Darstellung liefert wichtige Anhaltspunkte uber még-

liche und sinnvolle Korrekturen

HKS

— Sonderfarben

HSB Farbmodell mit den Parametern Hue (Farbton), Saturation (Farbsat- tigung), Brightness (Helligkeit)

Trang 16

HSB »beschreibt« Farben in den

drei Parametern, die auch fur die

menschliche Farbwahrnehmung

besonders wichtig sind HSB spielt

bei programminternen Berechnun-

gen eine Rolle, nicht aber — anders

als RGB oder CMYK — bei der

Ausgabe auf Monitoren oder Dru-

ckern Verwandte Systeme: HSV

(Hue, Saturation, Value) und HSL

(Hue, Saturation, Lightness)

Hyperlink

Bei Webseiten: Verknipfung zwi-

schen einem Layoutelement (Text,

Bild) und einem anderen Element

im selben Dokument, in anderen

Dokumenten oder Internetadres-

sen Hyperlinks lassen sich beim

Export in eine PDF- oder in eine

HTML-Datei tibernehmen und die-

nen dort zur Navigation

ICC-Standard

Standard fiir ein gerateunabhangi-

ges, aber auch programm- und

plattformunabhangiges > Farbma-

nagement Die spezifischen Farb-

ausgabe-Eigenschaften von Gera-

ten und ihre — Farbraume werden

liber |CC-Farbprofile (= Profil) be-

schrieben und mit einem Color

Management Module (CMM) inei-

nander umgerechnet Referenz-

farbraum ist der gerateunabhan-

gige + Lab-Farbraum Das

|CC-Farbmanagement ist mit Co-

lorSync (Mac OS) bzw ICM (Win-

dows) fester Bestandteil der Be-

triebssysteme

Inch

Englisch fiir Zoll, Langeneinheit

von genau 2,54 Zentimeter

Indizierte Farben

Farbmodus fiir Bilder, die nur eine

begrenzte Anzahl von Farben ent-

halten Im 8-Bit-Modus sind dies

256 Farben, bei einer geringeren

Farbtiefe entsprechend weniger

Verwendung findet dieser Farbmo-

dus besonders bei Bildern, die fur

die Darstellung auf Bildschirmen mit geringer Farbtiefe vorgesehen sind (= GIF)

Interlaced

Urspriinglich nur die Bezeichnung fiir Zeilensprung- oder Halbbild- verfahren im Bereich Video Es wird zunachst nur jede zweite Zeile dargestellt, die fehlenden

Zeilen werden in einem zweiten

»hinzuerfunden«, um fehlende In-

formationen zu erganzen oder -

beim Verkleinern — bestehende Pixel entfernt

In Photoshop stehen drei verschie- dene Verfahren zur Verfiigung:

— bikubisch, > bilinear und

— Pixelwiederholung Bei der bi- kubischen Interpolation geschieht die Neuberechnung durch die Bil- dung von Mittelwerten aus den umgebenden Pixeln, bei der Pixel- wiederholung werden die vorhan- denen Pixel mehrfach nebeneinan-

der platziert und dadurch ver-

grofert Bilinear konnte als Mischung der beiden Verfahren bezeichnet werden

Interpolationsmethode Methode, nach der die > Interpo- lation berechnet wird

IPTC IPTC ist ein vom International Press Telecommunications Council

festgelegter Standard, der be-

stimmt, wie > Metadaten zum Ur-

heber, zur Bildbeschreibung usw

in Bilddateien geschrieben werden

Italic Englische Bezeichnung fir »kur-

Siv«

Jitter Wortlich: Variation Bei Photoshop ist Jitter eine Option verschiedener

Pinseleigenschaften Es können Ei- genschaften wie Grobe, Durchmes- ser, Rundheit oder Winkel wah-

rend des Malens »gejittert«, d.h

laufend variiert werden

JPEG Joint Photographic Experts Group

Nach seiner Entwicklergruppe be- nanntes, nicht verlustfreies Kom- pressionsverfahren fiir Farb- und

Graustufenbilder Niedrige Kom-

pressionsstufen fiihren jedoch zu

keinem sichtbaren Qualitatsverlust

im Ausdruck

Auferdem Bezeichnung fir ein haufig verwendetes Dateiformat fiir Photos in Web-Dokumenten

(jpg oder jpeg)

JPEG 2000 Weiterentwicklung des JPG-Datei- formats JPEG 2000 bringt grund- satzlich bessere Ergebnisse als

JPEG Es ist zum gegenwartigen

Zeitpunkt jedoch nur mit Ein- schrankungen zu empfehlen, da das Plug-in im Browser des Be- trachters installiert sein muss, um

JPEG 2000-Dateien anzeigen zu

können

Kalibrierung

Das Einstellen von Geraten auf eine weitestgehend standardisierte

Farbausgabe, um zuverlassige Er-

gebnisse zu produzieren Ein Bei- spiel sind kalibrierte Farbmonitore Ein kalibrierter Monitor ist eine Grundlage fiir erfolgreiches >

Farbmanagement

Trang 17

Kanal

—> Farbkanal

Kanalmixer

Photoshop-Werkzeug fiir RGB-Bil-

der, mit dem man die Tonwerte

der einzelnen Kanäle mischen und

daraus z.B ein Schwarz-Weib-Bild

erzeugen kann

Kantenglattung

Eine Technik, die bei Bitmap-Bil-

dern auftretende zackige Grenzli-

nien vermindert Dies geschieht

gewohnlich durch das Einfiigen

von Pixeln, welche die Farben an

den Ubergangen zwischen benach-

barten Farben vermischen

Kapitalchen

Eigenstandige Stilvariante einer

Schrift, bei der die Kleinbuchsta-

ben auf den ersten Blick wie Grok-

buchstaben aussehen, aber in etwa

die Hohe der Kleinbuchstaben

(ohne Ober- und Unterlange) ha-

ben Auch in der Zeichengestalt

unterscheiden sich Kapitalchen

von normalen Grofbuchstaben: Sie

haben oft eigene Proportionen und

Strichstarken — dies ist ein ent-

scheidender Unterschied zu den

nur am Computer aus den Grof-

buchstaben einer Schrift errechne-

ten Kapitalchen, wenn die Schrift-

art keinen echten, eigenen

Reduktion der Datenmenge einer

Datei, um Speicherplatz oder

Ubertragungszeiten zu sparen Be-

kannte Standards fiir die Kompres-

sion von Bilddateien sind JPEG und

LZW (— Datenkompression)

Kontaktabzug

Photoshop-Funktion Wie ihre

analogen Vorbilder zeigen auch

Photoshop-Kontaktabziige eine

Auswahl mehrerer Bilder verklei-

nert auf einer Seite

Kontextment Liste von méglichen Anweisungen,

die durch einen Rechtsklick (Win- dows) bzw einen Mausklick bei gedriickter [Ctri |-Taste (Macin- tosh) zuganglich gemacht wird

Das Kontextmenii ist je nach Werkzeugwahl und Ort der Akti-

vierung unterschiedlich bestiickt

Kontrast Das Verhaltnis zwischen den hells- ten und den dunkelsten Bereichen eines Bildes

Kursiv Eigenstandige Zeichen, die leicht

nach rechts geneigt sind und so dem Handgeschriebenen etwas

ahnlicher scheinen

Kurvenpunkt

Bei der Pfaderstellung ein aktiver

Ankerpunkt, er hat eine Grifflinie

und kann dadurch Kurven- schwtinge definieren (> Bézierkur-

ven)

Lab

Gerate unabhangiger Farbraum, bei

dem Farben durch einen Kanal flir

die Helligkeit (L fiir Lightness) und zwei Buntheitskomponenten (Ka- nal a von Griin bis Magenta und Kanal b von Blau bis Gelb) darge-

stellt werden Der Lab-Farbraum

ist groBer als der RGB-Farbraum, lasst sich aber ebenfalls mit 24 Bit kodieren Er umfasst das gesamte

Spektrum der sichtbaren Farben

Weitere Schreibweisen: LAB und L*a*b*,

Laufweite Abstand zwischen den Buchstaben

Layout

Englisch: Planung, Anordnung Ty-

pografische Text- und Bildgestal-

tung einer Seite oder eines Doku- ments Auf dem Layout wird der Satzspiegel festgelegt, in dem Text und Abbildungen angeordnet wer- den

Lichter Lichter sind die hellsten Bereiche bzw Pixel eines Bildes

Ligatur Kombination von zwei Buchstaben

zu einer Einheit In Zeichensatzen fiir den Mac gibt es standardmabig Ligaturen fiir die Buchstabenkom- binationen »fi« und »fl« Auch das

»h« ist eigentlich eine Ligatur

Linienstarke Die in Millimetern oder Punkt gemessene Dicke einer Linie

Linksbiindig Satzart fiir den Textsatz: Die Zeilen

bilden links eine Kante und laufen nach rechts frei aus Von allen

Satzarten die unkomplizierteste,

die meist recht gut zu lesende Ergebnisse liefert

Luminanz

Die Helligkeitskomponente einer Farbe, die von der Farbe selbst un- abhangig ist Ein Schwarz-Weik- Foto besteht aus einem Luminanz- muster der Szene, die auf dem Film festgehalten wurde Es ist möglich, die Luminanz ohne Chro- minanz (Farbkomponenten) anzu- zeigen Es ist jedoch nicht méglich, Farbe ohne Luminanz zu zeigen

LZW Nach seinen Entwicklern Lempel-

Ziv-Welch benanntes, verlustfreies

— Komprimierungsverfahren, das von den Dateiformaten TIF und

GIF verwendet wird Man erreicht

damit ein Kompressionsverhaltnis

von rund 2:1

Trang 18

Informationen (Text oder IIlustrati-

onen) zum Haupttext eines Bu-

ches, die in der Randspalte gesetzt

sind

Maske

Wichtige Photoshop-Arbeitstech-

nik In einem Bild angelegter Be-

reich, der die bedeckten Bildteile

ausblendet Masken werden als

Graustufenbilder im Alphakanal

gespeichert Eine Maske kann dazu

benutzt werden, um Bildteile vom

Rest des Bildes freizustellen, und

kann auch in eine —- Auswahl ver-

wandelt werden

Maskierungsmodus

Photoshop-Funktion (auch Quick

Mask genannt) Der Maskierungs-

modus ist eine temporar angelegte

Maske und funktioniert auf der Ba-

sis von Alphakandlen Er ermég-

licht es, bestehende — Auswahlen

auf recht einfache Weise manuell

nachzuarbeiten und so zu verfei-

nern

Mehrkanalmodus

— Bildmodus bei Photoshop Der

Mehrkanalmodus bietet besondere

Méglichkeiten fir den Druck mit

Sonderfarben Sie konnen Duplex-

und CMYK-Bilder in diesen Modus

konvertieren Dabei wird der Du-

plexkanal in mehrere Kanảle - so-

genannte Volltonfarbkanäle — auf-

gesplittet CMYK-Kanale bleiben

erhalten Danach konnen Sie wei-

tere Kandle mit Sonderfarben hin-

zufigen, um zusätzliche Druckplat-

ten festzulegen

Metadaten

In den Metadaten von Fotos spei-

chern Sie Dateieigenschaften oder

Kameradaten zum Zeitpunkt der

Aufnahme, um so Ihre Bilder bes-

ser katalogisieren zu konnen

(— EXIF, > IPTC)

Mittelton Mittelténe sind die mittleren Ton- wertbereiche eines Bildes (insbe- sondere eines Fotos), also die zwi- schen = Lichtern und > Tiefen

Modus

Der Begriff »Modus« taucht in Photoshop wiederholt auf: zum Beispiel als Ansichtsmodus der Ar- beitsflache, als Modus der Pixel- verrechnung bei Mal- und Fiill- werkzeugen und Ebenen (>

Fiillmethode) oder als > Bildmo-

dus

Moiré Unerwiinschtes Muster auf Bildern

Es kann beim Vierfarbdruck oder auch auf Bildschirmen entstehen —

durch die falsche Winkelung der

Raster der einzelnen Druckfarben oder wenn Muster des Bildmotivs mit dem Druckraster oder den

Bildschirmpixeln Interferenzen bil- den Die Moirébildung wird weit- gehend vermieden, wenn die Far-

ben mit versetzten Rasterwinkeln gedruckt werden

Monitorkalibrierung

— kalibrierung

Monochrom

Wörtlich: einfarbig (auch: mono-

chromatisch) Ein Bild, in dem alle Tonwerte durch Helligkeitsstufen einer Farbe dargestellt werden

Mustergenerator

Photoshop-Funktion Mit dem

Mustergenerator kénnen Sie aus dem aktuellen Bild, einem ausge-

wahlten Bereich des Bildes oder dem Inhalt der Zwischenablage unendlich variierte Muster anle-

gen Der Mustergenerator gene-

riert Muster, indem er die Pixel des

Bildes oder Bildteils neu anordnet

und daraus einen mustergefiillten

Bereich erstellt Die Muster sind abstrakt, da sie aber auf den Pixeln

des Ausgangsbildes beruhen, ha-

ben sie Ahnlichkeit mit ihm Aus

einer einzigen Vorlage konnen

viele verschiedene Muster erstellt werden Sie konnen dann als Da-

teien gespeichert oder aber in ei- ner Musterbibliothek abgelegt

werden

Nachbelichter

Photoshop-Werkzeug Der Nach- belichter dunkelt Pixel ab Der Be- griff stammt urspriinglich aus der Analogfotografe

Objektivfilter Photoshop-Filter aus der Version

CS2 Er korrigiert haufige Bildfehler wie — chromatische Aberrationen, die abhangig von verwendeten Objektiven und Brennweiten ent- stehen kénnen Auch objektivbe-

dingte perspektivische Verzerrun- gen lassen sich gut damit

korrigieren

Open-Type Von Adobe und Microsoft entwi-

ckeltes Dateiformat fiir Schriften

OpenType ist ein plattformunab-

hangiges Dateiformat fiir + Fonts, das aukerdem besonders umfang- reiche Zeichensatze enthalten kann Dadurch können zahlreiche Sonderzeichen (Schriftzeichen fiir

bessere Sprachunterstiitzung, Liga-

turen, besondere Layoutzeichen und Schmuckzeichen) ausgegeben werden Zur Beschreibung der ein- zelnen Zeichen verwendet Open-

Type entweder PostScript oder

TrueType; die Dateiendung lautet otf oder ttf

Optionsleiste

Element der Arbeitsflache Leiste

unterhalb der Menileiste Die Op-

tionsleiste andert ihren Inhalt je nach gewahltem Werkzeug

Trang 19

Palette

Element der Arbeitsflache bei Ado-

be-Anwendungen In den Paletten

sind wichtige Kontroll- und Hilfsin-

strumente untergebracht So sind

sie schnell zur Hand, ohne zu viel

Platz zu beanspruchen

Palettenmenii

An der oberen rechten Ecke jeder

— Palette befindet sich eine kleine

Dreieck-Schaltflache Klicken Sie

darauf, um ein Flyout-Ment anzei-

gen zu lassen, das je nach aktivier-

ter Palette passende Meniteintrage

bereithalt

Pantone

— Sonderfarben

PDF

Portable Document Format Ein

von Adobe auf der Basis von Post-

Script entwickeltes Dateiformat,

das den plattformtibergreifenden

Austausch von Dokumenten bei

gleichzeitiger Beibehaltung aller

Gestaltungsmerkmale ermdglicht,

was unter anderem durch die Ein-

bettung der Schriften mdglich ist

PDF-Dateien sind durch die Kom-

primierungsméglichkeiten fur Bil-

der und Schriften vergleichsweise

klein Urspriinglich nicht mit Blick

auf die Druckindustrie entwickelt,

ist PDF inzwischen zu einem Stan-

dardaustauschformat in der Druck-

vorstufe geworden

Pfad

Pfade sind vektorbasierte, zunächst

einmal nicht-druckende Linien in-

nerhalb eines Bildes, die mit der

Datei gespeichert werden kénnen

und als Hilfs- und Arbeitsmittel

verschiedene Funktionen erfillen

An Pfaden können Objekte und

Schrift ausgerichtet werden, Pfade

definieren beim Druck freizulas-

sende Flachen (= Beschneidungs-

pfade), sie sind Bestandteil von >

Formebenen oder = Vektormas-

ken oder lassen sich mit Pinselstri-

chen (Pixeln) fủllen

Ein Pfad setzt sich nicht aus einzel- nen Pixeln, sondern aus (Vektor-) Kurvenziigen zusammen Die we-

sentlichen Bestandteile eines Pfads sind die Ankerpunkte, durch die er geformt wird

Geschlossene Pfade schlieŠen ei-

nen Raum komplett ein, bei offe-

nen Pfaden bilden sie eine Linien- form

Es gibt zwei Typen von Ankerpunk- ten: Eckpunkte, an denen der Pfad seine Richtung abrupt andert, also eine Ecke ausbildet, und Uber- gangspunkte, an denen der Pfad

kontinuierlich ins benachbarte

Pfadsegment ủbergeht (Kurven-

punkte) Den Kurvenverlauf zwi-

schen den Ankerpunkten bestim- men Kurventangenten, die

Grifflinien, deren Lange und Aus- richtung durch Bewegen der Griff-

punkte an ihrem Ende beeinflusst werden kann (— Bézierkurve)

stellten Zeichenobjekte zu bearbei- ten

Photomerge

Mit der Funktion Photomerge (Ad- obe Photoshop, seit Programmver- sion CS2) kénnen Sie aus einzelnen Fotos Panoramabilder montieren

Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, mtissen Sie jedoch bereits bei der Aufnahme bestimmte Regeln (Mo-

tivwahl, Beleuchtungsverhaltnisse,

Stativ, Objektiv) beachten Je bes- ser die Ausgangsfotos, desto besser kann auch Photomerge arbeiten

Photoshop DCS

Das Dateiformat DCS (Desktop

Color Separations) ist eine Weiter-

entwicklung des Formates > EPS DCS wurde fiir die Druckvorstufe entwickelt und eignet sich aus-

schlieBlich zum Speichern von

CMYK-Dateien Die Ausgabe erfor- dert einen PostScript-fahigen Dru- cker Die Farbausztige werden beim Speichern in DCS getrennt gesichert, auerdem kénnen Ras- tereinstellungen und eine Druck- kennlinie mitgespeichert werden

Das neuere Format DCS 2.0 unter-

stiitzt auch Kanale mit > Sonder- farben Die Ausgabe von DCS kann wegen der getrennten Farbausziige sehr schnell erfolgen, der Nachteil sind die zum Teil sehr groben Vor- schaubilder

Pinsel lasst sich wie mit dem > Buntstift die Vordergrundfarbe auf- tragen Der Pinsel erzeugt dabei

immer Striche mit geglatteten Kan-

ten, auf Wunsch auch weiche, un-

scharfe Malstriche

Pipette

Werkzeug in Photoshop und ande-

ren Programmen zum Ermitteln der Farbwerte von Bildpartien

Pixel Pixel ist die Kurzform von »Picture Element« und bezeichnet die

Punkte einer digital gespeicherten

Grafik Jeder dieser Punkte ist bei

der Darstellung auf dem Compu- termonitor in der Regel quadra- tisch und hat einen eindeutig defi-

nierten Farbwert Es ist die kleinste Informationseinheit einer Bitmap- Grafik und nicht weiter unterteil- bar

Trang 20

Pixelbild

— Bitmap

Pixel-Seitenverhaltnis

Dass Pixel quadratisch sind, trifft

auf die Bildbearbeitung zu Sollten

Sie sich im Bereich Videoschnitt

betatigen, werden Sie es jedoch

auch mit rechteckigen Pixeln zu

tun bekommen Wenn Sie eine

neue Datei erzeugen und auf den

Button Erweirert klicken, kann

seit Photoshop CS im Ment PIxEL-

SEITENVERHÄLTNIS die gewlnschte

Form der Pixel festgelegt werden

Pixelwiederholung

— lnterpolationsmethode, bei der

die Pixel dupliziert werden Es

kommt dabei zur Treppenbildung

und zu gezackten Linien Die Me-

thode ist nicht sehr prazise und

eignet sich lediglich fiir Strichgrafi-

ken

PNG

Portable Network Graphics: Datei-

format fiir das Web, das als lizenz-

freier Nachfolger fiir GIF entwi-

ckelt wurde Es kann sowohl

Abbildungen mit indizierten Far-

ben als auch Vollfarbbilder darstel-

len und verfiigt Uber eine verlust-

freie Kompression

PostScript

Programmiersprache zur Beschrei-

bung von Text, Grafik und Bildern

in einem Layout (»Seitenbeschrei-

bungssprache«), die speziell flir die

Kommunikation zwischen Lay out-

programm und Drucker, Druckma-

schine u.A entwickelt wurde Der

Vorteil von PostScript liegt darin,

dass bis auf eventuell im Layout

enthaltene — Bitmapbilder alle

Seitenelemente rein mathematisch

definiert und deshalb auflésungs-

unabhangig sind Erst bei der Aus-

gabe wird eine PostScript-Datei

entsprechend dem Aufldsungsver-

mögen des Ausgabegerates im >

RIP aufgerastert Zudem bietet

PostScript auch groBe Freiheiten bei der Verwendung verschiedener

Schriften Auf PostScript basie- rende Dateien sind plattformunab-

hangig, kénnen von fast allen >

DTP-Anwendungen bearbeitet werden und sind deshalb der Stan- dard bei der Herstellung professio- neller Druckvorlagen auf Desktop-

Computern

Dateiformate wie > EPS oder >

PDF bauen auf PostScript auf

PPD PostScript Printer Description

Auch als Druckerbeschreibung be- zeichnete Datei, die Informationen

zu den Spezifikationen eines Post- Script-Ausgabegerätes beinhaltet

Fũr jedes Gerdat gibt es eine ange- passte Druckerbeschreibung, die beim Ausdruck ausgewahlt sein muss Eine spezielle PPD gibt es fiir den Acrobat Distiller

PPI Pixel per Inch MaBeinheit, die die

— Aufldésung von Ausgabegeraten

wie Monitoren, Druckern, Druck-

maschinen etc bezeichnet, kon-

kret die Menge der Druck- oder

Bildpunkte, die das Gerat auf der

einem Zoll (Inch) darstellen kann

Umgangssprachlich werden die Be- zeichnungen — DPI und PPI meist nicht auseinandergehalten

Profil Wichtiger Baustein fiir ein ge-

rateunabhangiges, aber auch pro- gramm- und plattformunabhangi-

ges — Farbmanagement Die

Farbausgabeeigenschaften von Ge- raten werden in Profilen beschrie- ben Mithilfe des systemeigenen Color Management Module (CMM) eines Rechners können die verschiedenen Profile aller Gerate,

die am Publikationsprozess betei-

ligt sind (Scanner, Monitor, Dru- cker etc.), miteinander abgeglichen werden Ziel des Profilierens ist es,

eine méglichst konsistente Farb-

ausgabe liber den gesamten Publi- shing-Prozess hinweg zu erreichen

Im Idealfall sehen also z.B Farben eines gescannten Fotos auf dem Monitor und im Druck immer gleich aus und stimmen auch noch mit der realen Aufnahmesituation liberein Dieses Ideal ist aber meist

nur annaherungsweise zu errei-

chen — Profile fiir Geräte können mithilfe spezieller Prifverfahren und -gerate individuell erstellt (aufwendig!) oder von Standardi-

sierungsgremien wie dem ICC (In-

ternational Color Consortium) oder eventuell der eigenen Druckerei bezogen werden

erzeugt werden (— CMYK)

PSD Photoshop Document Das ist das

»hauseigene« Photoshop-Datei-

Format Es unterstiitzt durchweg alle (Photoshop-)Spezialfunktionen wie Ebenen, Kanale und Transpa-

renzen PSD-Dateien sind jedoch sehr grok und lassen sich vor allem mit Anwendungen aus Creative Suite bearbeiten Das Dateiformat wird stetig weiterentwickelt Die

Kompatibilitat lasst sich Uber einen

Dialog maximieren Damit kann das Dokument dann auch in älte-

ren Versionen von Photoshop ver-

wendet werden Die Verwandlung von PSD in andere Dateiformate ist problemlos méglich

Punkt Typografisches Mali (Didot-Punkt)

Er entspricht 0,375 mm

Ngày đăng: 24/12/2013, 20:15

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