VẤN ĐỀ NHIỄM ĐỘC TỐ TẢO CỦA ỐC NHỒI Trinh Tam Kiet, Duong Duc Tien, H.. Mặt khác ốc nhồi cũng như các nhuyễn thể khác, trong quá trình dinh dưỡng rất rễ bị nhiễm bởi các tảo độc trong
Trang 1VẤN ĐỀ NHIỄM ĐỘC TỐ TẢO CỦA ỐC NHỒI
Trinh Tam Kiet, Duong Duc Tien,
H Schubert, K Reinhardt, J Dahlmann, B Luckas,
Ốc nhồi (Ampullariidae) phân bố rộng rãi ở vùng nhiệt
đới, là nguồn thực phẩm quý, vật nuôi trong bể cá để rọn sạch tảo và một vài đại diện là vật gây hại mùa màng Mặt khác ốc nhồi cũng như các nhuyễn thể khác, trong quá trình dinh dưỡng rất rễ bị nhiễm bởi các tảo độc trong chuỗi thức
ăn, đặc biệt là PSP (trong đó thường gặp nhất là Saxitoxin) Nếu con người ăn phải nhuyễn thể có nhiễm độc tố PSP sẽ dẫn đến tử vong do suy hô hấp Vì vậy ở rất nhiều nước nhập khẩu thuỷ sản, việc kiểm tra độc tố tảo (trước hết là độc tố PSP) là điều bắt buộc Từ nhiều năm trở lại đây, Việt Nam là một nước xuất khẩu thuỷ sản lớn, trong đó đặc biệt quan trọng là EU, Mỹ và Nhật Bản Bởi vì giáp xác và
nhuyễn thể đã được chứng minh có hàm lượng độc tố đáng
kể nên việc kiểm tra chúng khi xuất sang thị trường trên là cực kỳ quan trọng ở đây, chúng tôi đã đề cập đến một ví
dụ hàng xuất khẩu ốc nhồi từ Việt Nam sang thị trường EU
Trang 2để chứng tỏ công việc này quan trọng như thế nào
Những nghiên cứu nhằm vào sản phẩm thịt ốc nhồi đông lạnh sâu của cơ sở chế biến hải sản Phú Thành (Kiên
Giang) được xuất sang CHLB Đức qua Hà Lan Nhằm mục đích kiểm tra lượng độc tố PSP trong hàng nhập khẩu tháng 8-2003, kỹ thuật HPLC/FLD đã được đưa vào sử dụng Người ta đã thông báo một lượng PSP chứa trong sản phẩm trên là 1029 µg/kg Những phân tích này được lặp lại tại Đại học Tổng hợp Jena (CHLB Đức) ở phương pháp
HPLC/FLD cũng quan sát thấy một đỉnh có thể cho là dc STX Tuy vậy, những nghiên cứu lặp lại ở các mẫu trên tại Jena cho phép chứng minh đó là những chất độc tố chứa bên trong của ốc, mà không có độc tính vốn có của PSP Sự kiểm tra an toàn thực phẩm và độc tố tại Jena được phối hợp giữa phương pháp hoá - lý ( HPLC/FLD/MS ) và kiểm tra sinh học (Maus- Bioassay) đều cho những kết quả
chứng minh rõ ràng là thịt ốc nhồi đông lạnh nhập khẩu từ Việt Nam không có độc tố STX cũng như các độc tố PSP khác Các kết quả trên cho thấy trong khi kiểm tra chất
lượng hàng thuỷ sản xuất nhập khẩu phải sử dụng phương
Trang 3pháp hoá - lý đã cải tiến kết hợp với kiểm tra sinh học trong khi giám định
Apfelschnecken (Ampullariidae) kommen weltweit in
tropischen Regionen vor Dabei stellen manche Arten
hochwertige Lebensmittel dar, während andere für den
Aquarianer interessant sind, da sie gemeinsam mit Fischen gehalten das Wasser „algenfrei“ machen
Wegen dieses Fressverhaltens und weil sie sich sowohl im Süßwasser als auch im Brackwasser schnell vermehren, können Apfelschnecken aber auch als Schädlinge auftreten
So führte z.B das massenhafte Auftreten der gelben
Apfelschnecke in Vietnam zu großen Ernteverlusten
Unabhängig davon ist bekannt, dass sogenannte
„Algenblüten“ zu einer Kontamination von Krusten- und Schalentieren mit Algentoxinen führen können, wobei die starke Vermehrung von toxischen Algen Harmful Algal Blooms (HABs) genannt wird Vor allem einige marine Mikroalgen und bestimmte Cyanobakterien produzieren Substanzen, die als Paralytic Shellfish Poisoning (PSP) –
Trang 4Toxine bezeichnet werden, von denen Saxitoxin das
bekannteste PSP-Toxin darstellt Diese Toxine können von Muscheln und Schnecken aufgenommen werden, und
besonders HABs führen zu sehr hohen PSP-Belastungen
Werden mit PSP-Toxinen kontaminierte Tiere verzehrt, kommt es unmittelbar danach zu schweren Erkrankungen des Konsumenten bis hin zum Tod durch Atemlähmung Deshalb wurden in verschiedenen Ländern
Qualitätssicherungssysteme verbunden mit einer
Importkontrolle, die auch die Prüfung von Seafood auf
Algentoxine (vor allem PSP-Toxine) einschließt,
aufgebaut
Seit einigen Jahren exportiert Vietnam Seafood, und
darunter befinden sich neben Muscheln und Shrimps auch Apfelschnecken Weil vor allem Krusten- und Schalentiere besonders hohe Toxin-Gehalte aufweisen können, wird der Handel mit diesen Tieren besonders streng kontrolliert, und immer erfolgt auch eine Überprüfung der PSP-Gehalte Nachfolgend soll am Beispiel des Exports von
Trang 5Apfelschnecken aus Vietnam nach Europa deutlich
gemacht werden, wie wichtig eine Kontrolle von Seafood auf eine mögliche Kontamination mit Algentoxinen bereits vor Ort beim Erzeuger ist
Apfelschnecken - eine interessante Tierart
Das attraktive Äußere und die relative Größe (5-15 cm) trugen maßgeblich dazu bei, dass Apfelschnecken bei
Aquarianern und Gourmets immer beliebter wurden
Allerdings gibt es auch viele missverständliche
Informationen hinsichtlich dieser Tiere So werden sie in
den bekanntesten Aquaristik-Büchern als Ampullaria gigas oder Ampullaria cuprina bezeichnet, obwohl diese Namen
falsch und veraltet sind In der gegenwärtig verwendeten Nomenklatur werden Apfelschnecken in sieben Gattungen
unterteilt: Asolene, Felipponea und Marisa sind die
Gattungen der Neuen Welt (Südamerika, Zentralamerika
und der Süden der USA), während Afropomus, Lanistes und Saulea in Afrika heimisch sind Die Gattung Pila
kommt sowohl in Afrika als auch in Asien vor
Trang 6Apfelschnecken bewohnen Sümpfe, Bäche, Teiche, große Seen und Flüsse Dabei werden stehende Gewässer
bevorzugt, und nur wenige Arten passen sich an fließende Gewässer mit starker Strömung an Die Lungen/Kiemen-Kombination zeigt die Anpassung der Apfelschnecken an Standorte mit sauerstoffarmem Wasser wie Sümpfen und seichten Seen Ein anderer Vorteil der Atmung zusammen mit einer „Tür“ (operculum) am Schneckenhaus ist die
Fähigkeit, Dürreperioden zu überstehen
Handelsübliche Arten für den Einsatz in Aquarien sind die
Apfelschnecken Pomacea bridgesii, Pomacea canaliculata, Marisa cornuarietis, Pomacea paludosa Diese können in
jedem Aquarium gemeinsam mit Fischen leben und dabei die überschüssige Vegetation – das sind vor allem Algen – vernichten
Abb 1: Die Apfelschnecken a) Pomacea bridgesii und b)
Pomacea canaliculata *
Trang 7lebensmittelrechtlichen Bestimmungen, denn es muss
sichergestellt werden, dass Apfelschnecken, die für die
menschliche Ernährung vorgesehen sind, keine
krankheitsverursachenden Keime enthalten Auch dürfen die Konzentrationen an Algentoxinen die gesetzlich
vorgeschriebenen Grenzwerte nicht übersteigen
Da Apfelschnecken eine große Anzahl Mikroorganismen in ihren Eingeweiden aufweisen, müssen bei der Verarbeitung
Trang 8die hygienischen Vorschriften eingehalten werden, damit die Qualität der Ware nicht absinkt Auch ist die Mikroflora der Apfelschnecken mit einer starken Enzymaktivität
verbunden, so dass mit Algen aufgenommene Toxine in den Schnecken sehr schnell metabolisiert werden
PSP- Toxine
Weltweit wird jedes Jahr von teilweise tödlich
verlaufenden Vergiftungen nach dem Verzehr von mit
Algentoxinen kontaminierter Seafood berichtet [1-3] Dabei ist die bekannteste und gleichzeitig gefährlichste
Intoxikation durch Schalentiere Paralytic Shellfish
Poisoning (PSP), verursacht durch eine Gruppe von 18
Neurotoxinen unterschiedlicher Toxizität mit Saxitoxin (STX) als Leitsubstanz (Abb.2)
Abb 2: Chemische Struktur der PSP-Toxine
Trang 9PSP-Toxine werden vor allem von marinen Dinoflagellaten synthetisiert, und nach der Akkumulation in Krusten- und Schalentieren werden sie teilweise in Derivate mit stärkerer Toxizität umgewandelt [4-7] Dabei können bei einigen Schalentieren enzymatisch sowohl Epimerisierungen als auch Dehydroxylierungen, Esterspaltungen und teilweise sogar Decarboxylierungen erfolgen [5] So werden in
Muscheln durch Epimerisierung die instabileren ß-Formen C2, GTX3 und GTX4 in die stabileren -Formen C1, GTX2 und GTX1 überführt [4] Daneben bewirken natürlich
vorkommendea chemische Reduktanden mit SH-Gruppen, beispielsweise Glutathion und Cystein, unter anaeroben Bedingungen eine Metabolisierung [7] Beispiele hierfür sind u.a die Reduktion von Neo zu STX bzw von GTX1 und GTX4 zu GTX2 und GTX3 sowie die Bildung von Carbamoyl- und Decarbamoyl-Toxinen aus N-
Sulfocarbamoyl-Toxinen Die wichtigste Umwandlung ist jedoch die Bildung von Decarbamoyl-Saxitoxin (dcSTX) aus Carbamoyl-Toxinen [2, 5]
Im Sinne eines effektiven Verbraucherschutzes und um die
Trang 10betroffenen Wirtschaftszweige vor erheblichen finanziellen Verlusten zu bewahren, ist die Kontrolle der Interaktion der Toxine in der Umwelt sowie mit biologischem Material, nicht zuletzt wegen der offensichtlichen Zunahme toxischer Algenblüten und der damit verbundenen steigenden
Kontamination von Nahrungsmitteln mariner Herkunft mit PSP-Toxinen, unerläßlich Allerdings ist Voraussetzung für ein besseres Verständnis der Rolle von Algentoxinen in der marinen Umwelt die Entwicklung leistungsfähiger
analytischer Verfahren zur quantitativen Erfassung der
Toxine, wobei in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt werden konnten
Analytik
Das international verbindlich vorgeschriebene Verfahren zur Erfassung von PSP-Toxinen aus marinen Organismen und Lebensmitteln mariner Herkunft ist der Maus-
Bioassay, d.h ein auf einem Tierversuch basierendes
Analysenverfahren [2]
Trang 11In Europa gibt es aber starke Widerstände gegen
Tierversuche, und deshalb wurde der Maus- Bioassay in Deutschland durch ein physikalisch-chemisches Verfahren ersetzt Als Routineverfahren zur Kontrolle von Seafood auf PSP-Toxine kommt eine chromatographische (HPLC) Methode mit Fluoreszenzdetektion (FLD) zum Einsatz Wenn Überschreitungen des Grenzwertes von 800 µg PSP pro Kilogramm Seafood (= 800µgSTXequ./kg) gefunden werden, müssen die Ergebnisse des chromatographischen Verfahrens jedoch zusätzlich massenspektrometrisch
(LC/MS) und über den Maus-Bioassay abgesichert werden
In jedem Fall ist aber nur das Ergebnis des Maus-Bioassays juristisch verbindlich, und auf dem Ergebnis des
Tierversuches gründet sich die Entscheidung, ob das
Lebensmittel importiert oder exportiert werden darf [2, 12]
Viele gegenwärtig im Routinebetrieb zur PSP- Bestimmung eingesetzte HPLC-Verfahren basieren auf der
Ionenpaarchromatographie, jedoch sind diese Verfahren aufgrund der hohen Konzentrationen an nichtflüchtigen
Trang 12Substanzen im Eluenten nicht für die direkte Kopplung an ein Massenspektrometer (LC/MS) geeignet [8-11] Der Einsatz der LC/MS-Kopplung ist jedoch notwendig, um selektiv detektierte Toxine spezifisch nachzuweisen sowie
um bisher noch nicht bekannte Strukturen ebenfalls
toxischer Verbindungen aufzuklären In diesem
Zusammenhang erwies es sich als wichtig, dass eine
HPLC/FLD- Methode entwickelt wurde, die auch eine
Kopplung an ein Massenspektrometer ermöglicht [13]
Dieses HPLC/FLD/MS-Verfahren wurde zusätzlich zum Maus-Bioassay eingesetzt, um von Vietnam nach Europa exportierte Apfelschnecken auf PSP-Toxine zu
untersuchen Die hierzu verwendete Apparatur zeigt Abb.3
Abb 3: HPLC-System mit Ionenaustauschersäulen und MS-Detektion sowie elektrochemischer Oxidation, Fluoreszenzdetektion und Fraktionssammler
Nachfolgend wird die mögliche Kontamination von
Trang 13Apfelschnecken mit Algentoxinen betrachtet, und speziell die Untersuchungen im Hinblick auf eine quantitative
Erfassung von PSP-Toxinen, die für einen ungehinderten Handel mit Seafood unerlässlich sind, werden am Beispiel der Untersuchung von Importware aus Vietnam nach
Europa näher beschrieben
Untersuchung von Apfelschnecken aus Vietnam
Das Probenmaterial (Proben Nr 01565 und Nr 01566)
wurde vom Niedersächsischem Landesamt für
Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Cuxhaven,
an die Friedrich-Schiller-Universität nach Jena gesandt, damit hier sowohl der Maus-Bioassay als auch die Analyse mittels HPLC/FLD/MS durchgeführt wird Bei den zur
Untersuchung übersandten Proben handelte es sich um
Apfelschneckenfleisch (tiefgefroren), das aus Vietnam (Phu Tanh Frozen Factory, Kien Giang) über die Niederlande nach Deutschland exportiert worden war Zur Kontrolle der Ware auf PSP-Toxine im August 2003 war ein HPLC/FLD- Verfahren zur Anwendung gekommen, und es wurde ein
Trang 14PSP-Gehalt von 1029µg/kg ermittelt
Allerdings wurde ausschließlich Decarbamoyl- Saxitoxin (dcSTX) gefunden, das eine im Vergleich zu Saxitoxin
(STX) deutlich geringere Toxizität aufweist (Toxicity
factor dcSTX: 0.43, vgl Abb 2), so dass die
PSP-Belastung des Probenmaterials nur 442.5µg STXequ./kg betrug Damit wurde der international verbindliche
Grenzwert für den PSP-Gehalt von Krusten-und
Schalentieren von 800µg STXequ./kg zwar nicht
überschritten, jedoch lag der PSP-Gehalt der Proben
deutlich über dem Gehalt von 200µgPSP/kg, der als
„Warnwert“ in Anl.3 zu §17 der in der Bundesrepublik
Deutschland geltenden Fischhygiene- Verordnung
aufgeführt ist [14]
Als problematisch erwies sich jedoch, dass dieser Befund nicht massenspektrometrisch abgesichert war, und
außerdem waren die dcSTX-Konzentrationen im
Apfelschneckenfleisch aus Vietnam nicht mit Hilfe des im Zweifelsfall durchzuführenden Maus-Bioassays kontrolliert
Trang 15worden
Diese Analysen wurden in Jena nachgeholt, und sie
ergaben ein übereinstimmendes Ergebnis Bei der
HPLC/FLD-Methode mit pre-column Derivatisierung [10], die in Cuxhaven angewendet wurde, war im
Chromatogramm bei der Retentionszeit von dcSTX ein Peak sichtbar gewesen, der deshalb als dcSTX ausgewertet wurde Dieser Peak erwies sich im Ergebnis der in Jena durchgeführten Analysen als ein Inhaltsstoff der
Apfelschnecken, jedoch ohne die toxische Wirkung eines PSP-Toxins Das geht aus Abb 4 und Tab 1 hervor
Abb 4: HPLC/FLD – Bestimmung von PSP Toxinen
nach post-column Derivatisierung a) PSP-Standardmix b) Probe 01565 c) Probe 01566
chromatogr Bedingungen vgl [17]
Trang 16Zwar tauchte nach der chromatographischen Trennung der Extrakte aus den Apfelschnecken auch in Jena in den
HPLC/FLD-Chromatogrammen ein verdächtiger Peak bei
Rt 7.9 min auf (vgl Abb.4), jedoch stimmten die
Retentionszeiten bei den hier angewandten HPLC/FLD- und HPLC/FLD/MS-Methoden mit post-column
Derivatisierung [13,17] weder mit dcSTX noch mit einem anderen PSP-Toxin überein Dadurch konnte die
Anwesenheit von PSP-Toxinen im Fleisch der
Apfelschnecken aus Vietnam (jedenfalls für die zur
Untersuchung gelangte Ware) ausgeschlossen werden
Dennoch blieb die Frage ungeklärt, ob der nicht
identifizierte Peak in den Chromatogrammen von einer Substanz aus den Apfelschnecken mit ebenfalls toxischen Eigenschaften herrührte, und auch deshalb wurde der
Maus-Bioassay [16] zusätzlich zu den HPLC-Verfahren durchgeführt Dabei wurden die gleichen Extrakte
eingesetzt, die vorher chromatographisch untersucht
worden waren [17]
Trang 17Wie aus den in Tab 1 dargestellten Ergebnissen ersichtlich ist, ergaben sich keine Hinweise auf eine PSP-ähnliche
Wirkung, hervorgerufen durch den aus den Apfelschnecken extrahierten Inhaltsstoff
Tab 1: Ergebnisse des Maus-Bioassays für die
Untersuchung von Apfelschneckenfleisch aus Vietnam
auf PSP-Toxine
Zusammenfassung
Apfelschnecken (Ampullariidae) sind nicht nur für
Aquarianer interessant, sondern einige Arten stellen auch hochwertige Lebensmittel dar
Wegen des Lebens im aquatischen Milieu, vor allem auch
im Brackwasser entlang von Küsten, besteht eine erhöhte Gefahr, dass die Schnecken nicht nur Algen sondern auch die von diesen produzierten Toxine aufnehmen Dabei
können in Apfelschnecken besonders die von