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Tài liệu Adobe Photoshop CS4- Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen- P23 pdf

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Thông tin cơ bản

Tiêu đề Tài liệu Adobe Photoshop CS4- Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen- P23 pdf
Trường học Unknown Institution
Chuyên ngành Adobe Photoshop
Thể loại Tài liệu
Năm xuất bản Unknown
Thành phố Unknown
Định dạng
Số trang 40
Dung lượng 8,67 MB

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Nội dung

“MobePhotoehopCA 33.4 Ebeneneffekte in Ebenen umwandeln Im normalen Zustand als Ebeneneffekt lassen sich Stile nicht mit Filtern bearbeiten und auch nicht transformieren oder anders

Trang 1

Abbildung 33.30 >

Liste méglicher Verlaufe Auch

hier stehen im Seitenme nủ wei-

tere Verlaufe zum Nachladen

bereit

Zum Weiterlesen: Verlaufe

Die Verlaufstiberlagerung funktio-

niert ebenso wie das regulare Ver-

laufsw erkzeug in Photoshop

Mehr dartiber finden Sie in Kapi-

tel 26

Abbildung 33.31 >

Unterschiedliche Verlaufsformen

Von Links: LINEAR, RADIAL, WIN-

KEL, GESPIEGELT und RAUTE Fùr

die meisten Zwecke ist ein Linear-

Nur Text Kleine Minlabur

SKALIEREN verkleinert oder vergrỏRert den Verlauf - in der praktischen Arbeit bedeutet das meist eine mehr oder weniger starke Weichzeichnungswirkung

Wenn Sie keinen Verlauf finden, der Ihnen zusagt, hilft viel- leicht UMKEHREN Diese Option spiegelt die bisherige Verlaufs- richtung

AN EBENE AUSRICHTEN berechnet die Verlaufsfiillung mit dem

Begrenzungsrahmen der Ebene

Ein Verlaufseffekt kann auch einfach im Bild mit der Maus

angefasst und verschoben werden Das ist extrem nitzlich zur

genauen Platzierung von Verlaufen an der Stelle, wo eine Aufhel- lung oder Abdunkelung gebraucht wird

i

900 | 33 Ebenenstile: Text mit Effekt

Trang 2

33.2.9_ Musteriberlagerung: sehr flexibel

Der Effekt MUSTERUBERLAGERUNG ist eine sehr gute Alternative

zur Fullung von Ebenen mit Mustern (BEARBEITEN « FLACHE FUL-

LEN oder [o]+[F5]) Sie haben hier mehr Einstellungsmdglich-

keiten und bleiben flexibel Dieser Effekt wirkt nicht bei kleinen

Schriften oder schmalen Strichstarken, sondern ist eher fiir kraf-

tige Schriften oder Flachen geeignet

Eine ippigere Variante Dabei wurden drei Effekte zu einem Stil kombi-

niert: SCHATTEN NACH INNEN und KonTur wurden beim rosafarbenen Text

eingesetzt, die MusTERUBERLAGERUNG liegt auf der hellblauen Ebene

unterhalb des Textes (die durch den Schatteneffekt aussieht, als wiirde

sie liber der Textebene schweben) Die Ebenen-Palette zeigt den Aufbau

Die Optionen bieten keine Uberraschungen mehr Hervorzuhe-

ben ist die SKALIERUNG Diese bietet zahlreiche Differenzierungs-

mdglichkeiten beim Einsatz von Mustern - so kann ein und das-

selbe Grundmuster in verschiedenen Groen sehr unterschiedlich

wirken

Zusätzlich können Muster wie Verlaufe auch mit der Maus

verschoben werden Hier mUssen Sie erst den Haken am Kon-

trollfeld AAIT EBENE VERBINDEN ldsen Wenn Sie fertig sind, sollten

Sie den Haken wieder setzen, um zu verhindern, dass Text und

Muster unbeabsichtigt gegeneinander verschoben werden

33.240 Kontur: starke Hervorhebung

Kontureffekte an Text wirken nicht immer gut, kK6nnen aber eine

Schrift akzentuieren und lesbarer machen, indem sie Kontrast

zwischen Vorder- und Hintergrund schaffen Den Kontureffekt

können Sie aber auch anwenden, um frei stehende Bildelemente

zu betonen — Sie haben den Effekt hier schon mehrfach bei Ver-

% Datei auf der Buch-DVD:

»t_kontur.tif«

4 Abbildung 33.34 Eine weitere Variante in Gelb- Blau-Rot: der Kontureffekt solo

33.2 Die Ebenenstile im Uberblick | 901

Trang 3

Abbildung 33.35 *

Die Optionen des Effekts sind

bersichtlich Wenn Sie mit

Schrift arbeiten, achten Sie darauf,

dass Sie unter Position eine Ein-

stellung wahlen, bei der Schriftde-

tails trotz neuer Kontur erhalten

Die Einstellungen fur den Effekt

— so poppig kann SCHEIN NACH

AUSSEN sein!

— die volle Editierbarkeit bleibt erhalten

Schritt fiir Schritt: Zuriickhaltend und originell - Effekte ohne Text

Ebeneneffekt erstellen Schreiben Sie als Erstes Ihren Text, und erstellen Sie, wie gewohnt, den gewlinschten Ebeneneffekt oder Ebenenstil mithilfe der Effektbox In Abbildung 33.36 sehen Sie eine bunte Variante mit

SCHEIN NACH AUSSEN

~ Schein nach auBen

— Steulctur Fillmethode; No rmal xị

Dackkraft: â— (is |*

Kortur: Wi [v7] Glatten

Bereich: ————~}}_ 48 % gufdlšwefti C† —————=————— { %

Trang 4

Text ausblenden

Setzen Sie in der Ebenen-Palette unter FLACHE den Wert auf

null Zwischenstufen sind nattirlich ebenfalls mdglich und kön-

nen ganz reizvoll sein Der Text wird langsam ausgeblendet Der

Effekt bleibt allerdings stehen!

Alternativ konnen Sie die Ebenenfiillung auch direkt in der Effekt-

box ausblenden Dazu klicken Sie dort auf FULLOPTIONEN: STAN-

DARD Dort stellen Sie unter ERWEITERTE FULLMETHODE — nicht

unter ALLGEMEINE !— die Deckkraft von 100 auf 0

Und so konnte es aussehen

Beispiele | Besonderen Charme entwickeln die so bearbeiteten |

Schriften oft, wenn man sie auf einen strukturierten Untergrund

oder ein Foto stellt Einige Varianten:

4 Abbildung 33.39 SCHEIN NACH AUSSEN

4 Abbildung 33.40 SCHEIN NACH INNEN

33.3 Effekte modifizieren | 903

Trang 5

Abbildung 33.41 >

ABGEFLACHTE KANTE UND RELIEF

plus SCHEIN NACH INNEN — alle

Effekte mit ausgeblendeter

Textebene

Abbildung 33.42 >

Der Befehl EBENE ERSTELLEN aus

dem Effekte-Kontextmenti macht

aus Effekten normale Ebenen, auf

die Sie alle bekannten Werkzeuge

und Transformationen anwenden

können

“MobePhotoehopCA

33.4 Ebeneneffekte in Ebenen umwandeln

Im normalen Zustand als Ebeneneffekt lassen sich Stile nicht mit Filtern bearbeiten und auch nicht transformieren oder anders ver- fremden Allerdings gibt es eine Mdglichkeit, wie Sie dennoch zu

solchen erweiterten Bearbeitungsmöglichkeiten kommen Dazu

mủssen Sie den Ebenenstil ber das Kontextmeni des Effekts in eine Ebene umwandeln

Schein nach aul3an

Schein nach innen

Abgeflachte Kante und Relief

Glanz

Farbliberlagerung YerlalfsOberlagerung

Solche eigenen Ebenen lassen sich nun problemlos weiter- bearbeiten Nicht nur fiir Texteffekte erweitern Sie damit Ihre Méglichkeiten ganz beachtlich und kénnen eigene Layouts jen- seits der »Stile von der Stange« kreieren - auch Effekten wie der

Musterflillung konnen Sie so ganz neue Wirkungen abgewinnen,

zum Beispiel als Fotohintergriinde

904 | 33 Ebenenstile: Text mit Effekt

Trang 6

Ein zur Ebene umgewandelter wird per Transformation verzerrt

Schlagschatteneffekt und mit einer Maske teilweise

ausgeblendet

33.5 Eigene Effekte systematisch sichern

Wenn Sie inzwischen selbst ein wenig mit der Effektbox herum-

gespielt haben, ist |hnen vermutlich aufgefallen, dass man eine

ganze Weile herumprobieren muss, bis ein Effekt oder Stil zufrie-

denstellend wirkt

33.51 Ebenenstile auf andere Ebenen iibertragen

Um einen einmal erstellten Stil schnell auf eine andere Ebene zu

Ubertragen, gibt es zwei Méglichkeiten:

1 Wenn Sie Stile innerhalb ein und derselben Datei tibertragen

wollen, ist der schnellste Weg, den Stil in der Ebenen-Palette

anzufassen und auf eine andere Ebene zu ziehen — ahnlich

wie Sie es ja schon vom Verschieben ganzer Bildebenen ken-

nen Achten Sie darauf, den Begriff »Effekte« mit der Maus

zu erwischen, wenn Sie einen Stil Ubertragen wollen Wenn

Sie nur einen einzelnen Effekt transferieren wollen, fassen Sie

eben diesen an

2 Um Stile auch in andere Dateien Ubertragen zu kénnen, rufen

Sie per Klick auf das »fx«-Symbol an der Bildebene (nicht das

am unteren Palettenrand) das Kontextmenti auf Wahlen Sie

EBENENSTIL KOPIEREN Aktivieren Sie dann die Ebene in der

335 Eigene Effekte systematisch sichern | 905

Trang 7

Um Stile zu speichern, miissen Sie

in der Stile-Palette klicken

Abbildung 33.47 >

Es erscheint ein Dialogfeld zur

Namensvergabe

Abbildung 33.48 >

AnschlieBend erscheint der neue

Stil in der Liste

Datei, auf die der Stil angewendet werden soll Setzen Sie einen weiteren Rechtsklick auf diese Ebene, und wahlen Sie aus dem Menti EBENENSTIL EINFUGEN

33.5.2 Stile-Palette: Stile konservieren und aktivieren

Es ist zwar recht komfortabel, mit der Effektbox zu arbeiten, die Erstellung einzelner Effekte und komplexer Stile kann jedoch eine Menge Zeit kosten Einmal entwickelte Stile lassen sich zwar auch per Copy & Paste auf andere Ebenen tibertragen In diesem Fall wird der Stil aber nur in der Zwischenablage gespeichert — und die wird ja geldscht, wenn Ihr Rechner herunterfahrt

Eine dauerhafte Lösung bietet die Stile-Palette (FENSTER « STILE) Dort halt Photoshop zum einen eine Reihe vorgefertigter Stile zur Benutzung bereit, es lassen sich aber auch eigene Stile dauerhaft konservieren Sie sind dann schnell wieder zur Hand Sie Offnen die Palette mit dem Mentibefehl FENSTER « STILE

Stile einer Ebene zuweisen | Durch einen einfachen Klick auf den gewiinschten Stil in der Stile-Palette wird dieser der aktiven Ebene zugeordnet Alternativ konnen Sie den Stil mit der Maus anfassen und in der Ebenen-Palette auf eine beliebige Ebene zie- hen Danach können Stile auch noch mit der Effektbox modifi- ziert werden

Von Ihnen erstellte Stile konservieren | Um Stile zu speichern, reicht es, die Ebene mit dem Stil, den Sie in der Stile-Palette ablegen wollen, zu aktivieren und dann mit dem Mauszeiger an das Ende der Liste in der Stile-Palette zu fahren Der Mauscursor nimmt die Form eines Filleimers an

[)) Name: Candy Colors Schein nach AuBen | a

[#]Optirnen fiir Eieneriffiluing eirschiefSern

Palettenmeni der Stile-Palette | Wichtig fiir die Handhabung der Stile-Palette ist das Palettenmenti Unter @ konnen Sie zwi- schen verschiedenen Ansichten der Palette wechseln

BB 1 Px Kontur 100 % Dedckraft (1) cindy Colors Schein nach ABan "

Sứ Ñ a 3% af

906 | 33 Ebenenstile: Text mit Effekt

Trang 8

Adobe liefert eine groŠe Anzahl bereits vorgefertigter Stile, die,

nach ihrer Funktion sortiert, in verschiedenen Bibliotheken ©

im Palettenmenti abgelegt sind Hinter den Bibliotheken stecken

normale Dateiordner, in denen die Stile als Dateien abgelegt sind

Wo sich der entsprechende Ordner befindet, hangt von Ihrer Ins-

tallation ab — wenn Sie auf STILE LADEN klicken, kommen Sie

automatisch zum richtigen Vorgabenordner

Fotoqrafische Effekte

Taxtelfekke 2 Texteffekte

Bibliotheken in die Stile-Palette laden | Wenn Sie auf einen

der aufgefihrten Bibliotheksnamen klicken, ladt Photoshop die

Bibliothek in die Palette Dort steht sie dann zum Direktzugriff

bereit Hier legen Sie auch fest @, wie die Bibliotheken in die

Stile-Palette geladen werden STILE LADEN Offnet den Ord-

ner mit Stildateien Die Stile werden dann an die bestehende

Liste angehangt STILE ERSETZEN ersetzt die aktuelle Bibliothek

durch die neu ausgewahite STILE ZURUCKSETZEN stellt die Stan-

dardeinstellungen wieder her STILE SPEICHERN fihrt Sie zum

Dialog flir das Speichern von Stilen (der sich nicht von anderen

Speicher-Dialogfeldern unterscheidet) und gibt Ihnen die Még-

lichkeit, eine von Ihnen durch eigene Einstellungen erweiterte

Bibliothek unter eigenem Namen abzulegen Das ist sinnvoll, da

eigene Einstellungen beim unbedachten Zurticksetzen leicht ver-

loren gehen

4 Abbildung 33.49 Das Seitenment Ubernimmt die Verwaltungsfunktionen fiir Stile

Eigene Einstellungen als krea- tive Programmressource

Eigene Einstellungen speichern

33.5 Eigene Effekte systematisch sichern | 907

Trang 9

Abbildung 33.50 >

Das Seitenmenti des Vorgaben-

Managers sollte Ihnen vertraut

Einen speziellen Vorgaben-Manager bietet Photoshop ebenfalls

an Sie finden ihn Uber BEARBEITEN * VORGABEN-MANAGER Auch

liber das Seitenmenti der Stile-Palette ist er erreichbar Er bietet

erhohten Verwaltungskomfort und den zentralen Zugriff auf alle

eigenen Ressourcen Anderungen, die Sie hier durchfiihren, wir- ken sich im gesamten Programm aus, das heift an allen Stellen,

an denen Sie auf die jeweilige Vorgabe zugreifen können

Nur Text

sandra (leer) * Keine Ministur

OD Farbriel (SchakAsche) Gofe Mniatur

1 Gestrefter Kegel (Schabfliche) Gobe Liste

wl Goes Glos (Schaltfliche) Stic suricksetzen

© Negaty (Bic) Stile ersetzen,

BE Sepis (Bid) Sthakflachen

BE Wrbichenss Foto (Bid) Gapunktete Lirien

B ạ

HE Ngbai (SIrukb.t)

Fttodzflsche Effslta

Ñ 5anmenficlke (Srdklur} ` Taxtefgltez

© Baliksside (Sbruktur) Texteffekte

> Hinmd mit aogeFachten Karten (Text) Strukturen

OY Ubesarishen (Text) ly Sb Buchpeaduktion

Reihenfolge | Sie konnen die Reihenfolge von Elementen in einer Bibliothek durch einfaches Verschieben andern Dazu fassen Sie das Element mit der Maus an und ziehen es an seinen neuen Platz

in der Liste —- so wie Sie es auch mit Ebenen in der Ebenen-Palette machen Bei haufig gebrauchten Vorgaben sparen Sie sich unter Umstanden langes Scrollen

Löschen von Elementen | Einfacher ist auch das Loschen von ein- zelnen Elementen aus Vorgabenbibliotheken Das ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie eigene Bibliotheken anlegen wollen, die keine der bereits vorgegebenen Elemente enthalten sollen

> Ejinzelne Elemente ldschen Sie, indem Sie sie markieren und dann den LOSCHEN-Button betatigen Alternativ klicken Sie bei gehaltener [Alt]- bzw [*]-Taste auf das Element in der Liste, das Sie entfernen wollen

908 | 33 Ebenenstile: Text mit Effekt

Trang 10

> Praktisch ist, dass Sie auch mehrere Elemente auf einen

Schlag ldschen kénnen Nutzen Sie dazu die [Strg]- bzw

(%]-Taste, um mehrere einzelne Elemente auszuwahlen Eine

Reihe zusammenhangender Listeneintrage markieren Sie am

schnellsten, indem Sie mit gehaltener [4 ]-Taste das erste und

letzte Element der Reihe anklicken Benutzen Sie dann den

Button LOSCHEN

Neue Bibliothek erstellen | Sie konnen auf einfache Weise mit

ausgewahlten Elementen einer schon bestehenden Bibliothek

eine neue Bibliothek erstellen Dazu gehen Sie wie folgt vor:

Markieren Sie die Elemente, die in die neue Bibliothek iibernom-

men werden sollen Klicken Sie auf SPEICHERN, und geben Sie

den Namen und den Speicherort ein Nur wenn Sie die neue

Bibliothek im Standard-Vorgabenordner ablegen, wird deren

Name dann im unteren Bereich der Seitenmenis aufgeftihrt

33.5 Eigene Effekte systematisch sichern | 909

Trang 11

TEIL XI Pfade und Formen

Trang 12

34 Pfadbasierte Formen

Vektorelemente beim Pixelspezialisten Photoshop: Pfade sind

Helfer fiir verschiedenste Arbeitstechniken Mit ihrer Hilfe kon-

nen Sie verlustfrei skalierbare Bildelemente - die sogenannten

Formen — anlegen Formen kénnen mit einer Volltonfarbe, Mus-

tern oder Verlaufen gefullt werden

34.1 Pfade in der Pixelwelt

Photoshop ist unbestritten ein Pixelspezialist - mit einem klaren

Schwerpunkt auf der (Pixel-)Bildbearbeitung Dennoch finden

sich hier auch Funktionen, die eigentlich fur Zeichenprogramme

wie Adobe Illustrator oder FreeHand charakteristisch sind: Zwar

reichen der Funktionsumfang und der Bedienungskomfort von

Photoshop nicht ganz an die Vektorspezialisten heran, doch Sie

kénnen vektorbasierte Pfade erstellen und bearbeiten

Pfade liegen auf dem Bild und kénnen mit ihm gespeichert

werden Sie sind dabei undruckbar — und verhalten sich also ganz

ahnlich wie Auswahlen Anders als diese basieren sie jedoch auf

Vektorinformationen Sie lassen sich daher problemlos und ganz-

lich verlustfrei skalieren und transformieren und — als Formen —

beliebig einfarben Sie sind allerdings auch nicht in der Lage, wei-

che Ubergange oder Teiltransparenz darzustellen Masken oder

Bildelemente, die auf Grundlage von Pfaden erstellt wurden,

haben zunachst harte, scharfe Kanten

Richtig einfach ist das Konstruieren von Pfaden nicht, es

braucht schon eine Menge Ubung, um mit den sperrigen Seg-

menten, Knotenpunkten und Ankerpunkten umzugehen und

perfekt geschwungene Linien zu erzeugen Zudem bleibt eine mit

Pfaden angereicherte Photoshop-Datei immer noch ein Pixelbild

— eine Hybride, die die Vorteile echter Vektorbilder nie ganz aus-

spielen kann Wunder bewirken kann man mit Pfaden oder aus

Pfaden generierten Formen also nicht, und in Photoshop haben

Pfade in der Pixelwelt | 913

Trang 13

Pfade sichern - welches

Dateiformat?

Nicht alle Dateiformate können

Pfade aufnehmen Unter Win-

dows sind es Photoshops Haus-

format PSD, der Universalist

TIFF, natiirlich auch PDF, EPS

und DCS (eine EPS-Variante) und

JPG und JPEG 2000 Unter

Mac OS werden Pfade in allen

verfiigbaren Dateiformaten un-

terstiitzt Beim Transfer zu Win-

dows kénnen sie jedoch verloren

gehen

914 | 34 Pfadbasierte Formen

sie eher den Status eines Hilfsmittels als den eines alltaglichen Arbeitsinstruments

34.1.1 Was kénnen Pfade?

Pfade kénnen als »Linien« in einer Datei abgespeichert werden und dienen dann als Grundlinie fiir geschwungene Schrift oder als Fiihrung fiir Malwerkzeuge Als Beschneidungspfade defi- nieren sie transparente Bildpartien bei der Ubertragung in Lay- outprogramme, und in Vektormasken sorgen sie fiir gestochen scharfe Kanten

Sie konnen Formen bilden, die beliebig mit Farben, Verlaufen oder Mustern zu fiillen sind, und lassen sich, sofern es sich um geschlossene Pfade (keine »Linien«) handelt, ohne Umstande in pixelbasierte Elemente umwandeln Pfade kénnen in Auswahlen transformiert werden, und umgekehrt lassen sich aus Auswahlen Pfade generieren Fiir Formen auf Pfadbasis gibt es Formen-Bi- bliotheken Listen mit fertigen Formen kénnen wie Werkzeug- spitzen, Farbfelder und andere Vorgaben bearbeitet und auch mit dem Vorgaben-Manager verwaltet werden Tempordare Arbeits- pfade kénnen mithilfe der Pfade-Palette in dauerhafte Pfade ủberfihrt werden

34.2 Formen anlegen

Mit Formen kénnen Sie immer dann arbeiten, wenn Sie einfa- che, sauber konturierte und gut skalierbare Objekte brauchen Das kann beispielsweise ein Logo sein, das in unterschiedlichen CröBen auf Briefpapier, Visitenkarten und im Web auftauchen soll— Sie mủssen es dann nur einmal »bauen« und können es fủr jede Anwendung verlustfrei skalieren

Zwei Komponenten werden gebraucht, um so eine Form anzulegen:

1 eine Vektormaske, deren Kontur von einem Pfad definiert wird Vektormasken tun dasselbe wie Ebenenmasken auch: Sie blenden Teile von Ebenen aus Da sie aber pfad- und damit vektorbasiert sind, sind die Maskenkonturen »hart«, d.h., weiche Ubergange, die gerade zu den besonderen Vor- teilen der Ebenenmaske gehoren, gibt es hier nicht Daftir kann so eine Vektormaske aber problemlos skaliert werden

2 eine Fillebene, auf die sich die Vektormaske bezieht Zwar lassen sich Vektormasken auch auf gewohnliche Bildebenen anwenden, Fiillebenen haben aber den Vorteil, dass deren Inhalt —- das kann eine solide Farbe, ein Verlauf oder ein Muster sein — flexibel geändert werden kann, ohne dass das

Trang 14

Spuren an den Bildpixeln hinterlasst In der Ebenen-Palette

sieht das dann beispielsweise so aus wie in Abbildung 34.1

“Pha Thihkea ~

Fans Ow tea Weer

Solche Formebenen werden automatisch mit der aktuell ein-

gestellten Vordergrundfarbe generiert, wenn Sie mit einem der

sechs Formwerkzeuge eine Form im Bild aufziehen Alternativ

k6nnen Sie Formen und Formebenen aber auch mithilfe der Zei-

chenwerkzeuge erstellen — die lernen Sie etwas spater kennen

34.21 Wann sollten Sie mit Formen arbeiten?

Wegen ihrer freien Skalierbarkeit werden Formen gern einge-

setzt, wenn die endgtiltigen Make eines Entwurfs noch nicht fest-

stehen, beispielsweise zum Erstellen von Buttons und Navigati-

onselementen von Websites (die Anzahl der Navigationspunkte

und die Lange der Begriffe andert sich oft noch nach der Ent-

wurfsphase) Weil Formen sich platzsparend speichern, einfach

anwenden und in Maen auch an verschiedene Designs anpas-

sen lassen, sollte man versuchen, Layoutelemente, die man Ofter

bendtigt, gleich als Form anzulegen Als Schmuckelement oder

zur Abrundung typografischer Gestaltung kénnen sie ebenfalls

eingesetzt werden (in der Formen-Bibliothek ORNAMENTE ist eine

Reihe von Formen vertreten, die zu den klassischen dekorativen

342 Formenanlegen | 915

Trang 15

Elementen der Typografie gehören - so unsere Beispielform, das stilisierte Blatt, eine Variante des Aldusblatts, das vor rund 500 Jahren »erfunden« wurde)

34.3 Die Formwerkzeuge und -optionen

Sechs Formwerkzeuge bietet Photoshop zum Erstellen von Vek- torformen an:

1 das Rechteck-Werkzeug flir rechteckige und quadra- tische Formen

2 das Abgerundetes-Rechteck-Werkzeug [U] (GJ, das sich gut fir das Erstellen von Buttons mit gerundeten Ecken eignet das Ellipse-Werkzeug 'Sltur Kreise und Ellipsen ein Polygon-Werkzeug ‘O) fir mehreckige Formen ein Linienzeichner-Werkzeug [U] /NJ fiir Pfeile und Linien das Eigene-Form-Werkzeug [1] el mit dem auch das Blattor- nament in den Beispielen angelegt wurde Die Form stammt aus einer der von Adobe mitgelieferten Formen-Bibliotheken

Die Optionen fiir das Erstellen flache zusammengefasst, und auch ihre Funktionsweise und die

von Vektorformen zur Verfigung stehenden Optionen sind annahernd gleich

Eigene-Form-Optionen J Verwinkeltes Spektrum a| ®

0 eae @ Normal mit abgeflachter Kante

> Der Button ganz links erstellt automatisch eine Formebene,

so wie sie in Abbildung 34.1 zu sehen ist

> Ist die mittlere Schaltflache PFADE aktiv, wird der Pfad nur als Pfad angelegt und zunachst nicht gefiillt (Abbildung 34.6)

Trang 16

Q 8

a Abbildung 34.5 Die Form des Mauscursors ist ein Hinweis darauf, dass gerade eine Pfadlinie (keine Formebene) erstellt wird

4 Abbildung 34.6

So wirkt das Formwerlzeug, wenn die Option PrApe aktiv ist

innerhalb der Formkonturen umstandslos Pixel in der gerade

eingestellten Vordergrundfarbe in das Bild eingefiigt (Abbil- | Abbildung 347

dung 34.8) Wenn Sie vorher keine leere Ebene anlegen, wer- —_ Gepixelte Form erzeugen

den die Pixel direkt auf der aktuellen Ebene eingefiigt und mit

Form aus Pixeln Die Pfade-Palette bleibt leer, eine Konturlinie gibt es nur

direkt wahrend des Aufziehens der Form

34.3 Die Formwerkzeuge und -optionen | 917

Trang 17

Die Optionen unter ART

Die Optionen unter Art kön-

nen Sie einsetzen, um das Verhal-

ten beim Umfarben von Fillebe-

nen und der Vergabe von Ebe-

neneffekten (Stilen) zu steuern

Mehr dazu finden Sie in Abschnitt

34.4, »Formen bearbeiten«

Abbildung 34.9 >

Bestimmen Sie, wie sich mehrere

Pfade zueinander verhalten

sollen

918 | 34 Pfadbasierte Formen

Formwerkzeuge | Auferdem finden Sie in der Optionsleiste die-

selben Formwerkzeuge © wie in der Werkzeugleiste zum schnel- len Zugriff: RECHTECk LÏJ, ABGERUNDETES RECHTECK [Gj], ELLIPSE

(GB), Potycon (J, LintenzeicHner [XJ und das EIGENE-FoRM-

WERkzEUG [ŠŠ Per Pfeil ganz rechts konnen Sie weitergehende

Optionen flir die einzelnen Werkzeuge aufrufen und festlegen

— in Abbildung 34.2 die Eigene-Form-Optionen

Zeichenwerkzeuge | Formwerkzeuge und Zeichenfedern sind eine sinnvolle Erganzung — daher finden Sie die Zeichenwerk- zeuge @ ebenfalls in der Optionsleiste der Formwerkzeuge Sie ermdglichen das Anlegen eigener Pfade, aus denen ebenfalls For-

men erstellt werden können

Form-Bibliothek | Wenn das Eigene-Form-Werkzeug aktiv ist, erreichen Sie die Bibliothek @ aus vorgefertigten Ornamenten und Zeichen, die Sie auch noch selbst erganzen können

Pfade kombinieren - Uberlappungsmodus | In einer Datei können mehrere Pfade vorhanden sein Wenn Sie diese Pfade nicht nur als reine Pfadlinien anlegen, sondern mit Formebenen arbeiten, stellt sich die Frage, wie sich mehrere Pfade zueinan- der verhalten Soll fiir jeden Pfad eine eigene Formebene erzeugt werden? Was geschieht mit den Uberlappenden Bereichen, wenn mehrere Pfade in einer Formebene kombiniert werden? Diese Verhalten nennt man Uberlappungsmodus Sie steuern ihn mit fiinf Miniatur-Buttons @ Die meisten missten Ihnen bereits von den Auswahlwerkzeugen bekannt vorkommen Sie konnen diese Optionen gezielt einsetzen, um Formen zu bilden, die weder in den fertigen Formen-Bibliotheken noch per Formwerkzeug ange- boten werden Wie das geht, zeige ich Ihnen in der Schritt-fur- Schritt Anleitung unten!

Ist der erste Button @ der Reihe aktiviert, wird mit jeder neuen Form auch eine neue Formebene erstellt

Trang 18

Die Schaltfläche ÙBERLAPPENDE FORMBEREICHE AUSSCHLIESSEN ®

erzeugt eine Variante der Schnittmenge, bei der eben nicht die

ủberlappenden Bereiche erhalten werden, sondern der Rest

Die Optionsleiste beim Pfadefiillen oder Pixelfiillen | Wenn die

Schaltflache PFADE oder PIXEL FULLEN aktiv ist, unterscheidet sich

das Aussehen der Optionsleiste geringfiigig

-+|diqn| ‡ #@oQ Na em & +

^ Abbildung 34.10

Wurde die Schaltfläche PrAp ERsTELLEN angeklickt, ¡st das Options-

angebot etwas geringer als beim Erstellen von Formen

Bei der Funktion PixeL FULLEN @ kommen noch die bekannten Malwerk-

zeug-Optionen Mopous und Deckkrart sowie eine Glattungsoption hinzu

durch ihre individuellen Optionen bestimmt O.dhne Einschrinkungen

Pm OHNE EINSCHRANKUNGEN bedeutet, dass Sie die Breite und a

Hohe von Rechtecken, abgerundeten Rechtecken, Ellipsen OfeteGrom oof Hf

oder eigenen Formen durch Ziehen beliebig festlegen kön- }IHPENDOHLSE

nen

DP FESTGELEGTE PROPORTIONEN gewährleistet originalgetreue

Formen, so wie sie in der Formenliste aufgeflihrt werden Die

Form kann beliebig grof aufgezogen werden

> DEFINIERTE GROSSE erhalt die Originalproportionen und die

Originalgroéke, in der die Form angelegt und in der Liste

gespeichert wurde Hier mUssen Sie die Form nicht mehr auf-

ziehen: Es geniigt, in das Bild zu klicken

> FESTE GROSSE funktioniert flir Rechtecke, abgerundete Recht-

^ Abbildung 3442 Die Optionen des Eigene-Form- Werkzeugs Diese Optionen fin- den Sie groktenteils auch bei den anderen Formwerkzeugen wieder

ecke, Ellipsen und eigene Formen Deren Grdfe basiert dann Rechteck-Uptionen

auf den unter BREITE und HOHE eingegebenen Werten one

VOM MITTELPUNKT AUS kann zu allen Ubrigen Optionen immer ám

dazugenommen werden (fiir Rechtecke, abgerundete Recht- OPrepertionl 8: | | ecke, Ellipsen und eigene Formen)

34.3.3 Ellipse- und Rechteck-Werkzeuge: Optionen

> QuADRAT (oder beim Ellipse-Werkzeug die Einstellung KREIS)

schrankt die Form auf eine exakte Quadrat- oder Kreisform

34.3 Die Formwerkzeuge und -optionen | 919

Trang 19

Ein 33-seitiges Polygon in Kom-

bination mit den Detaileinstel-

lungen Stern und Einziige glatten

ist die Grundlage dieser Form

Mit dem Linienzeichner können

Sie auch Pfeile erzeugen

920 | 34 Pfadbasierte Formen

> PROPORTIONAL erzeugt Rechtecke, abgerundete Rechtecke und Ellipsen in beliebiger Grd&e, aber mit festen Proporti- onen, die auf den in den Eingabefeldern BREITE und HOHE eingegebenen Werten basieren, wie z.B 1:2, 1:3 etc

> AN PIXELN AUSRICHTEN richtet die Kanten eines Rechtecks oder abgerundeten Rechtecks an den Pixelbegrenzungen aus

34.3.4 Polygon-Werkzeug: Optionen

In der Optionsleiste gibt es fiir das Polygon-Werkzeug die Option SEITEN, mit der Sie festlegen, wie viele Seiten das Polygon haben soll Hier sind auch sehr hohe Werte mdglich, zum Beispiel fir vielstrahlige Sterne

> RADIUS legt den Abstand von der Mitte bis zu den aueren Punkten des Polygons fest

> SEITEN EINZIEHEN UM ist nur aktiv, wenn auch die Option STERN einen Haken in der Checkbox hat Damit erzeugen Sie ein Polygon in Sternform Der Wert bei SEITEN EINZIEHEN UM lest prozentual den von den Zacken eingenommenen Teil des Radius fest Bei einem Wert von 50% werden Zacken erstellt, die die Halfte des Gesamtradius des Sterns ausmachen Bei einem hdheren Wert werden spitzere, diinnere Zacken erstellt, bei einem niedrigeren Wert vollere

> ECKEN ABRUNDEN erzeugt ein Polygon mit abgerundeten Ecken

> EINZUGE GLATTEN ist das bei Sternformen wirksame Pendant

zu ECKEN ABRUNDEN — die Rundungswirkung bezieht sich auf die Winkel, in denen die einzelnen Zacken aufeinandertref- fen

34.3.5 Linienzeichner-Werkzeug: Optionen

In der Optionsleiste legen Sie die STARKE der Linie fest

> ANFANG und ENDE bestimmen, an welchem Ende der Linie die Spitzen angesetzt werden sollen

> BREITE und LANGE beziehen sich nicht auf die Linie, sondern auf die Pfeilspitzen Die Prozentwerte, die Sie dort eintragen kénnen, sind relativ zur Linienstarke Erstellt man also eine 5 Pixel starke Linie mit einer Pfeilspitze, deren Breite 400% und deren Lange 500% betragt, ist die Pfeilspitze 20 Pixel breit und 25 Pixel lang

34.3.6 Formen aufziehen

Um eine Vektorform zu erzeugen, rufen Sie das gewủnschte Werkzeug auf, stellen gegebenenfalls dessen individuelle Opti- onen ein und klicken in das Bild Sie können die Form dabei mit gehaltener Maustaste beliebig grof& aufziehen oder auch im

Trang 20

Voraus in den Formoptionen eine feste GröŠe angeben Wenn Sie

die Maustaste gedrtickt halten und dabei die Leertaste dricken,

kénnen Sie die Formkontur auch innerhalb des Bildes verschie-

ben Wie alle Ebenen lassen sich auch Formebenen nachtraglich

verschieben Sobald Sie loslassen, fullt sich die so erstellte Form

mit der Vordergrundfarbe In Ihrer Ebenen-Palette sehen Sie jetzt

die typische Formebene mit Fũllebene und Vektormaske

Schritt fiir Schritt: Neue Formen bilden - ein Ring

aus zwei Kreisen

Vorbereitungen

Erzeugen Sie eine neue Datei Das Format sollte quadratisch

sein Es ist auRerdem hilfreich, mit einem Kreuz von Hilfslinien zu

arbeiten, wenn die Mittelpunkte beider Formen deckungsgleich

sein sollen — legen Sie also auferdem zwei Hilfslinien an, die sich

im Mittelpunkt des Quadrats kreuzen

Aktivieren Sie dann das Ellipse-Werkzeug [U] [G] und den

Button FORMEBENE ia in der Optionsleiste In den Detailoptio-

nen fiir das ELLIPSE-Werkzeug stellen Sie KREIS und VOM MITTEL-

PUNKT AUS ein

Erste Form aufziehen

Ich setze den Mauszeiger genau in die Bildmitte und ziehe die

erste Form auf: einen Kreis, wie Sie in Abbildung 34.19 sehen

Zweite Form aufziehen

Um aus der Kreisscheibe einen Ring zu erstellen, muss in der

Mitte ein weiterer Kreis von der urspriinglichen Form subtrahiert

a Abbildung 34.18 Bendtigte Optionen des Ellipse- Werkzeugs

Y Abbildung 3449 Eine kreisformige Formebene wurde erzeugt

34.3 Die Formwerkzeuge und -optionen | 921

Ngày đăng: 24/12/2013, 20:15

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