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kaesler, kosten- und leistungsrechnung der bilanzbuchhalter (2007)

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THÔNG TIN TÀI LIỆU

Thông tin cơ bản

Tiêu đề Kosten- und Leistungsrechnung der Bilanzbuchhalter
Tác giả Clemens Kaesler
Người hướng dẫn Dr. Riccardo Mosena
Trường học Gabler Verlag
Chuyên ngành Cost and Performance Accounting
Thể loại Buch
Năm xuất bản 2007
Thành phố Wiesbaden
Định dạng
Số trang 223
Dung lượng 0,94 MB

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Nội dung

Zentrale Frage der Kostenrechnung ist, welche Kosten welchem Kalkulationsobjekt zugeordnet werden können.. In vielen Fällen muss im Betrieb ein Kompromiss darüber geschlossen werden, wel

Trang 2

Kaesler · Kosten- und Leistungsrechnung der Bilanzbuchhalter

Trang 3

Die Bücher der Reihe sind Fachrepetitorien zur lung der einzelnen Prüfungsfächer der Bilanzbuchhalterprüfung Anhand des konsequent modularen Aufbaus in Themenmodule und Lerneinheiten kann der Lernende in überschaubaren Zeit- einheiten all die Themen gezielt bearbeiten, in denen er sich noch fachlich schwach fühlt Die zahlreichen Beispiele zur Konkretisierung der teils abstrakten Stoffinhalte als auch die klausurtypischen Prüfungsfragen und -aufgaben wurden in überarbeiteter Form echten Prüfungen der IHK entnommen,

Stoffwiederho-so dass er sich bei der Stoffwiederholung stets auch auf dem fachlichen Niveau seiner bevorstehenden Prüfung bewegt.

Bisher sind erschienen:

Kosten- und Leistungsrechnung der Bilanzbuchhalter

von Clemens Kaesler

Finanzwirtschaft der Bilanzbuchhalter

von Manfred Wünsche

Prüfungsvorbereitung Bilanzbuchhalter

von Manfred Wünsche

Weitere Titel sind in Vorbereitung

Trang 4

Clemens Kaesler

Kosten- und

Leistungs-rechnung der Bilanzbuchhalter

Mit Übungsklausuren

für die IHK-Prüfung

Trang 5

<http://dnb.d-nb.de> abrufbar.

Online-Service unter http://app.gwv-fachverlage.de/tu/8g

1 Auflage 2007

Alle Rechte vorbehalten

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr Th Gabler | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007Lektorat: Dr Riccardo Mosena

Korrektorat: Inge Kachel-Moosdorf

Technische Edition: Klaus Wollner

Der Gabler Verlag ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media

www.gabler.de

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt JedeVerwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohneZustimmung des Verlags unzulässig und strafbar Das gilt insbesondere fürVervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherungund Verarbeitung in elektronischen Systemen

Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw in diesem Werkberechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen imSinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und dahervon jedermann benutzt werden dürften

Umschlaggestaltung: Ulrike Weigel, www.CorporateDesignGroup.de

Druck und buchbinderische Verarbeitung: Wilhelm & Adam, Heusenstamm

Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier

Printed in Germany

ISBN 978-3-8349-0405-8

Trang 6

V o r w o r t

Vorwort und Anmerkungen zur Verwendung dieses Buches

Dieses Werk soll Ihnen eine gezielte Vorbereitung auf die anspruchsvolle buchhalterprüfung im Fach Kosten- und Leistungsrechnung ermöglichen Neben der fachsystematischen Gliederung ist das Buch in insgesamt 7 Lerneinheiten aufgeteilt Diese Lerneinheiten sind nach didaktischen Gesichtspunkten so eingeteilt, dass sie zügig durchgearbeitet werden können Jede Lerneinheit schließt mit Wissensfragen und Übungsaufgaben ab Die Lösungen dazu sind direkt dahinter angeordnet, um Ihnen lästiges Suchen im Buch zu ersparen Die Lerneinheiten bauen aufeinander auf, weshalb Sie zunächst die Lerneinheiten 1-6 nacheinander bearbeiten sollten Als Abschluss (und als „Generalprobe“) ist die Lerneinheit 7 gedacht Dort finden Sie Pro-beklausuren, die in Umfang und Niveau den IHK-Prüfungen angeglichen sind

Bilanz-In den einzelnen Kapiteln sind gezielte Prüfungstrainingsaufgaben eingebaut, die Sie direkt zu Ihrer schriftlichen Abschlussprüfung führen sollen Diese sind wie Übungs- und Prüfungsaufgaben aufgebaut, d.h Sie haben einen Fall, den Sie lösen sollen Lesen Sie sich zunächst diese Trainingsaufgaben mit der jeweiligen Lösung durch Versuchen Sie dann, noch bevor Sie in der Lerneinheit fortschreiten, die Aufgabe selbständig zu lösen Damit bauen Sie sich prüfungsrelevantes Handlungswissen auf und räumen Verständnisschwierigkeiten direkt „vor Ort“ aus dem Weg

An bestimmten Punkten im Buch werden auch Prüfungstipps gegeben Sie sollen Sie für bestimmte Fehlerquellen oder besondere Fragestellungen zu dem Thema sensibi-lisieren

Ich wünsche Ihnen bei der Arbeit mit dem Buch und den anstehenden Prüfungen viel Erfolg

Trang 8

I n h a l t s v e r z e i c h n i s

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII

Lerneinheit 1 Grundlagen 1

1.1 Die Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung 1

1.2 Grundlegende Begriffe 4

1.3 Kostenverläufe 8

1.4 Weitere Kostenbegriffe 12

1.4 Weitere Kostenbegriffe 13

1.5 Gestaltungsformen der KLR 14

1.5.1 Art und Ausmaß der Kostenverrechnung 14

1.5.1.1 Vollkostenrechnung 14

1.5.1.2 Teilkostenrechnung 14

1.6 Weitere KLR-Systeme 16

1.6.1 Prozesskostenrechnung 16

1.6.2 Zielkostenrechnung 17

1.6.3 Kostenmanagement 18

Kontrollfragen Lerneinheit 1 21

Prüfungstraining Lerneinheit 1 22

Antworten zu den Kontrollfragen Lerneinheit 1 23

Lösungen zum Prüfungstraining Lerneinheit 1 26

Lerneinheit 2 Kostenartenrechnung 29

2.1 Ziele und Aufgaben 29

2.2 Materialkosten 30

2.2.1 Feststellung der Verbrauchsmenge 30

2.2.2 Bewertung der Verbrauchsmenge 31

2.3 Kalkulatorische Kosten 33

2.3.1 Kalkulatorische Abschreibungen 33

2.3.2 Kalkulatorische Zinsen 35

2.3.4 Kalkulatorische Wagnisse 38

2.3.5 Kalkulatorischer Unternehmerlohn 38

2.3.6 Kalkulatorische Miete 39

2.4 Abgrenzungsrechnung der Rechnungskreise 39

Trang 9

Kontrollfragen Lerneinheit 2 43

Prüfungstraining Lerneinheit 2 44

Antworten zu den Kontrollfragen Lerneinheit 2 46

Lösungen zum Prüfungstraining Lerneinheit 2 47

Lerneinheit 3 Kostenstellenrechnung 53

3.1 Ziele und Aufgaben 53

3.2 Der Betriebsabrechnungsbogen 54

3.2.1 Der einstufige Betriebsabrechnungsbogen 54

3.2.2 Der mehrstufige BAB 55

3.2.2.1 Die Verfahren der Verrechnung innerbetrieblicher Leistungen 56

3.2.2.1.1 Das Anbauverfahren 56

3.2.2.2 Das Treppenverfahren (Stufenleiterverfahren) 57

3.2.2.3 Das Das Gleichungsverfahren (mathematisches Verfahren) 59

3.3 Die Ermittlung von Gemeinkostenzuschlagssätzen 60

3.3.1 Ermittlung von Kostenabweichungen bei der Normal-/Ist-Kalkulation 61

Kontrollfragen Lerneinheit 3 65

Prüfungstraining Lerneinheit 3 66

Antworten zu den Kontrollfragen Lerneinheit 3 68

Lösungen zum Prüfungstraining Lerneinheit 3 70

Lerneinheit 4 Kostenträgerrechnung mit Vollkosten 73

4.1 Ziele und Aufgaben 73

4.2 Die Kostenträgerstückrechnung 73

4.2.1 Die Divisionskalkulation 74

4.2.1.1 Die summarische einstufige Divisionskalkulation 74

4.2.1.1.1 Die differenzierende, einstufige Divisionskalkulation 75

4.2.1.1.2 Die zweistufige Divisionskalkulation 76

4.2.1.2 Mehrstufige Divisionskalkulation 77

4.2.2 Die Äquivalenzziffernkalkulation 78

4.2.2.1 Die einstufige Äquivalenzziffernkalkulation 78

4.2.2.2 Die mehrstufige Äquivalenzziffernkalkulation 79

4.2.3 Die Kuppelproduktkalkulation 81

4.2.3.1 Restwertrechnung (Subtraktionsverfahren) 81

4.2.3.2 Marktpreisverfahren 82

4.2.4 Die Zuschlagskalkulation 83

4.2.4.1 Vergleich Vorkalkulation - Nachkalkulation 85

4.2.5 Maschinenstundensatzrechnung 86

4.2.5.1 Betriebsabrechnungsbogen mit maschinenabhängigen Kosten 89

Trang 10

4.2.6 Kalkulation mit Zuschlagssätzen und Maschinenstunden-sätzen 91

4.2.7 Die progressive Angebotskalkulation 93

4.2.7.1 Die progressive Angebotskalkulation in der Industrie 93

4.2.7.2 Die progressive Angebotskalkulation des Handels 94

4.2.8 Die retrograde Angebotskalkulation 96

4.2.9 Die Differenzkalkulation 97

4.3 Die Kostenträgerzeitrechnung 99

4.3.1 Grundlagen 99

4.3.2 Das Gesamtkostenverfahren 99

4.3.3 Das Umsatzkostenverfahren 101

Kontrollfragen Lerneinheit 4 103

Prüfungstraining Lerneinheit 4 104

Antworten zu den Kontrollfragen Lerneinheit 4 109

Lösungen zum Prüfungstraining Lerneinheit 4 111

Lerneinheit 5 Kostenträgerrechnung mit Teilkosten 119

5.1 Die einstufige Deckungsbeitragsrechnung 120

5.1.1 Die Kostenträgerzeitrechnung 120

5.1.2 Kostenträgerstückrechnung 122

5.2 Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung 124

5.2.1 Kostenträgerzeitrechnung 125

5.3 Anwendung der Teilkostenrechnung 126

5.3.1 Die Break-even-Analyse 127

5.3.2 Zusatzauftrag ohne Engpass 129

5.3.3 Zusatzauftrag mit Engpass – relativer Deckungbeitrag 130

5.4.4 Eigenfertigung / Fremdbezug 132

5.4.5 Erweiterungsinvestitionen 133

Kontrollfragen Lerneinheit 5 135

Prüfungstraining Lerneinheit 5 136

Antworten zu den Kontrollfragen Lerneinheit 5 138

Lösungen zum Prüfungstraining Lerneinheit 5 139

Lerneinheit 6 Die Plankostenrechnung 143

6.1 Grundlagen 143

6.2 Abweichungsanalyse in der Plankostenrechnung 146

6.2.1 Starre Plankostenrechnung 146

6.2.2 Flexible Plankostenrechnung 148

6.2.2.1 Flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis 148

6.3 Abweichungen in der flexiblen Plankostenrechnung 150

Trang 11

6.3.1 Die Beschäftigungsabweichung 150

6.4 Grenzplankostenrechnung 153

6.4.1 Abweichungsanalyse in der Grenzplankostenrechnung 153

Kontollfragen Lerneinheit 6 155

Prüfungstraining Lerneinheit 6 156

Antworten zu den Kontrollfragen Lerneinheit 6 157

Lösungen zum Prüfungstraining Lerneinheit 6 158

Lerneinheit 7 Probeklausuren 161

Probeklausur Nr 1 162

zur Probeklausur Nr 1 166

Probeklausur Nr 2 175

Lösungen zur Probeklausur Nr 2 179

Probeklausur Nr 3 187

Lösungen zur Probeklausur Nr 3 192

Probeklausur Nr 4 200

Lösungen zur Probeklausur Nr 4 204

Index 211 Lösungen

Trang 12

L e r n e i n h e i t 1

Grundlagen

Diese Lerneinheit dient dem grundlegenden Verstôndnis der Aufgaben und Prinzipien der Kostenrechnung

In dieser Lerneinheit sollen Sie folgende Lernziele erreichen:

1.1 Die Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung

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Trang 13

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1 Kostenartenrechnung:= eâĨí= ïĨíÌĨơ= ÌâĨ= hìịíĨơ= ĨâơĨí= ^ÔíĨỢờơÖịĩĨíâìÌĨ=îìôôịí®ơÌâÖ= ĨíÑ~ịịí= ìơÌ= ơ~Ợ= ÔĨịíâêêíĨơ= híâíĨíâĨơ= đ~íĨÖìíâịâĨííK= aâĨ= dĨị~êíđìịíĨơ=đ∏ơơĨơ=òK_K=âơ=î~íâ~ÔôĨ=ìơÌ=ÑâñĨ=hìịíĨơ=~ìÑÖĨíĨâôí=ìÌĨí=ơ~Ợ=ÌĨí=^íí=ÌĨí=îĨíÔí~ìỢJíĨơ= míìÌìđíâìơịÑ~đíìíĨơ= EòK_K= j~íĨíâ~ôđìịíĨơI= bơĨíÖâĨđìịíĨơ= ĨíƠKF= ìởĨíịỢâĨÌĨơ=ïĨíÌĨơK=

Die Kostenartenrechnung gibt Antwort auf die Frage:

„Welche Kosten sind entstanden?“

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Kostenrechnung

Kostenarten-rechnung

rechnung

Kostenstellen-rechnung

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Trang 14

1.1 Die Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung 3

2 Kostenstellenrechnung: Kostenstellen sind Betriebsbereiche, die

kostenrech-nerisch selbständig abgerechnet werden Die Einteilung des Unternehmens in tenstellen erfolgt üblicherweise danach, welche Bereiche eines Unternehmens zu einem Verantwortungsbereich oder nach den betrieblichen Funktionen (z.B Ferti-gungskostenstelle, Verwaltungskostenstelle) zusammengefasst werden können Die Einteilung nach Verantwortungsbereichen ist insbesondere für die Kostenkon-trollfunktion sehr wichtig und deckt sich in der Praxis oft mit der Einteilung nach betrieblichen Funktionen

Kos-Bei der Kostenstellenrechnung wird die Frage gestellt:

„Wo sind die Kosten entstanden?“

Die Kostenstellenrechnung ordnet den Kostenträgern (Produkte etc.) möglichst verursachungsgerecht die Gemeinkosten zu Die Einzelkosten bedürfen der Kos-tenstellenrechnung nicht, da sie ihrem Wesen nach direkt den Kostenträgern zuor-denbar sind Die Umrechnung der Gemeinkosten erfolgt mit Hilfe eines Betriebsab-rechnungsbogens, dessen Systematik in Kapitel 2 behandelt wird

3 Kostenträgerrechnung: Kostenträger sind Leistungen des Betriebes (z.B die

Herstellung eines Autos), die den Verbrauch von Produktionsfaktoren (Rohstoffe, Arbeit) und damit die dementsprechenden Kosten verursacht haben

Bei der Zuordnung von Kosten zu den Kostenträgern wird die Frage

ge-stellt: „Wofür sind die Kosten entstanden?“

Ohne eine funktionstüchtige Kostenrechnung würde der Unternehmensleitung nur eine pauschale Summe von Kosten bekannt sein Sie würde höchstens die Beträge kennen, die das Unternehmen bezahlt oder einnimmt

Zentrale Frage der Kostenrechnung ist, welche Kosten welchem Kalkulationsobjekt zugeordnet werden können Kalkulationsobjekte können Kostenstellen (z.B Ferti-gung), Zeiträume (z.B Kosten eines Quartals) oder Kostenträger (z.B das herge-stellte Produkt) sein Oberstes Prinzip der Kostenrechnung ist das Verursachungs-prinzip

Verursachungsprinzip: Jedem Kalkulationsobjekt sollen die Kosten geordnet werden, die es verursacht hat

zu-Das Verursachungsprinzip ist in der Praxis nur bedingt anwendbar In vielen Fällen muss im Betrieb ein Kompromiss darüber geschlossen werden, welchem Kosten-träger welche Kosten zugeordnet werden können Für viele Kosten eines Unter-nehmens ist es nahezu unmöglich, einen direkten Kostenträger zu finden

Trang 15

Beispiel:

Wie können die Kosten, die von der Betriebskantine eines Autowerkes verursacht werden,

den verschiedenen Automodellen (den Kostenträgern) „verursachungsgerecht“

zugerech-net werden?

Eine Lösung in diesem Fall wäre, dass jeder Arbeiter, entsprechend der Kostenstelle in der

er arbeitet, eine gekennzeichnete Essensmarke bekommt und mit Hilfe dieser

Essensmar-ken die Essen den Kostenstellen zugeordnet werden können Diese Lösung wird allerdings

schon problematischer, wenn auch alle Verwaltungsangestellten, die den

Fertigungsberei-chen nicht zuordenbar sind, in der Kantine essen

Gänzlich unmöglich wird eine „verursachungsgerechte“ Zuteilung von Kosten zu den

Kos-tenträgern z.B im Falle einer Betriebsfeuerwehr, eines Betriebsfestes (Tag der offenen

Tür) etc

Das obige Beispiel macht die Problematik des Verursachungsprinzips deutlich Wie

werden Kosten verrechnet, die mit keinem Produkt in direkter Beziehung stehen

Wie können z.B Gehälter der einzelnen Vorstände „verursachungsgerecht“ den

verschiedenen Automodellen zugeordnet werden? Ein Unternehmen mit einer

brei-teren Produktpalette muss sich klare Regeln überlegen, wie solche Kosten auf die

Kalkulationsobjekte verteilt werden können (welche dann jedoch meist das

Verur-sachungsprinzip verletzen)

1.2 Grundlegende Begriffe

Die Betriebswirtschaftslehre hat zur Bezeichnung der vom betrieblichen

Rech-nungswesen erfassten Zahlungs- und Leistungsströme eine eigene Terminologie

entwickelt Bei den folgenden Begriffspaaren handelt es sich um Strömungsgrößen,

durch deren gegenseitige Verrechnung Ergebnisse ermittelt werden, die

unter-schiedliche Aussagen über die Situation des Unternehmens zulassen

Einzahlung = Zugang von Bar- und Buchgeld

Auszahlung = Abgang von Bar- und Buchgeld

Trang 16

Die folgenden typischen Fälle sind Einzahlungen:

Barzugang:

Ein Kunde des Möbelherstellers „Möbel AG“ bezahlt den Wohnzimmerschrank bar

Vorauszahlung:

Ein Kunde gibt einen Wandschrank in Auftrag und bezahlt 1.000,- EUR im Voraus

Einnahme = Wert aller veräußerten Güter

Ausgabe = Wert aller zugegangenen Güter

Beispiele:

Einnahme, aber keine Einzahlung:

Der Möbelhersteller „Möbel AG“ verkauft 100 Computertische „auf Ziel“, d.h die Ware wird geliefert, der Kunde bezahlt die Rechnung aber erst später Der Verkauf der Computerti-sche steigert die Umsatzerlöse des Unternehmens, obwohl ihm noch keine Mittel zugeflos-sen sind Der Verkauf stellt somit eine Einnahme, aber keine Einzahlung dar

Ausgabe = Auszahlung:

Barentnahme von 3.000,- EUR, Barkauf von Produktionsfaktoren in Höhe von 3.000,- EUR

Ausgabe, aber keine Auszahlung:

Wareneinkauf auf Ziel in Höhe von 500,- EUR Die Zahlungsmittelbestände und die gen Forderungen ändern sich nicht Die Verbindlichkeiten erhöhen sich, das Geldvermö-gen reduziert sich in der Höhe der Zunahme der Verbindlichkeiten

sonsti-Aufwand = der in einer Rechnungsperiode verrechnete Wert der

brauchten Güter, Dienstleistungen und des sonstigen Wertverzehrs

Trang 17

Ertrag = der in einer Rechnungsperiode verrechnete Wert der erzeugten Güter, erbrachten Dienstleistungen und des sonstigen Wertzuwachses

Die Differenz von Erträgen und Aufwendungen für ein Geschäftsjahr ist der

Jahres-überschuss/Jahresfehlbetrag, der im handelsrechtlichen Jahresabschluss festgestellt wird

Beispiele:

Einnahme, aber kein Ertrag:

Verkauf einer Fertigungsmaschine zum Buchwert von 10.000,- EUR Der Verkauf stellt zwar eine Einnahme in Höhe von 10.000,- EUR dar (Erhöhung des Umlaufvermögens), das Betriebsvermögen des Unternehmens hat sich jedoch nicht erhöht, da der Wert des Anlagevermögens um 10.000,- EUR gesunken ist

Ausgabe, aber kein Aufwand:

Rohstoffe werden gekauft und per Bank bezahlt (Ausgabe = Auszahlung) Aufwand steht erst, wenn die Rohstoffe dem Lager für die Produktion entnommen werden

ent-Kosten = bewerteter, sachzielbezogener Güterverbrauch

Leistung = bewertete, sachzielbezogene Güterentstehung

Stimmen Kosten mit dem Aufwand überein, spricht man von Grundkosten Stehen den Kosten Aufwendungen in einer anderen Höhe gegenüber, bezeichnet man diese als Anderskosten (z.B kalkulatorische Abschreibung vs bilanzielle Abschrei-bung)

Bei Kosten, denen überhaupt kein Aufwand gegenübersteht, spricht man von satzkosten (z.B kalkulatorischer Unternehmerlohn, kalkulatorische Miete) Die Berechnung von Anderskosten oder Zusatzkosten dient dazu, die Genauigkeit der Kosten- und Leistungsrechnung zu erhöhen

Zu-Im Gegenzug gibt es auch Aufwendungen, denen keine Kosten gegenüberstehen Kosten sind immer auf den Leistungsprozess (den Unternehmenszweck) bezogen

Trang 18

1.2 Grundlegende Begriffe 7

Aufwendungen, die nicht mit dem eigentlichen Unternehmenszweck zu tun haben, werden als neutraler Aufwand bezeichnet Der neutrale Aufwand mindert zwar auch das Betriebsvermögen wird jedoch in der Kostenrechnung nicht erfasst Die-ser Aufwand wird deshalb als neutral bezeichnet, da er mit der momentanen Leis-tungserstellung nichts zu tun hat Neutraler Aufwand ist periodenfremd, betriebs-fremd oder außerordentlich

Grundkosten = Kosten stimmen mit dem Aufwand überein

Anderskosten = Kosten stehen Aufwendungen in einer anderen Höhe genüber

ge-Zusatzkosten = Den Kosten steht überhaupt kein Aufwand gegenüber Neutraler Aufwand = Keine Kosten, der Aufwand vermindert jedoch das Betriebsvermögen

Beispiele:

Neutraler Aufwand, da periodenfremd:

Gewerbesteuernachzahlung für das vergangene Geschäftsjahr

Anderskosten:

Die Schreinerei schafft sich eine Sägemaschine für 4.000,- EUR an Man geht von einer Nutzungsdauer von 4 Jahren aus Es wird damit gerechnet, dass der Wiederbeschaf-fungspreis einer gleichwertigen Maschine in 4 Jahren 6.000,- EUR betragen wird In der GuV ist nur eine Abschreibung zu den Anschaffungskosten (§ 253 HGB) zugelassen In der Kostenrechnung geht man davon aus, dass mit den Produkten, die heute produziert werden, das Geld für die Wiederbeschaffung der Maschine verdient werden muss Somit sind die Kosten bezüglich der Abnutzung der Maschine (sog kalkulatorische Abschrei-bung) meist höher als der Aufwand (sog bilanzielle Abschreibung)

Zusatzkosten:

Ein kalkulatorischer Unternehmerlohn ist bei Einzelunternehmen und ten für mitarbeitende Inhaber bzw Gesellschafter anzusetzen, weil in diesen Fällen kein

Trang 19

Personengesellschaf-Geschäftsführer- oder Vorstandsgehalt (wie etwa bei Kapitalgesellschaften, z.B sellschaft, GmbH) gezahlt wird Die Höhe des kalkulatorischen Unternehmerlohns richtet sich häufig nach den üblichen Gehältern gleich befähigter Führungskräfte, kann jedoch nicht als Aufwand in der GuV geltend gemacht werden

Aktienge-1.3 Kostenverläufe

Der Gesamtkostenblock lässt sich in fixe und variable Kosten aufteilen, je dem, ob deren Höhe direkt von der Ausbringungsmenge abhängt (variable Kosten) oder ob die Kostenhöhe von der Ausbringungsmenge der Produktion unabhängig ist (fixe Kosten)

nach-Der Ausdruck „variabel“ alleine sagt aber noch nichts darüber aus, wie sich die Kosten mit einer Variation der Produktionsmenge verändern In diesem Zusam-menhang sind proportionale, überproportionale, unterproportionale und regressive Kosten zu unterscheiden

Die Abkürzungen in den folgenden Abbildungen bedeuten:

K = gesamte Kosten,

KFix = gesamte Fixkosten,

KVar = gesamte variable Kosten,

kvar = variable Kosten pro Stück,

kfix = fixe Kosten pro Stück,

Trang 20

Stückkos-1.3 Kostenverläufe 9

Unterproportionale Kosten:

Die Gesamtkosten steigen unterproportional zur Produktionsmenge.Die

Stückkos-ten (k) sinken mit der Steigerung der Produktionsmenge x

x

Trang 22

vor-Prüfungstraining: Differenz–Quotientenverfahren, Kostenfunktion, sion, Darstellung von Kostenverlôufen

Fixkostendegres-Das Controlling der Maschinen AG stellt beim Fertigungsbereich I für den Monat Juli samtkosten i.H.v 212.500,- € fest Im Fertigungsbereich I wurden dabei 2.160 Werkteile gefertigt Im August werden bei einer Auslastung von 1.820 Werkteile gesamte Kosten i.H.v 198.300,- € festgestellt

Ge-bíêâííĨôơ=pâĨ=êâí=eâôÑĨ=ÌĨị= aâÑÑĨíĨơòJnììíâĨởĨỡĨíÑ~ÜíĨơị=ÌâĨ=hìịíĨơÑìơđíâìơ=ÑΩí=ÌĨơ=cĨííâÖìơÖịÔĨíĨâỢ=fK=

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aâĨ=hìịíĨơÑìơđíâìơ=ÌĨị=cĨííâÖìơÖịÔĨíĨâỢĨị=ff=âịíW

Kges = 180.000,- € + 35,- €/St * x Zeigen Sie tabellarisch wie eine steigende Stückzahl in 1000er Schritten eine Fixkosten-degression bewirkt

píĨôôĨơ=pâĨ=ÌĨơ=sĨíô~ìÑ=ÌĨí=dĨị~êíđìịíĨơI=ÌĨí=ÖĨị~êíĨơ=píΩƠđđìịíĨơ=ịìïâĨ=ÌĨí=câñđìịíĨơ=ĩíì=píΩƠđ=âơ=^Ộ®ơÖâÖđĨâí=îìơ=ÌĨí=píΩƠđò~Üô=Ì~í>

Lösung:

jâíÜâôÑĨ= ÌĨị= aâÑÑĨíĨơòJnììíâĨởĨỡĨíÑ~ÜíĨơ= ịìôô= ÌâĨ= hìịíĨơÑìơđíâìơ= ĨíêâííĨôí=ïĨíÌĨơK=a~ÔĨâ=ïâíÌ=òìơ®Ợịí=ÌĨí=î~íâ~ÔôĨ=hìịíĨơị~íò=ĨíêâííĨôíW

(212.500,- € - 198.300,- €)Variable Stückkosten (kvar) =

Trang 23

berech-Kges = KFix + kvar * x

Trang 24

1.4 Weitere Kostenbegriffe 13

1.4 Weitere Kostenbegriffe

Nutzkosten:

kìíòđìịíĨơ=ịâơÌ=ÌâĨ=hìịíĨơI=ÌâĨ=âơ=ÌĨí=míìÌìđíâìơ=í~íị®ỢôâỢ=ÔĨơ∏íâÖíI=ìê=òì=ĩíìJÌìòâĨíĨơK=sìơ=ÌĨơ=kìíòđìịíĨơ=ÖíĨơòí=ịâỢ=ÌĨí=_ĨÖíâÑÑ=ÌĨí=iĨĨíđìịíĨơ=~ÔK=

Leerkosten:

iĨĨíđìịíĨơ=ịâơÌ=ÌâĨ=hìịíĨơI=ÌâĨ=òï~í=~ơÖĨÑ~ôôĨơI=~ÔĨí=âơị=łiĨĨíĨ=ÖĨô~ìÑĨơ=ịâơÌK=pâĨ=Ü~ÔĨơ=ÌĨê=iĨâịíìơÖịĨíịíĨôôìơÖịĩíìòĨịị=ơâỢí=ÖĨờíòíK=

Beispiel:

Ein LKW-Fahrer der Möbel AG soll Büroschrônke an ein Möbelhaus liefern Die Fahrt ursacht Kosten in Höhe von 180,- EUR Der LKW-Fahrer verfôhrt sich aus Versehen und macht einen riesigen Umweg Die Kosten dieses Umweges belaufen sich auf 60,-EUR Demnach teilen sich die Kosten der Fahrt in 120,- EUR Nutzkosten und 60,- Leerkosten auf

ver-Mischkosten:

bâơ=hìịíĨơÔôìƠđI=ÌĨí=ơìỢ=ơâỢí=âơ=î~íâ~ÔôĨ=ìÌĨí=ÑâñĨ=hìịíĨơ=ÌâÑÑĨíĨơòâĨíí=ïìíÌĨK=Zielkosten:

sìôôđìịíĨơ= ịâơÌ= ÌâĨ= ÖĨị~êíĨơ= hìịíĨơI= ìÜơĨ= ĨâơĨ= ^ìÑíĨâôìơÖ= âơ= ÑâñĨ= ìơÌ= î~íâ~ÔôĨ=hìịíĨơK=

Trang 25

1.5 Gestaltungsformen der KLR

1.5.1 Art und Ausmaß der Kostenverrechnung

1.5.1.1 Vollkostenrechnung

fơ=ÌĨí=sìôôđìịíĨơíĨỢờơÖ=ïĨíÌĨơ=~ôôĨ=hìịíĨơ=~ìÑ=ÌâĨ=hìịíĨơịíĨôôĨơ=ìơÌ=ÌâĨ=hìịJíĨởí®ÖĨí= îĨííĨâôíK= wâĨô= ÌĨí=sìôôđìịíĨơíĨỢờơÖ= âịí= ÌâĨ=bíêâííôìơÖ= ÌĨí= îìôôĨơ= pĨôÔịíJđìịíĨơ= ÑΩí= Ĩâơ= míìÌìđí= ~ìÑ= ÌĨíĨơ= _~ịâị= ÌâĨ= míĨâịđ~ôđìô~íâìơ= ÌìíỢÖĨÑΩÜíí= ïĨíÌĨơ=đ~ơơK=aĨí=_ĨííâĨÔ=ê∏ỢíĨ=Ì~êâí=ĨííĨâỢĨơI=Ì~ịị=~ôôĨ=hìịíĨơ=ÌâĨ=âê=míìÌìđíâìơịîĨíJô~ìÑ= ~ơÑ~ôôĨơ= ÖĨÌĨƠđí= ïĨíÌĨơ= ìơÌ= ÌìíỢ= ÌĨơ= sĨíđ~ìÑ= ÌĨí= míìÌìđíĨ= dĨïâơơ= ĨởJịíĨÜíK= míìÔôĨê~íâịỢ= âịí= ÌâĨ= sìôôđìịíĨơíĨỢờơÖ= ăĨÌìỢ= ~ìÑÖíìơÌ= âÜíĨí= ÌâíĨđíĨơ=sĨííĨâôìơÖ=ÌĨí=ÑâñĨơ=hìịíĨơ=~ìÑ=ÌâĨ=hìịíĨởí®ÖĨíK

àíỢ= ÌâĨ= ^ớĨơÌìơÖ= ÌĨí= sìôôđìịíĨơíĨỢờơÖ= òìí= _ĨịíâêêìơÖ= ÌĨí= h~ôđìô~íâìơịJÔ~ịâị= ĨâơĨị= míìÌìđíĨị= đ~ơơ= Ì~ị= rởĨíơĨÜêĨơ= ÔĨâ= ịâơđĨơÌĨơ= ^Ôị~íòò~ÜôĨơI= ÌĨơ=ơĨÖ~íâîĨơ= qíĨơÌ= ơìỢ= ÔĨịỢôĨìơâÖĨơI= Ì~= ÌâĨ= sĨííĨâôìơÖ= ÌĨí= câñđìịíĨơ= ~ìÑ= âêêĨí=ïĨơâÖĨí=hìịíĨởí®ÖĨí=òì=ĨâơĨí=bíÜ∏ÜìơÖ=ÌĨí=píΩƠđđìịíĨơ=ìơÌ=ịìêâí=òì=ĨâơĨí=míĨâịJĨíÜ∏ÜìơÖ= ÑΩÜííI= ï~ị= ịâỢ= ơĨÖ~íâî= ~ìÑ= ÌâĨ= ^Ôị~íòò~ÜôĨơ= ÌĨị= míìÌìđíĨị= ~ìịïâíđĨơ=ïΩíÌĨK=

1.5.1.2 Teilkostenrechnung

aâĨ= qĨâôđìịíĨơíĨỢờơÖ= îĨíịìỢí= ÌâĨ= âê= ìÔâÖĨơ= _ĨâịĩâĨô= ÖĨòĨâÖíĨ= míìÔôĨê~íâđ= òì=ô∏ịĨơK= eâĨí= ïĨíÌĨơ= ờí= ÌâĨ= îìơ= ÌĨí= ^ìịÔíâơÖìơÖịêĨơÖĨ= ~Ộ®ơÖâÖĨơ= hìịíĨơ= ~ìÑ=ÌâĨ=hìịíĨởí®ÖĨí=îĨííĨâôíK=aâĨ=ÑâñĨơ=hìịíĨơ=ïĨíÌĨơ=âơ=ĨâơĨê=_ôìƠđ=ìởĨí=rêÖĨÜìơÖ=ÌĨí=hìịíĨởí®ÖĨííĨỢờơÖ=ìơêâííĨôÔ~í=âơ=ÌâĨ=bíÑìôÖịíĨỢờơÖ=ΩÔĨíÑΩÜííK=

Trang 26

1.5 Gestaltungsformen der KLR 15

aâĨ= qĨâôđìịíĨơíĨỢờơÖ= îĨíịìỢí= ÔĨâ= ÌĨí= wìíĨỢờơÖ= ÌĨí= hìịíĨơíĨỢờơÖ= Ì~ị=Verursachungsprinzip=ĨâơòìÜ~ôíĨơI=âơÌĨê=ờí=ÌâĨăĨơâÖĨơ=hìịíĨơ=ÌĨơ=hìịíĨởí®ÖĨíơ=òìÖĨíĨỢơĨí=ïĨíÌĨơI=ÌâĨ=âơ=ÌâíĨđíĨí=oĨô~íâìơ=òì=ÌĨí=ăĨïĨâôâÖĨơ=^ìịÔíâơÖìơÖịêĨơÖĨ=ịíĨÜĨơK=câñĨ=hìịíĨơ=Ü~ÔĨơ=òìêĨâịí=âÜíĨ=ríị~ỢĨ=âơ=ÌĨí=míìÌìđíâìơ=ĨâơĨị=hìịíĨởí®JÖĨíị=EòK_K=jâĨíĨ=ÑΩí=ÌâĨ=cĨííâÖìơÖịÜ~ôôĨ=ĨíƠFK=gĨÌìỢ=âịí=ÌâĨ=ríị~ỢĨ=ÑΩí=ÑâñĨ=hìịíĨơ=ơâỢí=âơ=ÌĨí=e∏ÜĨ=ÌĨí=^ìịÔíâơÖìơÖịêĨơÖĨ=ÌĨị=míìÌìđíĨị=òì=ÑâơÌĨơI=ịìơÌĨíơ=âơ=ÌĨí=míìÌìđíâìơịĨởịỢĨâÌìơÖ=ÑΩí=ÌâĨịĨị=míìÌìđíK=

bâơ= ïâỢíâÖĨí= _ĨÖíâÑÑ= ÌĨí= qĨâôđìịíĨơíĨỢờơÖ= âịí= ÌĨí=DeckungsbeitragK= aĨí= aĨJƠđìơÖịÔĨâíí~Ö= ĨíÖâÔí= ịâỢ= ~ìị= ÌĨê= míìÌìđíĩíĨâị= ~ÔòΩÖôâỢ= ÌĨí= î~íâ~ÔôĨơ= hìịíĨơK=tâĨ= ÌĨí= _ĨÖíâÑÑ= ịỢìơ= ị~ÖíI= ÜâôÑí= ÌĨí= aĨƠđìơÖịÔĨâíí~Ö= ^ởĨâôĨ= ÌĨị= câñđìịíĨơÔôìƠđị=òì=ÌĨƠđĨơK=

a~= ÔĨâ= ÌĨí= dĨịí~ôíìơÖ= ĨâơĨị= póịíĨêị= ÌĨí= hio= ịìïìÜô= ĨâơĨ= bởịỢĨâÌìơÖ= ΩÔĨí= ^íí=ìơÌ=^ìịê~≈=ÌĨí=hìịíĨỡĨííĨỢờơÖ=~ôị=~ìỢ=ΩÔĨí=ÌĨơ=wĨâíÔĨòìÖ=ÌĨí=îĨíïĨơÌĨíĨơ=hìịíĨơÖí∏≈Ĩơ= ÖĨííìÑÑĨơ= ïĨíÌĨơ= êìịịI= ịâơÌ= âơịÖĨị~êí= ịĨỢị= hìêÔâơ~íâìơĨơ= ÌĨơđJÔ~íW

rechnung

Iskosten-rechnung

Normalkosten-rechnung

Plankosten-

Vollkosten-rechnung

fịíJsìôôđìịíĨơJíĨỢờơÖ

kìíê~ôJsìôôđìịíĨơJíĨỢờơÖ

mô~ơJsìôôđìịíĨơJíĨỢờơÖ

íĨỢờơÖ

kìíê~ôJqĨâôđìịíĨơJíĨỢờơÖ

díĨơòĩô~ơJhìịíĨơJíĨỢờơÖ

wìị®íòôâỢ=òì=ÌâĨịĨơ=ịĨỢị= dĨịí~ôíìơÖịê∏ÖôâỢđĨâíĨơ=ÌĨí=hìịíĨơíĨỢờơÖ=ịâơÌ=Ì~Jîìơ=ơìỢ=jâịỢÑìíêĨơ=ê∏ÖôâỢ=ìơÌ=âơ=ÌĨí=mí~ñâị=ịìÖ~í=ÌâĨ=oĨÖĨôK=pì=ïĨíÌĨơ=òK_K=ÌâĨ=hìịíĨơ=ÌĨí=ĨâơÖĨịĨíòíĨơ=oìÜJ=ìơÌ=_ĨííâĨÔịịíìÑÑĨ=ìÑí=êâí=ÌĨơ=fịíJmíĨâịĨơI=~ÔĨí=òì=ÌìíỢịỢơâííôâỢĨơ=sĨíÔí~ìỢịêĨơÖĨơI=~ơịí~íí=ÌĨơ=fịíJjĨơÖĨơI=ĨíêâííĨôíK=

aâĨ=fịíJsìôôđìịíĨơíĨỢờơÖ=ịíĨôôí=ÌâĨ=íí~ÌâíâìơĨôôĨ=cìíê=ÌĨí=hìịíĨơíĨỢờơÖ=Ì~íK=fê=jâííĨôĩìơđí=ịíĨÜí=ÌâĨ=k~Ợđ~ôđìô~íâìơI=ÔĨâ=ÌĨí=ê~ơ=~ôôĨ=âơ=ĨâơĨí=^ÔíĨỢờơÖịĩĨíâìJÌĨ=EòK_K=Ĩâơ=jìơ~í=ìÌĨí=Ĩâơ=nì~íí~ôF=~ơÖĨÑ~ôôĨơĨơ=hìịíĨơ=~ìÑ=ÌâĨ=bíòĨìÖơâịịĨ=îĨíJíĨỢ ơĨíK

Prüfungstraining: Ist-, Normal-, Plankostenrechnung im Vergleich

Bei der Maschinen AG werden in einer Sitzung der Controllingabteilung die verschiedenen Ausgestaltungen von KLR-Systemen diskutiert Die AG arbeitet gegenwôrtig mit einer Ist-Kostenrechnung auf Vollkostenbasis Es soll überlegt werden, ob die Normal- und Plan-kostenrechnung mögliche Alternativen wôren

Stellen Sie die genannten KLR-Systeme kurz dar und gehen Sie dabei auf Vor- und Nachteile dieser Systeme ein!

Trang 27

Lösung:

Istkostenrechnung:

Bei der Istkostenrechnung werden nur die tatsôchlich angefallenen Kosten der nen Periode berücksichtigt, d.h Grundlage für die Werte ist der effektive Verbrauch, die Ist-Menge, an Kostengütern, bewertet zu den tatsôchlich gezahlten Preisen, den Ist-Preisen (Ist-Kosten) Die Rechnungsperioden sind in der KLR kürzer als ein Jahr, mei stens dauern sie eine Woche, einen Monat oder ein Quartal

vergange-Dieses Kostenrechungsverfahren ist sehr problematisch und für eine Kostenkontrolle geeignet, da Preisschwankungen auf dem Beschaffungsmarkt sich voll niederschlagen, Beschôftigungsschwankungen nicht berücksichtigt und Verbrauchsschwankungen nicht eliminiert werden

un-Normalkostenrechnung:

Bei diesem System werden die Kosten nicht auf Istkostenbasis, sondern zu Kostenwerten, die auf den durchschnittlichen Ist-Kosten der Vergangenheit beruhen, auf die Kostenstellen und Kostentrôger weiterverrechnet

Die Normalkostenrechnung beruht auf Kostenwerten, die sich aus den ten der vergangenen Perioden berechnen Dies hat den Vorteil, dass die Kosten über die Perioden vergleichbarer werden Zudem wird das Unternehmen gezwungen, Abweichun-gen der Ist-Werte von den Durchschnittswerten (Normalkosten) zu analysieren

Durchschnittswer-Plankostenrechnung:

In der Plankostenrechnung werden die Einzel- und Gemeinkosten je Kostenart und tenstelle mittels Arbeits- und Verbrauchsstudien und aufgrund von Erfahrungen vorausge-plant Die Planung verlôuft idealer weise so, dass bei ordnungsmôßigem Betriebsablauf, diese Plankosten Norm- und Vorgabecharakter haben

Kos-Wôhrend die Istkostenrechnung und die Normalkostenrechnung vergangenheitsbezogen sind, ist die Plankostenrechnung zukunftsgerichtet Damit können bestimmte Kostenent-wicklungen vorweggenommen und böse Überraschungen bei der Nachkalkulation vermie-den werden

Plankosten sind Einzel- und Gemeinkosten, die sich bezüglich der Preise und Mengen im Wesentlichen auf die Zukunft – in der Regel die kommende Rechnungsperiode – bezie-hen

Vorteil ist, dass die geplanten Kosten (Planpreis x Planmenge) mit den tatsôchlich lenen Kosten (Istpreis * Istmenge) verglichen werden können Durch eine genaue Analyse können Preis- und Mengenabweichungen festgestellt werden

angefal-1.6 Weitere KLR-Systeme

1.6.1 Prozesskostenrechnung

a~=ịâỢ=âơ=ÌĨơ=ôĨíòíĨơ=PM=g~ÜíĨơ=ÌâĨ=míìÌìđíâìơ=ÌìíỢ=ÌâĨ=òìơĨÜêĨơÌĨ=^ìíìê~íâJị~íâìơ= ìơÌ= fơịí~ôô~íâìơ= ƠìêĩìíĨíâởĨÖíâĨííĨí= míìÌìđíâìơịịóịíĨêĨ= îĨí®ơÌĨíí= Ü~íI= Ü~JÔĨơ= ~ìịÑΩÜíĨơÌĨ= q®íâÖđĨâíĨơ= âơ= ÌĨí= míìÌìđíĨíịíĨôôìơÖ= òìÖìơịíĨơ= îìíÔĨíĨâíĨơÌĨíI=ĩô~ơĨơÌĨí= ìơÌ= ΩÔĨíï~ỢĨơÌĨí= q®íâÖđĨâíĨơ= ~ỒĨơìêêĨơK= aĨí= ^ởĨâô= ÌĨí= iìÜơĨâơJ

Trang 28

1.6 Weitere KLR-Systeme 17

òĨôđìịíĨơ=âơ=ÌĨí=míìÌìđíâìơ=ÖâơÖ=âêêĨí=êĨÜí=òìíΩƠđI=ï®ÜíĨơÌ=ÌĨí=^ởĨâô=ÌĨí=dĨJêĨâơđìịíĨơI= ÌâĨ= ÌâĨ= hìịíĨơ= ÑΩí= ĩô~ơĨơÌĨI= đìởíìôôâĨíĨơÌĨ= ìơÌ= ΩÔĨíï~ỢĨơÌĨ= q®JíâÖđĨâíĨơ=ĨởÜ~ôíĨơI=ịí~íđ=~ơÖĨịíâĨÖĨơ=âịíK=

aâĨịĨ= sĨí®ơÌĨíìơÖĨơ= âơ= ÌĨí= hìịíĨơịííìđíìí= ÌĨí= rởĨíơĨÜêĨơ= Ü~ÔĨơ= ÌâĨ= íí~ÌâíâìJơĨôôĨơ= hìịíĨơíĨỢờơÖịịóịíĨêĨ= âơ= âÜíĨê= sĨíịìỢ= ĨâơĨí= îĨíìíị~ỢìơÖịÖĨíĨỢíĨơ=hìịíĨơòììíÌờơÖ= ~ơ= ÌâĨ= díĨơòĨơ= âÜíĨí= ^ớĨơÌìơÖịê∏ÖôâỢđĨâíĨơ= ÖĨÑΩÜííK= a~=q®íâÖđĨâíĨơI= ÌâĨ= ờí= âơÌâíĨđí= êâí= ÌĨí= ĨâÖĨởôâỢĨơ= míìÌìđíĨíịíĨôôìơÖ= âơ= sĨíÔâơÌìơÖ=ịíĨÜĨơI= ĨâơĨơ= âêêĨí= Öí∏≈ĨíĨơ= ^ởĨâô= ÌĨí= dĨị~êíđìịíĨơ= îĨíìíị~ỢĨơI= ïìíÌĨ= Ĩâơ=hìịíĨơíĨỢờơÖịịóịíĨê=ơìíïĨơÌâÖI=Ì~ị=ÌâĨịĨ=q®íâÖđĨâíĨơ=ÌĨơ=hìịíĨởí®ÖĨíơ=îĨíìíJị~ỢìơÖịÖĨíĨỢí=òììíÌơĨơ=đ~ơơK=

aâĨ= míìòĨịịđìịíĨơíĨỢờơÖ= âịí= Ĩâơ= hìịíĨơíĨỢờơÖịịóịíĨêI= Ì~ị= ÌâĨ= ÑΩí= ÌâĨ= dĨJêĨâơđìịíĨơ= îĨí~ởïìííôâỢĨơ= dĨịỢ®ÑíịĩíìòĨịịĨ= ĨíêâííĨôí= ìơÌ= ÌâĨịĨ= Ì~ơơ= ÌĨơ= îĨíJìíị~ỢĨơÌĨơ=hìịíĨởí®ÖĨíơ=òììíÌơĨíI=~ơịí~íí=ÌâĨ=dĨêĨâơđìịíĨơ=êâí=eâôÑĨ=îìơ=ĩíìJòĨởì~ôĨơ=wìịỢô~Öị®íòĨơ=~ìÑ=ÌâĨ=hìịíĨởí®ÖĨí=òì=îĨííĨâôĨơK=fơ=âÜí=ĨíÑìôÖí=ịìêâí=ĨâơĨ=

~đíâîâí®íĨơÔĨòìÖĨơĨ= sĨííĨỢờơÖ= ÌĨí= dĨêĨâơđìịíĨơ= Eâê= bơÖôâịỢĨơ= ïâíÌ= ịâĨ= ÌĨịJÜ~ôÔ= ~ìỢ= ~ôị= ł^Ơíâîâíó= Ô~ịĨÌ= `ìịí= ^ƠƠììởâơÖ= ÔĨòĨâỢơĨíFK= _ĨòìÖịÖí∏≈Ĩơ= ịâơÌ=ơâỢí=ÌâĨ=bâơòĨôđìịíĨơI=ịìơÌĨíơ=ÌâĨ=^ơò~Üô=ÌĨí=^ơô®ịịĨ=ÑΩí=ÌâĨ=fơÖ~ơÖịĨíòìơÖ=îìơ=dĨịỢ®ÑíịĩíìòĨịịĨơI=ÌâĨ=ịìÖK=hìịíĨởíĨâÔĨí=EĨơÖôK=`ìịíJaíâîĨíFK=aĨí=_ĨÖíâÑÑ=łhìịíĨơJííĨâÔĨí= ịìôô= îĨíÌĨìíôâỢĨơI= Ì~ịị= ÌâĨ= ^ơò~Üô= ÌĨí= êâí= ÌĨí= eĨíịíĨôôìơÖ= ÌĨí= míìÌìđíĨ=îĨíÔìơÌĨơĨơ= míìòĨịịĨ= Ì~ị= sìôìêĨơ= ÌĨí= ĨởịíĨÜĨơÌĨơ= dĨêĨâơđìịíĨơ= łîìí~ởíĨâJÔĨơK

rởĨí= ĩíìòĨịịìơ~Ộ®ơÖâÖĨơ= ìÌĨí= ôĨâịíìơÖịêĨơÖĨơơĨìíí~ôĨơ= hìịíĨơ= îĨíịíĨÜí= ê~ơ=hìịíĨơI=ÌâĨ=âơ=đĨâơĨê=ĩíìĩìííâìơ~ôĨơ=sĨíÜ®ôíơâị=òì=hìịíĨởíĨâÔĨíơ=ịíĨÜĨơK=bị=ịâơÌ=òK_K= hìịíĨơ= ÌâĨ= ÑΩí= q®íâÖđĨâíĨơI= ïâĨ= ^ÔíĨâôìơÖ= ôĨâíĨơI= jâí~íÔĨâíĨí= ÔĨìííĨâôĨơ= ĨíƠI=

~ơÑ~ôôĨơK=aâĨịĨ=hìịíĨơ=ïĨíÌĨơ=âơ=ÌĨí=míìòĨịịđìịíĨơíĨỢờơÖ=~ôị=Ñâñ=~ơÖĨịĨÜĨơI=Ì~=ịâĨ=ìơ~Ộ®ơÖâÖ=îìơ=ÌĨí=jĨơÖĨ=ÌĨí=ôĨâịíìơÖịĨíịíĨôôĨơÌĨơ=q®íâÖđĨâíĨơ=ịâơÌK=aĨịÜ~ôÔ=ïĨíÌĨơ=ÌâĨịĨ=hìịíĨơ=~ìỢ=~ôị=ôĨâịíìơÖịêĨơÖĨơơĨìíí~ôĨ=hìịíĨơ=ÔĨòĨâỢơĨíK

aâĨ= hìịíĨơ= ÌâĨ= ịâỢ= ĩíìĩìííâìơ~ô= òìí= ^ơò~Üô= ÌĨí= ôĨâịíìơÖịĨíịíĨôôĨơÌĨơ= míìòĨịịĨ=îĨíÜ~ôíĨơ=EòK_K=j~íĨíâ~ô=ÔĨịíĨôôíĨơI=j~íĨíâ~ôôâĨÑĨíìơÖ=ĩíΩÑĨơ=ĨíƠKF=ïĨíÌĨơ=ĩíìòĨịị~ÔJÜ®ơÖâÖĨ=ìÌĨí=ôĨâịíìơÖịêĨơÖĨơ~Ộ®ơÖâÖĨ=Eôê~F=hìịíĨơ=ÔĨòĨâỢơĨíK=

Trang 29

aâĨ= wâĨôđìịíĨơíĨỢờơÖ= âịí= Ĩâơ= mô~ờơÖịâơịííìêĨở= ÌĨị= hìịíĨơê~ơ~ÖĨêĨởịK= pâĨ=ΩÔĨíơâêêí= ÌĨơ= îìê= j~íđĨíâơÖ= îìíÖĨÖĨÔĨơĨơ= j~íđíĩíĨâịK= sìơ= ÌâĨịĨê= j~íđíĩíĨâị=ïâíÌ=ĨâơĨ=ÑĨịíÖĨôĨÖíĨ=dĨïâơơịĩ~ơơĨ=~ỒĨòìÖĨơK=aĨí=íĨịíôâỢĨ=_Ĩíí~Ö=ịâơÌ=ÌâĨ=ịìÖK=ł~ôôìï~ÔôĨ=Ơìịíị=EĨíô~ìÔíĨ=hìịíĨơFI=ÌâĨ=hìịíĨơI=ÌâĨ=ÑΩí=Ì~ị=míìÌìđí=Ü∏ỢịíĨơị=~ơJÑ~ôôĨơ= ÌΩíÑĨơI= Ì~êâí= ÌĨí= j~íđíĩíĨâị= ìơÌ= ÌĨí= ÖĨĩô~ởĨ= dĨïâơơ= ĨíòâĨôí= ïĨíÌĨơ= đ∏ơJơĨơK=

a~ị=j~íđĨíâơÖ=îĨíịìỢí=òìơ®Ợịí=ÑĨịíòìịíĨôôĨơI=ïâĨ=îâĨô=hìơÌĨơ=ÑΩí=Ĩâơ=ÔĨịíâêêíĨị=míìÌìđí= òì= ò~ÜôĨơ= ÔĨíĨâí= ịâơÌ= Ej~íđíÑìíịỢìơÖFK= a~í~ìị= ô®ịịí= ịâỢ= Ì~ơơ= ~ÔôĨâíĨơI=ïâĨ= ÜìỢ= ÌâĨ= pĨôÔịíđìịíĨơ= ÑΩí= Ì~ị= míìÌìđí= ịĨâơ= ÌΩíÑĨơK= aâĨ= ~ìÑ= ÌâĨịĨ= tĨâịĨ= ÖĨJïìơơĨơĨơ=pĨôÔịíđìịíĨơ=ịâơÌ=ÌâĨ=ÔĨíĨâíị=Ĩíï®ÜởĨơ=ł~ôôìï~ÔôĨ=ƠìịíịK

aâĨ= hìịíĨơĩô~ờơÖ= ÔĨâ= ÌĨí= wâĨôđìịíĨơíĨỢờơÖ= ÔĨÖâơở= ÔĨíĨâíị= âơ= ÌĨí= bởJïâƠđôìơÖịJ= ìơÌ= hìơịííìđíâìơịĩÜ~ịĨ= êâí= ĨâơĨí= đìơịííìđíâìơịÔĨÖôĨâíĨơÌĨơ= h~ôđìô~íâJìơI=Ì~=ÜâĨí=êĨâịí=SM=Ó=UM=B=ÌĨí=ịĩ®íĨíĨơ=míìÌìđíâìơịđìịíĨơ=ÑĨịíÖĨôĨÖí=ïĨíÌĨơK=

1.6.3 Kostenmanagement

fơ= ÌĨơ= ôĨíòíĨơ= g~ÜíĨơ= âịí= ÌĨí= _ĨÖíâÑÑ= ÌĨị= hìịíĨơê~ơ~ÖĨêĨởị= ịĨÜí= ĩìĩìô®í= ÖĨïìíJÌĨơK= a~ị= hìịíĨơê~ơ~ÖĨêĨở= îĨíịíĨÜí= ịâỢ= ~ôị= ~ôôìêÑ~ịịĨơÌĨ= tĨâíĨíĨởïâƠđôìơÖ=ÌĨí=hìịíĨơíĨỢờơÖK=fơ=ÌĨí=hìịíĨơíĨỢờơÖ=ÖâơÖ=Ĩị=ĩíâê®í=ìê=ÌâĨ=bíêâííôìơÖ=ìơÌ=

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Beispiel:

Baukastensystem in der Produktprogrammplanung:

In Unternehmen, die eine Anzahl ôhnlicher Produkte produzieren, werden die Produkte in der Entwicklungsphase so konstruiert, dass sie durch ein Bauskastensystem gefertigt wer-

Trang 30

1.6 Weitere KLR-Systeme 19

den können D.h das Unternehmen hat eine bestimmte Anzahl von Grundkomponenten, aus denen sich verschiedene Produkte herstellen lassen Dies ermöglicht eine effizientere und kostengünstigere Produktion, da sich zum einen die Beschaffung auf eine bestimmte Anzahl von Produktkomponenten beschrônkt und zum anderen der Produktionsvorgang in bestimmten Bereichen identisch bleibt Der Einsatz von Baukastensystemen bei der Pro-duktentwicklung ermöglicht die Verwendung gleicher Baugruppen in unterschiedlichen Produkten und verringert auf höherer Ebene die Komponentenvielfalt Produktvarianten können hierbei durch die Kombination unterschiedlicher Elemente des Baukastensystems entwickelt und produziert werden

Zur Erhöhung der Flexibilitôt im Montagebereich ist es zudem hilfreich, die Produkte so zu gestalten, dass die Montage kundenspezifischer Teile erst am Ende des Ablaufs erfolgt Hierdurch wird es möglich, viele Komponenten kundenanonym vorzufertigen Auf kurzfris-tige Kundenauftrôge kann mit Hilfe der aktuell verfügbaren vorgefertigten Komponenten schnell reagiert werden, da nur noch wenige kundenspezifische Montageschritte durchzu-führen sind Diese Flexibilitôt setzt eine sorgfôltige Planung der Komponentenstruktur des Produkts voraus

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Trang 32

Kontrollfragen Lerneinheit 1 21

Kontrollfragen Lerneinheit 1

Grundlagen

1 Welche Ziele verfolgt die Kosten- und Leistungsrechnung in einer Unternehmung?

2 Welche Aufgaben übernimmt die Kostenartenrechnung in der KLR?

3 Welche Aufgaben übernimmt die Kostenstellenrechnung in der KLR?

4 Welche Aufgaben übernimmt die Kostenträgerrechnung in der KLR?

5 Nennen Sie typische Einsatzgebiete der KLR!

6 Warum ist das Verursachungsprinzip für die KLR von großer Bedeutung?

7 Warum ist die Umsetzung des Verursachungsprinzips in der Praxis problematisch?

8 Definieren Sie die Begriffe Auszahlung und Aufwand!

9 Um welche Begriffskategorie handelt es sich bei einer Spende eines Unternehme an das Rote Kreuz?

10 Definieren Sie die Begriffe „Kosten“ und „Leistung“ in der Kostenrechnung!

11 Entscheiden Sie bitte bei den folgenden Geschäftsfällen des Möbelherstellers Möbel

AG, ob es sich um Auszahlungen, Ausgaben, Aufwand oder Kosten handelt! ken Sie, dass sich die Begriffe in ihren Bedeutungen überschneiden!)

(Beden-a) Das Unternehmen bezahlt eine Warenlieferung in bar

b) Holz mit dem Anschaffungswert von 10.000,- EUR wird in der Produktion beitet

verar-c) Ein Lieferant liefert Türscharniere im Wert von 5.000,- EUR auf Ziel

d) Ein Werkbrand richtet einen Schaden von 8.000,- EUR an, der durch keine cherung gedeckt ist

Versi-12 Grenzen Sie die Begriffe Grundkosten, Anderskosten und Zusatzkosten voneinander ab

13 Nach welchen Kriterien lassen sich die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten der Kostenrechungssysteme charakterisieren?

14 Wie berechnen sich die Istkosten?

15 Was ist das Problem der Istkostenrechnung?

16 Erklären Sie das Wesen der Normalkostenrechnung!

17 Welche Vor- und Nachteile bietet die Normalkostenrechnung gegenüber der rechnung?

Istkosten-18 Was ist der grundsätzliche Unterschied der Plankostenrechnung gegenüber der und Normalkostenrechnung?

Ist-19 Zwischen welchen Arten von Kostenrechnungssystemen wird bei der Einteilung nach der Kostenverrechnung unterschieden?

Trang 33

Prüfungstraining Lerneinheit 1

Grundlagen

Aufgabe 1)

Entscheiden Sie bitte bei den folgenden Geschäftsvorfällen des Möbelherstellers Möbel

AG, ob es sich um Einzahlungen, Einnahmen, Ertrag oder Leistungen handelt!

(Bedenken Sie, dass sich die Begriffe in der Bedeutung überschneiden!)

a) Ein Kunde bezahlt für eine Einzelfertigung einer extravaganten Eckgarnitur 300,- EUR als Anzahlung

b) Die Möbel AG liefert 10 Wandschränke an einen Möbelgroßhändler auf Ziel

c) Eine veraltete Sägemaschine wird an einen Mitarbeiter zum Restbuchwert von EUR verkauft, die dieser bar bezahlt

100,-d) Ein Kunde kauft direkt ab Werk einen Kleiderschrank für 200,- EUR und bezahlt in bar Aufgabe 2)

Die Metall GmbH, ein Zulieferer der Maschinenbaubranche, möchte von der bisherigen Vollkostenrechnung auf die Teilkostenrechnung wechseln Bei der Produktion von 1.000

St Metallteilen fallen im Mai folgende Gemeinkosten an:

Trang 34

Ferti-Antworten zu den Kontrollfragen Lerneinheit 1 23

Antworten zu den Kontrollfragen Lerneinheit 1

1 Ziel der Kostenrechnung ist es, den bei der Leistungserstellung auftretenden verzehr wertmäßig zu erfassen Ziel der Leistungsrechnung ist es, die aus dem Güter-verzehr resultierende Güterentstehung abzubilden Durch die Gegenüberstellung von Kosten und Leistungen kann die Effizienz (Wirtschaftlichkeit) des Unternehmens beur-teilt werden

Güter-2 Die Kostenartenrechnung erfasst alle Kosten, die bei der Leistungserstellung in einem Unternehmen anfallen Inhalt der Kostenartenrechnung ist die Aufteilung der Gesamt-kosten in einzelne Kostenarten, was die Zuteilung dieser Kosten auf Kostenstellen und Kostenträger ermöglicht (Welche Kosten sind bei der Leistungserstellung entstan-den? – Materialkosten, Personalkosten etc.)

3 Die Kostenstellenrechnung versucht möglichst verursachungsgerecht die ten, die in der Kostenartenrechnung festgestellt wurden, den Bereichen zuzuordnen,

Gemeinkos-in denen sie entstanden sGemeinkos-ind Diese Zuordnung ermöglicht eGemeinkos-ine Verteilung der meinkosten auf die Kostenträger

Ge-4 Nachdem die Kosten nach Kostenarten erfasst wurden und durch die rechnung ihren Entstehungsorten zugewiesen sind, können nun die Kosten je Kosten-träger errechnet werden Die Summe aller Kosten in der Kostenartenrechnung muss mit der Summe in der Kostenträgerrechnung übereinstimmen! Diese Übereinstim-mung muss gegeben sein, da es sich prinzipiell um die „gleichen“ Kosten handelt, welche auf die Kostenträger umgerechnet werden

Kostenstellen-5 Typische Einsatzgebiete der KLR sind die Ermittlung von Preisuntergrenzen oder Preisobergrenzen, Stück- Selbstkosten, Produktprogrammentscheidungen, Kosten-kontrolle etc

6 Das Verursachungsprinzip besagt, dass jenen Kostenträgern die Kosten zugerechnetwerden sollen, die für ihre Entstehung verantwortlich sind

7 Problem des Verursachungsprinzips in der Praxis ist, dass viele Kosten nicht eindeutig einem einzelnen Kostenträger zugeordnet werden können Für solche Kosten müssen Zuordnungskompromisse gefunden werden, die bei zu großer Ungenauigkeit zu Fehl-kalkulationen führen können

8 Auszahlungen liegen dann vor, wenn aus dem Unternehmen Geld abfließt Es kommt also zu einer Verminderung des Bar- oder Buchgeldbestandes Der Begriff Aufwand hat in erster Linie Bedeutung für die (externe) Gewinn- und Verlustrechnung Er liegt immer dann vor, wenn das betriebliche Vermögen in irgendeiner Weise gemindert wird Er ist der Wertverzehr oder Wertverbrauch einer bestimmten Abrechnungsperio-

de, der in der Finanz- und Geschäftsbuchhaltung erfasst und am Jahresende in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen wird

9 Eine Spende an das Rote Kreuz verursacht Ausgaben, ist eine Auszahlung und stellt Aufwand dar Da eine Spende nicht im Zusammenhang mit der Betriebsleistung steht, handelt es sich in diesem Fall nicht um Kosten

10 Kosten sind der bewertete, sachzielbezogene Güterverbrauch Als Kosten bezeichnet man den Wert aller in einer Abrechnungsperiode für die Erstellung der betrieblichen Leistungen eingesetzten Sachgüter und Dienstleistungen Bei einer betrieblichen Leis-tung handelt es sich um eine bewertete sachzielbezogene Güterentstehung Zum Teil

Trang 35

kann sie mit einem Ertrag aus der Gewinn- und Verlustrechnung übereinstimmen, fern dieser das Ergebnis der betrieblichen Leistungserstellung ist.

so-11 a) Bei der Barbezahlung einer Warenlieferung handelt es sich um eine Auszahlung,

da dem Unternehmen liquide Mittel abfließen

b) Die Verarbeitung des Holzes stellt Aufwand (Zweckaufwand = Grundkosten) dar,

da es sich um einen mit den Ausgaben bewerteten Güterverzehr handelt

c) Die Lieferung stellt eine Ausgabe, aber keine Auszahlung für das Unternehmen dar, da sich die Verbindlichkeiten des Unternehmens erhöhen, jedoch noch keine liquiden Mittel abfließen

d) Der Brand bedeutet für das Unternehmen einen außer-ordentlichen Aufwand, da das Vermögen des Unternehmens um 8.000,- EUR gemindert wird

12 Grundkosten entsprechen dem Zweckaufwand

Anderskosten stehen Aufwendungen in anderer Höhe gegenüber (zumeist aus dels- und steuerrechtlichen Gründen, z.B bilanzielle vs kalkulatorische Abschrei-bung)

han-Zusatzkosten stehen keine Aufwendungen gegenüber (z.B alk Unternehmerlohn)

13 Kostenrechungssysteme lassen sich nach dem Zeitbezug oder dem Ausmaß der tenverrechnung charakterisieren Nach dem Zeitbezug kann die Ist-, Normal- oder Plankostenrechnung unterschieden werden, je nachdem, ob die tatsächlich angefalle-nen Kosten, die durchschnittlichen Kosten vergangener Perioden oder geplante bzw prognostizierte Kosten verrechnet werden Nach dem Ausmaß der verrechneten Kos-ten ist zwischen der Vollkostenrechnung und der Teilkostenrechnung zu unterschei-den, je nachdem, ob alle oder nur ein Teil der Kosten den Kostenträgern zugerechnet werden

Kos-14 Grundlage der Istkostenrechnung sind die Werte der effektiven Verbrauchsmenge an Produktionsfaktoren bewertet zu ihren Ist-Preisen Errechnet werden die Istkosten durch: Istmenge x Istpreis

15 Hauptproblem der Istkostenrechnung ist, dass die Ist-Verbrauchsmengen meist von dem Ausmaß der Beschäftigung (der Auftragslage des Unternehmens) und die Ist-Preise von den Schwankungen auf den Beschaffungsmärkten (Rohstoffmärkte, allg Steigerung des Lohnniveaus) abhängen Dadurch ist kein Kostenvergleich zwischen den einzelnen Perioden möglich und eine effektive Kostenkontrolle unmöglich

16 In der Normalkostenrechnung werden Durchschnittswerte, welche auf

Ist-Kostenwerten der Vergangenheit beruhen, auf die Kostenstellen und Kostenträger weiterverrechnet Eine vergleichende Nachkalkulation der tatsächlich angefallenen Ist-Kosten zeigt wie genau die angenommenen Normwerte zutreffen

17 Die Normalkostenrechnung ermöglicht eine Form der Kostenkontrolle Zudem bieten die normierten Kosten eine konstante Kalkulationsgrundlage für die Produkte des Un-ternehmens Jedoch muss in der Normalkostenrechnung ständig überprüft werden, ob die aus Durchschnittswerten gebildeten Normwerte für die Kosten noch zutreffend sind Nachteil könnte z.B sein, dass Kosten für bestimmte Produktionsfaktoren in der Vergangenheit sehr hoch waren und so in den Normalkosten „verewigt“ sind

18 Grundsätzlicher Unterschied der Plankostenrechnung gegenüber der Ist- bzw malkostenrechnung ist, dass die Kostenrechnung sich auf die Zukunft bezieht Der große Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, dass zu erwartende Preissteigerungen etc auf den Beschaffungsmärkten schon zu Beginn der Produktion und Kalkulation

Trang 36

Nor-Antworten zu den Kontrollfragen Lerneinheit 1 25

miteinbezogen werden Ein späterer Vergleich der Plankosten mit den tatsächlich gefallenen Ist-Kosten gibt Aufschluss, wie genau die Prognose war und ob evtl Ab-weichungen im Ist-Verbrauch gegenüber dem Plan-Verbrauch festzustellen sind

an-19 Nach der Art der Kostenverrechnung kann grundsätzlich zwischen der rechnung und der Teilkostenrechnung unterschieden werden Während die Vollkos-tenrechnung sämtliche Kosten den Kostenträgern zurechnet, versucht die Teilkosten-rechnung nur die Kosten zuzuordnen, die in direktem Zusammenhang mit dem Leis-tungserstellungsprozess stehen Die fixen Kosten werden in einem Block unter Umgehung der Kostenträgerrechnung unmittelbar in die Erfolgsrechnung überführt

Trang 37

Vollkosten-Lösungen zum Prüfungstraining Lerneinheit 1

Lösung - Aufgabe1)

a) Die Anzahlung des Kunden in Höhe von 300,- EUR ist eine Einzahlung, jedoch keine Einnahme für das Unternehmen Anzahlungen werden in der Buchhaltung als Ver-bindlichkeiten des Unternehmens gegenüber dem Kunden betrachtet

b) Eine Lieferung auf Ziel stellt eine Einnahme für das Unternehmen dar, da die rungen des Unternehmens zunehmen Sie ist allerdings keine Einzahlung, da noch keine liquiden Mittel zugeflossen sind

Forde-c) Der Verkauf der Sägemaschine zum Restbuchwert und die Bezahlung in bar stellen eine Einnahme und eine Einzahlung dar Der Geschäftsvorfall führt jedoch zu keinem Ertrag, da die Maschine zum Restbuchwert verkauft wurde und es sich somit lediglich

um einen Aktivtausch handelt

d) Bei diesem Geschäftsvorfall handelt es sich um eine Einzahlung (Bezahlung in bar), eine Einnahme (Wert des veräußerten Gutes) und einen Ertrag (Umsatzerlös)

Lösung - Aufgabe 2)

Soll eine Kostenfunktion mathematisch ermittelt werden, so kommt immer des Quotientenverfahren ins Spiel Dabei wird zunächst der variable Kostensatz ermittelt:

Differenz-(63.000,- EUR - 60.000,- EUR)Variabler Stückkosten (kvar) =

Die variablen Stückgemeinkosten betragen 20,- EUR/St

Mit Hilfe dieses Wertes können nun die Fixkosten (KFix) berechnet werden Die Werte des Monats Mai werden dabei in die allgemeine Kostenfunktion eingesetzt

Kges = KFix + kvar * x63.000,- EUR = 20,- EUR/St * 1.000 St + KFix

KFix = 43.000,- EUR

Die Kostenfunktion der Materialgemeinkosten lautet damit:

Kges = 43.000,- EUR + 20,- EURO/St * x

Trang 38

Lösungen zum Prüfungstraining Lerneinheit 1 27

Analog dazu die Kosten der Fertigungsgemeinkosten:

(159.000,- EUR - 143.000,- EUR)Variabler Stückkosten (kvar) =

Kges = KFix + kvar * x

159.000,- EUR = 100,- EUR/St * 1.000 St + KFix

KFix = 59.000,- EUR

Die Kostenfunktion der Fertigungsgemeinkosten lautet damit:

Kges = 59.000,- EUR + 100,- EURO/St * x

Die Kostenfunktion insgesamt lautet dann:

Kges = 43.000,- EUR + 20,- EURO/St * x

+ Kges = 59.000,- EUR + 100,- EURO/St * x

= Kges = 102.000,- EUR + 120,- EURO/St * x

Trang 40

L e r n e i n h e i t 2

Kostenartenrechnung

In dieser Lerneinheit sollen Sie folgende Lernziele erreichen:

er-langen,

2.1 Ziele und Aufgaben

aâĨ= hìịíĨơ~ííĨơíĨỢờơÖ= ịíĨôôí= ÑĨịíI= ïĨôỢĨ= hìịíĨơ= âơ= ĨâơĨí= ^ÔíĨỢờơÖịĩĨíâìÌĨ=

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Kos-tenI=ÌĨơĨơ=âơ=ÌĨí=câơ~ơòÔìỢÜ~ôíìơÖ=đĨâơ=^ìÑï~ơÌ= (Zusatzkosten)=ìÌĨí=^ìÑï~ơÌ=âơ=~ơÌĨíĨí=e∏ÜĨ=(Anderskosten)=ÖĨÖĨơΩÔĨíịíĨÜíK

Ngày đăng: 05/06/2014, 13:02

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